8 Hainbur-rscher CorrcfpoifM DbwSkag. 31. Iansar WR Whrt zum Nirwana. Aber der Msttisch muß den Dcg zur Erlösung selbst finden. Kein <tzott Hilst ihni wifuü." „9hm, meine Lieben", die Gräfin erhob sich, „nach diesen interessanten Ausführungen seiner Hoheit schlage ich vor. schlafen m gehen. ES ist sckton sehr spat." „Gestntten gnädigste Gräfin nach einen Blick auf den herrlichen Diamanten?" sagte der Inder. „So ein wunden,olles Stück besitze selbst ich nidtf in meiner Sammlung." Seine klugen verschlangen den kostbaren Stein förmlich. „Mir scheint", warf lachend ein Galt ein. „.Hoheit sind noch nicht bi» zum Nirvmna vorgedrungen." Der Inder sctavieg, als hätte er die Bemerkung nirftf gehört. „Schließen Sie den Stein nur gut weg. verehrte Gräfin", meinte er nach einer Pause leichthin, „es könnten sich Lickbhckber dafür finden. Sie halben sickrer einen festen Tresor dafür?" „Da habe ich keine Sorge" entgegnete die Gräfin, „ich lege ihn aick meinen Nachttisch. Ich glaube.kaum, daß jemand i« mein Schlafzimmer eindringen wird, ihn mir tvegMholen." Sie lächelte den Fürsten an. Man sagte stch allerseits „(Hute Nacht" und die Gäste der Gräfin begaben sich in ihre Schlafzimmer. * Die Gräfin lag »vacktcnd im Bett. Sie nwrtctc auf etwas, das nach ihrer Bereckmnng noch kommen nuißie. Dev Schein der Lampen, der auf die Bäume des Parks fiel erlosch stückweise. Sie n«rtete lange. Da, ein sckstürsendes Geräusch Die Türklinke, im sclüvackien Mondlicht erkennbar, bewegte stch Di« Tür öffnete sich Ein Schatten glitt dnrch das Zimmer zum Bett der Gräfin. Jetzt drückte ste auf den Lichtschalter. „Ach Hoheit, so spät noch unterwegs? Sie haben mich aber lange warten laffen." Jan ersten Augenblick hatte er sein Gesicht verborgen. Ms er aber sah. daß sie ihn ernannt hotte, ließ er die Hände finken. Ruhig sagte er: .„Klingeln Sie und lassen Sie mich fesinehmen." „Das werde ich vielleicht später tun. einstweilen setzen Sic sich hin." Gehorsam kauerte er sich in einen Stuhl. Die Gräfin erhob sich und zog einen Dtorgenrock über. Dann ließ sie sich ihm gegenüber in einen Stuhl fallen. „Sie haben also gewußt, daß ich kam", begann er. „Ja, und ich weiß noch viel mehr. Zum Beispiel weiß ich daß Sie kein ricksiger Rajah sind." Sein sonst so beherrschtes Gesicht ließ sein Erstaunen ersinnen. Sie fuhr fort: „Ich weiß, daß Sie ein armer Inder aus niederer Kaive sind, daß ein reicher Gönner Sie in Bologna wegen Ihrer Begabung Medizin studieren ließ, daß dieser Älkann eines Tages starb und Sie dann mittellos die Universität verließen. Bor drei Wochen sah ich Sie in Neapel als Ra>ah wieder und lud Sie auf mein Schloß ein. Mich interessiert, wie Sie zu Ihrer fürstlichen Würde gekommen sind. Die Sache mit dem Diamanten habe ich arrangiert. Ich dachte mir, daß Sie aus diese Weise sich die Mittel zu ihrem Lebensunterhalt verschaffen. Der Diamant ist übrigens fälsch. An dem Funkeln ihrer Augen sah ich dann, daß das Atittel gezogen hatte und erwartete ihren Der Inder hatte sein Gesicht wieder völlig in der Gewalt. „Me Hochachtung", sagte er. „Ader woher kennen Sic mich denn eigentlich?" „Vielleicht genügt Ihnen das." Mit einem Ruck riß sie eine Perücke vom .stopf. Ein glattgeschorener Kopf kam zum Vorschein. Es sah sehr merkwürdig aus. „Anita Toetti . .? Aus Bologäw?" „Allerdings." „Durch die Perücke ließ ich mich täuschen. Das Benehmen einer Gräfin haben Sie ausgezeichnet studiert." „Nicht iuahr?" unterbrach Anita Toetti ihn. „Ich bin natürlich ebenso wenig eine «Me Gräfin wie sie ein echter Rajah. Ich werde Ihnen erzählen, wie ich zu Rang und Würden kam." Sie bot ihm eine Zigarette an uud zog dann genießerisch den Rauch ein. „Wie Sie wissen", begann sie wieder, „ivar ich damals m Bologna in der Frauenklinik tätig. Eines Tages kam dorthin die Gräfin. Sehr hültffch, ungefähr in meinem Alter mvb von meiner Figur. Sie war unheilbar krank, wie sie. der Arzt und ich nur allein wußten. Da ärztliche tili# nicht mehr helfen konnte, wollte fie ihre letzten Tage einsam in einen, flemen .Häuschen im Süden verbringen. Mich bat sie. ihre Gesell- schaftettn zu werden, gegen fürstliche Bezahlung. Wir lebten dort kaum ein Jahr mit einer uralten. lralb blinden und tauben Wirtschafterin. Da sie keine nähere L<erwa»dtschast hatte, küm n»erte sich keiner um fie. Eines Tages, die Wirtschafterin war den Tag über zu Vettvandten in das benachbarte Dorf gegangen. starb ste plötzlich Ick» sah die große Ehance. aus dem Elendsleden herauszukommen, fuhr in die Stadt und ließ mir eine Perücke nach dem Muster der Gräfin anfertigen. Dann zog )ch ihre Kleider an und spielte ihre Rolle. Dafür war Toetti tot. Jfiemand merkte etwas. Leider sah ich bald, daß mein Vermögen nicht allzu groß war. Durch das luxuriöse Leben war cs bald ausgckbra licht. Jetzt stehe ich vor dem Ende, und da erschienen Sie als Retter durch einen Wink deS Schicksals. Ich glaube", fie lächelte ihn fragend an, „zu zweit können wir mehr verdienen als jeder für sim" „Der Zweck der ganzen Sackte. die Sie da eingefädelt haben, ist also Partnersckmst zwischen uns" antwortete der Iüder. „Oder bin ich Ihnen nicht hübsch genug?" Die ggnze. zurückgedämmte Leidenschaft brach aus ihm her vor. Er war noch sehr weit von der Erreichung des Nirwana entfernt. * In der internationalen Aristokratie gab es haß lickte Sk«s- dale wegen ««erselmniiidener Iuvtelen. Der indische 9dabob und die italienische Gräfin waren über jeden Verdacht erhaben, besonders. da auch der berühmte Diamant der Gräfin gestohlen wurde. Das Paar war immer zusammen, so daß mau von einem Herzensroman munkelte. Den Rajah lud man gern aus seine Scktlässer, und mit ihm nattirlich die Gräfin, weil der Rajah so interesiant vom Buddhismus erzählen konnte .. Kleines ZeuMeton. Vayrisches Theater Kleines Schauspielhaus. Das Volksstück lobt am reinsten, am naturwahrsten noch im Dialektttiick. Und gerade damit hapert es auf unteren Bühnen, deren Ensemble geztvungen sind, das Aeschliffenc, abgeschliffene Hochdeutsch zu ihrem künstlerischen Rüstzeug zu machen. ES ist aus diesem Grunde schon ein akusttsches Vergnügen, der Thoma-Büvne beizuwohlien, die jetzt zu kurzem Gastspiel in den Großen Bleichen weilt. Sie gibt das Stück des 9Rannes, der ihr Pate geworden ist: Ludwig Thomas,-Magdalena", die heimatlich gefühlte, auch heimatlich gestaltete Dichtung, in der sich schlichte Menschenschicksale zur Tragödie vollenden. Man muß wohl.schon ein Kind dieses Bodens fern, seine Lust geatmet haben, um das Unoersälschte, Echte dieser Art Bühnenkunst szenisch übermitteln zu können. . Es teilt sich UNS auch im Darstellerischen mit. Die Schul- tes, Loni und Bertl und Max. sind bühnenstchere Sprecher, aber darüber hinaus haben sie die Kraft der Einfachheit, die seelische Gelöstheit, die auf Wort und Geste übergeht. Auch Marie Schweighofcr ist von dieser guten und starken Art. Nord und Süd fanden sich rasch zusammen: eS gab herzlichen Beifall für die seltenen Gaste. E. k. edler gehört, seelc mV oller, vertiefter (unter Nikisch konnte es zu Tränen rühren), aber tut Finale entfaltet stlemperer eine dynamische Wucht, eine dithyrambisck»e Gewalt des Klanges, die beispiellos stnd. Man wurde bei diesem fessellos dahinbrausenden Strom an jene Pariser Anekdote erinnert, die erzählt, wie bei einer Aufführung des Werkes in der französischen .Hauptstadt ein paar von der alten Garde 9tapoleons so begeistert im Schlußsatz warcil, daß sie ihre Mützen sckyvenkten und „Vive l'Empereur" riefen, Klemperer, von unseren virtuos spielenden Philharmonikern unterstützt, übermittelte uns den eindringlichsten AuSklang der „Fünften", den wir bis jetzt gehört haben. Edwin Fischer im E moll-Konzert. Eine ganz unsolistisckte Leistung, ein Aufgehen im Dienst an, Werk, an Beethoven, dem Fiscktcr mit der Demut des echten Künstlers nabt. Er spielt, m inniger Vervundenlieit mit dem Ordirfter, er ist ganz eingesponnen in die Wunderwelt dieser Musik, deren inneren geistigen Eltarakter er auch dadurch wabrt. daß er im ersten Sah die schöne Kadenz des Meisters spielt und nicht, nach beliebter Mode, etwas eignes. Stürmische Huldigungen für ihn und für Klemperer. —h— Sichtung der Strautz-Aachlafses Veethovon-rlbend unter Ulemperer Eonventgarten Es »vor ein heldischer Abend. Don der trotzig sich am- reckenden zweiten Symphonie, über das männlich herbe E-moll- Konzert führte er zu der weltumspannenden „Fünften" hin, . dem klastischen Klangbild eines kämpscrisckien Löbens. Klemperer spielte die v Dur-Symphonie mit einer Sufffili- iät und einer Klangfarbigkeit, die sie — seltsamer Fall — als ganz neues Werk erschinen ließ. Was machen Dutzend Dirigen- teil sonst aus diesem Stück: ein farbloses Kiarnggebilde, ver waschen und zerrissen, dem man dann im Publikum das ent- sckmldigende Etikett nmhängt: Iugendwerk! Und doch bat. relafip genommen, Beethoven kaum ein Werk geschrieben, das so alterSreff wäre. Die „Fünfte" erlebte eine Wiedergabe, wie man fie sich grandioser nicht denken kann. Das Andante hat man schon Max von Schillings — Berliner Hurrk'nLendant? Wie verlautet, soll der Posten des Berliner Funkintendanten, der bisher von Dr. Duste ko»i,nistarisch verwaltet wurde, dem. liächst neu besetzt werden. Ais Kandidat wird in erster Linie der bekannte Komponist Max von Schillings genannt. Der Wiener Johann Strauß-Forschcr Profestor Fritz Lange hat im Strauß-Nachlaß eine unvollendete Operette „Der Schelm von Bergen" ausgefunden. Das Werk fft zum großen Teil vertont. Da das Libretto dem Sullivanschen „Mikado" ähnelt und die Sullivansche Operette zur selben Zeit erschien, als Johann Strauß an seinem „Schelm von Bergen" arbeitete, wurde das Werk nicht vollendet. Profestor Lange beabsichtigt. dem Libretto noch andere unbekannte, aufgefundene Komposttionen zu unterlegen und somit eine gänzlich neue Strauß-Operette zusammenzustellen. Der reichhaltige Nachlaß — mehrere tausend Blatter — soll itach Sichtung ,n einigen Sammelbänden im Druck erscheinen. New Yorker Sensation: Die Zeitungs- Symphonie Die Bürger der New Borker Unterwelt gelten im allgemeinen nicht gerade für große Musikfreunde, aber sie lvaren zahlreich bei der Aufführung einer neuen Symphonie vertreten, die in der Carnegie Hall zu New Bork stattfand. Der bekannte „Jazz-König" Paul Whiteman brachte hier eine Symphonie von »rcrde G r ojnc zu Gehör, für die eine große Reklame gemacht worden ivar. Mit Hilfe der Töne wird darin das Tagewerk einer Zeitung dargestellt. Schon fiüher war verkündet worden, daß sich unter den Orck»esterinstrumenten vier Schreibmaschinen, ein Moesetelegravh. ein Revolver, ein Maschinengewehr und eine Polizeipfcife befinden würden. (Gehören die letzten drei Dinge auch zum Tagewerk einer Zeitung? D. Red.) Da bei der Arbeit einer New Uorker Zeitung das Auf» spüren von Verbrechen eine große Rolle spielt, so kommt in der Symphonie natürlich auch eine I a g d a u s „Gangsters" vor. und zur sachverständigen Beurteilung dieser musikalischen Leistung hatten sich die Herren Verdrcch?r «ingefunden. Die meisten der seltsamen Geräusch,' erregten bei dem Publikum kein besonderes Aufsehen, aber als der Revolver ab- geschofsen wurde und als da»n das Knattern des Maschinengewehrs einsetzte, da schienen doch manche nervös zu werden, und rückten unruhig auf ihren Sitzen hin und her. Dabei hatte Wbiteman vorsichtig mitgeteilt, daß der Mann, der den Revolver abfeuerte. datu eine polizeiliche Erlaubnis besitze und daß die .Handhabung der gefährlichen Waffe einem br« sonders besonnenen und vorsichtigen Musiker ültertragen sei. Als in dem zweiten Satz die Violinen uiid Harfen die rührenden Artikel der sog. Schluchz-Schivestern — wie die »veiblichen Re- porter im amerikanischen Slang genannt werden — malten, da brachen einige unter der Zuhörerschaft in Tränen au». Der Beifall war sehr groß, und besonder» die Sachverständigen au» der Unterwelt zeigten stch sehr befriedigt. — Sonst hat man drüben keine Sorgen! „Da wvrta da» jetzt meinem Ntann Hau» ausräuchert, ^lerrntern!" will ich dir anstreickien! Alles erzähle ich Und er wird dafiir sovgen. daß man dein Pfui! Pfui über solch eine Bande von ^MSie lief hinaus: und dje Wischerin schimpfte hinter chr „So eine Fvechheit! Ander» Leuten durch» Schlüffe!loch zu t rhen. Als ob es nicht ein .Heiligtum wäre, was man zwischen einen vier Wäitden treibt!^ „Dann aber der»lhtgte ste stch. „Es ist nur." meinte sie »achdenNich „daß vielleicht dock, dinier dem Sachar Geovgewitsch eNva» Veib.uiniges steck« Snid das Manieren eines gemeinen Manne»? Und ivoher lmt er soviel Gelehrsanckeit? Wissen müfcte unn doch, ioa» der Pope bet «hm will " „Geh schnell. Rastasia! Beobachte durch da» Schlüsselloch, >va» tue l»e»den treibenl Pielieicht kannst du aud) verstehe», was sie reden. Du mußt nur gut hineinhorche» " Während so Mariiika Andrejenma ihrer Tochter einen Au-tlAg ga» o> t uoiliui „» anw, I. „ Ansicht Uder die Heiligkeit interne»» Lehens in krassen» Widerspruch stand ft tm »Kgeiistverliegend.,, Sluv>t»e., der Pope und der U. P ged rechtliche, zerluuipte Bettler Rtkaudrow e»»»a>»der gege»,M-r. ^er -reise P-s» wiegte bedächtig Sob»»> ad saften offenoar Sokmchen. Sohncheu," sagte er, für OmstzMftJ. Mtr müfTett i»infd»le Haupt sind schlechte Zeiten WW leime», zu den »venigen, die noch gtaul'ig sind, wenn wir ihnen den Trost der K,rck»e dringen sollen " Hab» Sie ia aber nickst gerufen, tttaierch.»»," »Miibta r«»w ein Seine Stimme L. .Berufen!" sagte de, Pope „Mu ff >"l, IlM IB ich nicht ve sonor und gehalten, nntbru das iiL ' v mVihq »mf ««uw» wrninwn out Dem \n Mufft dfL Vrutr lu tuurni von (Mm ich amitömi, daß sie d« »n fidckstten nickst anscknvorene Zu mir kan», i* »U* seittze,« man die Kirchen in Taiizlokaie um 11 n kommen * ver- „Und woraus Bätoeck»,,. schloffen Die. daß tck, „ach Ihnen Perlannen trüge?" Gesicht. Sack»»r ttzeorgewitfich ßgzte «tr. ügtz di, Rodeit der heutigen Zeit Sie Miberührt ließ. Ick, bin ein alter, erfahrener Mann und l-wtze genug Menscheiikeiininis, u»n zu seht-»» daß Sie der besser», Gesellschist angchörten, bevor Die in Niedrigkeit versanken." ^ ^^Plan versinkt nicht. Paterctzen, solange mau nicht stch selbst „Beim hr»l»gen Nikolaus, so ift es! Ntan versinkt auch nicht, solange »na» an Gott glaubt." „Nur Narren glaube», nicht a», ihn, nur Unwtsiende. deren Geist von Finsternis umhüllt wird und die ihn nicht zu erkennen vermögen in seinen Werken." „Recht so. mein Söhncht-n. Ich habe mich nicht geirrt, als ich ereannta. du könnest kein Gottesteugner sein, wie der da offen." ^Wen »»reinen Die?" „Den. der über Iduei» »vohnt. Dackrar ckß ongeivivsch den tzUeret Rikolajetvittch Pugadsiheiv, vor dem ich Sie warnen niöchie." „Warum den» wodl. Paier>den?" „Well er ein Schnete ist und die Leute betrugt Hörten Die seinais vom Anton A»Uono»v,»ich isterinosf?" In Rikandrmvs Augen kam Z„ Lenckuen. Ts zuckte darin auf »oie von beihaltenen, Zorn. Doch vlang sriita Antwort seh, ruhig, als er sagte: „Ick, kemta ihn nickst." „Zu Ihrem Heil, mein Sohnckien. Denn dieser «erinoft und her Pugatsckrerv gehören zu eine» Gesellschafi von Louien, die daraus ausgehe,die anfcrm, ansz»,beuten u»«6 stch zu b». rriebrni in einem Staat, in »vetaien» d,*h kein R.ckchtum nuchr gelten soll " Der Pope Untatte einen Augenbinl die Augen ,,»tt der .Hand und sann nach -lEftss" ' fttstr er fort - „»na,» h»i dtftem G»rff»otf einen aim'» Streich gefpieit Bor »venigen Tagen, als sr im Haufe allein wo», uff»'»fiel ihn eil, »nuskierie» Mann und eramung »nit vorgetzaltener Pistole einen Raub uon 10)0*) Rudeln «an »t «n Räude» «uff, ausfindig nachen können U»B das (Vib 1« »MU - Uta Abermals unterbrach er sich und lachte vor sich hin. „Es ist znar uni'echt von einem Diener der Kirche, daß er sich über dergleick<„ freut. Aber diesmal wa, es gerechte Vergeltung." „Ia". sagte Nikandroiv mit lleberzcuaung „da» »vor es. Und gerade I0,0)f, Rubel. Wie merkwürdig!" „Gerade 10)00»? Was lallt .timen denn dabei auf. Sachar Georgeivitsch?" „Nnhts." sagte dieser. „ES ivar nur so ein (Gedanke." ^Heute muß »tan stch sogar vor (tzedanken hüten, »veil sie leicht über die Zun^ schlüpsen könnten Denn überall lauern S pione. Petstehen Stk. ment Söhnthen? Spione — überall pionel Der Pope sagte es mit elchoffenem Finger, so daß Nikan. drow ausmeifsan» »vurde. „Wtirum refte» Si« mir davon. Bäterckren?" fragte er. „Warum. Sack«r Geoigtivitsch? Weil »nan auch aus Die lchon Be »hack», hat. Man erkannte längst daß Die nicht zun» Pöbel gehören. Und da» ist ent Verbrechen tm freien Ruß taub." .Nicht zum Pöbel!" laute Nikandrow verdiffen. es nicht, daß ich ein Bettler bin?" „Genüiit -Also", tagte Rtkandro»» „kamen Sie — scheint es — her. um muff zu warnen." „Dv ist es." bestätigte der Pope leise „Sie haben mich vetttande», find wenn S»e in Rot „e»aten sotlten und »nan Iffnen na»ff Zeit dazu laßt kommen Sie zu mir! Der Tridu- imlrichier P.-trow. ein strenner, «der „e»echte, Mann, ist mir gewogen. Ick» Haff»- schon manchen Unschuldigen rette», können Leben »te »ootzl mein Göststchsst. und beacksten Sie »netne Warnung!" . ®jÜf* Pop» la»»git damngenangei» »var. tam Rastaßa thver lvoutter Um Ztuune» aesprungen <2oztsetzuug folgt.) zn
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Kunstmatige intelligentie
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