Ellbllltlgtt LDlOM klhWW Coeur Bube Sieger des Mrnationalen Z. Splev Wiedel dreimal in Front — Slvrke Felder ermSglichea Zkekordumsatz Da» Glück, da» der Altona«» Rennclub während sein» ganzen langen Sommerveranstaltung mit dem Wetter halte, blieb ihm auch gestern, am EHlubtag, treu. Und damit auch die Trabergeineinb«, die vollzählig auf dem Plan erschienen war. Da der Sport aus beachtlicher Höhe stand und große, teil weise sogar Riesenseider an den Ablous kamen, konnte ein voller Eisolg nicht ausbleiben. Ja, die Wettmaschinen klapperten eine» neuen Wochentagsrekord zusammen. I. Spieb fuhr weiter ln grober Form. Drei Rennen kennt« er gewinnen. Im einleitenden Main-Preis muN« er niit Lvhenarin allerding» seine ganze Finishkunst ausbieten, um Annett« Loh, di« «In unglücklich«» Renn«n halt«, noch «b«n und eben halten zu können. Nur mit Kopsvorspruna könnt« «r seinen ersten Punkt buchen. Dicht dabei waren auch Eieaismund vnd Indigo, di« nur Kops-Hals hinter der „Italienerin" «in- lamen. Leichter hatte e» der Bardenhagener Trainer bann mit Oktavio. mit dem er den Widerstand seine- einzigen ernst- hasten Gegner» (von sechzehn), Erzherzog, im Einkauf schnell gebrochen hatte. Auch mit der zweijährigen Polemik hatt« er wenig Müh« zu gewinnen, da der sührenb« Plutus in d«r Distanz s«rtig war und sogar noch Diskont vorbeilassen muhte, der sich mit einer Kilometerzelt von 27,7 in die vorderst« Reihe de» nächsten Derbyjahrgang» schob. Völlig kvpsgestellt wurd« im International«» Ausgleich da, Trgebnl» de» gleichen Rennen, vom letzten Sonntag. Waren damals Dempse? und Pellus, wenn auch nur knapp, vor To « ur Bub«, so braucht« b«r Iaub'sch« Hengst gestern dies« beiden nicht,u sürchten. Dempsey war schon an der Einlaussecke sertig und Pellus siel bereit, im ersten Bogen durch einen schweren Fehler ziemlich aussichtslos zurück. Aber Salvator entpuppte sich plötzlich als hartnäckiger Konkurrent. 100 Meter vor dem Ziel muhte allerding, auch «r nachgeben, ja sast batt« ihm Plutarch noch das zweite Geld entrissen. Der Nagel sch« Hengst inubt« I-doch disqualisizl-rt werden, da er im Pah durchs Ziel gekommen war. Meurice, der aus den Favvrltenschllb erhoben wurd«, ging auch in der Hand von W. Heitmann nicht vom Start. Ein hinrelbende» Finish erlebten dl« begeisterten Zuschauer im InlSnder - Fl, egerrennen. Bis ^ Anlauf konnte sich Trudbert in Front behaupten dann sah Wilhelm Teil wie der sicher« Sieger au», al» auhen mit sabelhastem Endspeed Hild« S. und Xisra heranbrausten und da» Ende unter sich ausmachten. Da» höllisch knapp war. Nur mit Halsvorsprung könnt« di« westdeutsch« Stut« das Geld der Favoritenwetter retten, lleberhaupt blieben gestern grobe Ueberraschungen, wi« man si« sonst an Schluhtagen gewöhnt ist, sast ganz qus. Nur Kot«k sorgt« im beschliebenden Ausgleich sür «in« dr«isttllig« Sieg» quot«: 212:10. Vom Fl«ck weg übernahm er da» Kommando und kam glücklich nach Hause, wenn auch Rowdy II und Kathrein, die gemeinsam „Italiener" wurden, noch dicht zu ihm ausliesen. 1. Rennen. Lobenartn (?7.7>, Spieß I. Annette So» tAK>, T<i«f^i«bachcr 2. (SL). <Meg<Smuni> (2V.8>. W> Heitmann Z. gcriier: Jnviao 4. (I«8>. Woldveter 5, »7>. Rubin« S. (I23>. Hetiij Anvil 7. <Ä7>. Ervort UZ1S). Rojensbel «2ö7i. Erste v. Messen«» (238>, Bveti« Bacon (21ö). tt.—K.—Hal». Tot«: 4S. PI. IS. Ik. 22. Stull.: SI-I». Z. Nennen. Oktavio (A.7>, Svieß 1. Erzherzog (3S.4), «chttnginonn S. («Z6). Snäo <»1.Ii>, S<daper 3. (Wi». Kitt» D. "" ' im 4. »erner: »Sntain der Nacht S. <4Z«). (IST), Dai«a«r 7. (I2K), Thrvsolttd (ang., S7S), ig. SV. — si. (A (Sl,2>, W. »«itiiiaim M-bster Toot« 6. Mif««r Wuw lang. Herr (15»7>. i flriodo («Ä), W. 27. W. ^ Erna Reai (IIS^I». iprlnz-ffln (N^> "Krön 1>. Guy Adel« <WI). NowrNich (S07' , v-a>es (4I4S). 4—4'/j-IX Sg. Toto: W. Pl. 1 Mal.: SN:I0. Rennen. Tottbu» (AT), Hr. «vch I. Ltlxrta» ML), Hr. B Nimmer S. (»4>. Alan (S7,S>, Hr. R. Heitmann Z. (Sil. K-rn«r! WSrtb 4 (IS4>, Adda S. (Iü9>. Irma Pl-mo K. (Z7>, Krii-tZkind 7. (K54). Make« «. <W>, Zulws D. <ISS). s-l-x Lg. Toto: SS. Pl. S5. W, IS. 79:10, 4. Rennen. Toeur »übe (A.1>, yaut Ir. 1, Salvator kS4,8I, Juna 2. <IW>. Pellus (2«.7>. «o«t z. <?H. Ferner: Denchl«» 4. ?4S>, TuScarora S. (S7). 6. (Z«>>. Meurice 7. <2S>. Pwtar» (als Z Pa» d. S. SS). Lg. Toto: 4». Pl. l«, S«. 2». " S. kennen. N>mg S. >204) Atai.: 130:l0. olemik (32.81. SVIeß 1. Diskont (27.7), lr. (5N. Ferner: Hera W 4. M). K. ». (Sl). GulM Aune 6. (SS4). vannelene 7. <M>, Ell« «Avorch» <SS). Tot«: 22. Pl.13. 20. IS. Jt«.: Lö:M. g. Rennen. Baron Brillertch (SS), W. Holtmann I. »iidrun «b. Fr«»«»« 2.1- N9S). vo««s (27.4), ymm ? ^ <74). Pate (27^4). Im,» jr. 4. (SS), «ermr: Paula M S, (49S). Hcr«ikinl> S. (42). E-Iche 7. (INS), Bvatrice (4Ai), Davn> Kuser (4Z). Angrijk (55Ä, Tut« Vuy (1SK). «Tina Pluto (4«7). «u» l1«n ?ZM), Marys P. (WZ). 1—tote» 2 Lg. Tot«: 24. 27, IS. »4. Ital,: (»ilwim) Sk. (Bogel) ZK:IN, a (2S.S). Flvri«n M. 7. Rennen. Hild« S. <SZ,N. Diefsenvacher 1. yr»mm«iK, 2. (2lS). W!kdc<m Teil (W). DSina Z. sl0k). Ferner: Triivbcrt 4. (IIS), «schnBrödel S. (S7). Erna Pluto «. (4S>. Qu«, rimi» 7. <2M>. Heide (4S>. Mbnwt der Bär (2U0). H.—1 Lg. Toto: ZS. W. 1«, 42. W, Mal " " «otek (28.71 I«7:w. . S. Rennen, »otek (28.7). DSing 1. »atdrew (27,2), Am»» tim. 2.^(>lS). Rowd» 17. (S7S). <5. v. Aperen 2-5 (1S7). B°» Band (27.L). Liribs 4. (42). Ferner: Bralxntt 6. (814), Barbara ^ ^ ^14). , 5>uto «. (»7). Dorslun« 7. (681), Holle «ma., 407), Olao (anq. «A>. Nvmvhenpcrl« (ZSS). ftrt««er (370), Dtlleric " ' (SS). EMti« (WS). Mis, Baron (S4S). Dasttan (2^ IchnÄed (gk). tote» Reimen—2 Lg. Toto: 21S, Pl. Z6. SS, SS, I«. Jtal.: (»athretn» 4«. (Rowdy N.) öS-UZ. : (47S). Pilot 2M)., Wafsen- MiWmdZ SIMMs gegen die Schweiz D«r Kampf gegen di« Schweiz leitet« lm Mal dl« Verl« der LSnderkämps« in diesem Jahr« ein. Mit muhten sich di« TidgenoNen damal» in Augsburg beugen. Deutschland stellt« dabei «in« r«in süddeutsch« Els ins Feld, die In den Schweizern Gegner von Format vorfand. ist am Sonntag «ln« wesentlich stärker« Elf Y2r B«rn nominiert: Rod Klingln (Minben) (Magdeburg) Hansen (Hamburg) Bandbolz (Hamburg) «p«ngler RSttg«r Hamml«, (Mannheim) (Minden) (Berlin) Dosen Schmitz (Leipzig) (Minden) Knautz (Minden) Kreutzenberg (Aachen) Pollzei-Magdebu^^Ist durch seinen Ü, Der deutsch« Meister , besten Stürmer vertrete», während der Militar-SportvereM Hindenburg-Minben, der mit den Magdeburgern da» Endspiel bestritt vier Spieler stellt. Epengler ist der Schubgewaltige von Waldhos-Mannheim. Bandholz und Hansen vo» Ob«ralst«r vertreten die Spieltulwr der Nordmark. Am deutschen Sieg» sollte nicht zu zweiseln sein. Auch dl« ln- zwischen größer gewordene Spielersahrung wird den Schweizern nichts nützen. HMurger MureMii - Merz herum Die Frage der Unterbringung der Zuschauer bel der Drohen Hamburger Ruderregatta war von jeher ein Problem. Tausend« verschlang in jedem Jahre der Bau der schwimmenden Tribü- nen. Das waren Gelder, die „ä innäs pcrdu" gingen, denn die ausgebauten Tribünen muhten wieder abgerissen werben. Hätte man diese Baugelder aller dieser Jahrzehnte^»» Trohe» Hamburger aus einem Hausen, man hätte ein« Tribüne dasür bauen können (und den Grund und Boden dazu erstehen), di« selbstdie Grünauer Riesentribüne in den Schatten gestellt hält«. Man beHals sich einige Jahre in srüheren Zeiten, indem man di« R«gattastrecke umlegt«. Start am Fährhaus, Ziel am Hotel Atlantic. Da» scheint aus dem ersten Blick das EI de» Columbus, denn so ist zahlreichen Zuschauern am Fährhaus di« Möglichkeit gegeben, den Start und «In« ziemlich grobe Streck« de» Rennen» zu erleben, und am Hotel Atlantic sind Möglich keiten, sür sehr viel billigere» Geld Sitzgelegenhelten zu schassen; zudem stehen bort noch die Balkon« d«r Bootshäuser der Alle- mannia, der Hansa und des Allgemeinen Alsler-Tlubi zur Verfügung! Nachteilig war der kurz« Auslaus, d«r b«n Dövt«n zur Ver fügung stand. Und daran scheiterten jahrelang dies« Plan«, di« immer wieder austauchten. Im kommenden Jahre aber wird der Plan Wirklichkeit. Man wird die Schwierigkeiten au» dem Wege räumen, und Ham burg» Trohe Ruderregatta wird 193S andersherum ausgefah ren, vom Norden nach Süden, alsterabwärts. Der Termin der Regatta steht noch nicht ganz genau sest. Da» Hundertjahrsest de» Hamburger und Germania Ruder-Tiub» wird dieser Re gatta 1SZS «b«nso wi« di« Olympischen Spiele eine besonder« Not« geben. Al» Vorregatta sür die Hauptausscheidungen zum Olympia (die ebenso wi« dieses selbst in Grünau stattsinden) «rhält si« lhr« besonder« Bedeutung. Man rechnet, bah der Deutsche Ruder-Verbanb sie am 4. und S. Juli ansetzt. Zeh» Vahr« StSIRV Zehn Jahr« Norddeutscher Schüler- und Iugend-Ruder-Ver- band. Da» Ereignis wurd« nicht mit grobem Tam»Tam g«- sei«rt. Da» liegt nicht im Sinne der Jugend, der dieser Verband gilt, dl« zu «rtüchtigen, rudersportlich zu ersassen, ihr Gelegen heit zu aeben, sich im Wanberrubern und Rennrudern zu be tätigen, der Zweck der Gründung di«se» Verbände» war. Dr. Ulmer leitet beute, weit über die Grenzen diese» Norddeutschen Verbandes hinaus bekannt, den NSIRV. Alsred Hasel», der unvergebliche, gründet« Ihn Ende Stptember 1925. Er blieb nicht ganz vollständig: die Schle»wia-Holsteiner gründeten einen eigenen Verband, da ihre Interessen anscheinend besonderer Führung bedurften. Dt« zehn Jahr« de» Bestehen» de» Norddeutschen kchiller- und Iugend-Ruder-Verbande» haben ganz unzweifelhaft einen deutlichen Ausschwung in der gesamten Bewegung der Nach- wuchsrliderei gebracht, wenn auch heute noch nicht alle» ideal ist, noch viele» zu verbessern gilt. D<e Person Dr. Ulmer», die Person vieler seiner Mitarbeiter bürgen basür, bah b«r recht« Weg eingeschlagen wirb, um die Iugendruderet grob und stark zu machen. R. L. Neunzig Are Turnen in Altin» Die Geschichte der Deutschen Leibesübungen ist die Geschichte 1870/71 wirkten naturgemäh hemmend auf dl« w«lter« Ent wicklung de» Verein», «Ine llebergangserscheinung, der bald wieder «Ine spürbar« Auswärtsentwicklung solgte. Aeuberlich trat diese» in Erscheinung durch den Neubau ber Turnhalle im Lahre 1378. Die Gründung einer Iugendabteilung und später auch einer Frauenabteilung brachte dem Verein weitere Fort schritte ebenso wie die betont« Psiege ber Sommerspiele in der dem Verein angegliederten „Spielvereinigung im Altonaer Turn verein". Hieraus Ist im Jahre 1335 die Altonaer Spielvereinigung entstanden, nachdem sich bereit» Im Jahre 1880 eine Anzahl Mit glieder zu einem neuen Verein, d«r Altonaer Turnerschast von 1880, zusammengeschlossen hatten. Den Iahren erfolgreicher Ausbauarbeit folgte währ«nb und nach d«m Krieg« 1914/13 ein« Zeit schwerster Not. Di« Frauenabteiiung mubte vorübergehend geschlossen w«rden und auch die anderen Abteilungen wurden durch den Tod de» verdienstvollen Vereinsturnlehrer» Autenrieb in Mitleidenschaft gezogen. Auch diese Zeit ging vorüber. Sämt lich« Abteilungen wurden wieder neu aufgebaut und mit ber neuen Lehrkraft. Sebastian Müllegger, ging auch ber gesamt« Turnb«trieb rasch wieder «in«r gesunden Aufwärtsentwicklung «ntg«a«n. DI« Geschicke de» Verein» lagen während dieser Jahr« in Hand«n de» langjährigen Vorsitzenden Amandus Lewerendt, der im Jahre 1934 in dem jetzigen Verelnssührer Esch« «in«» bewährten Nachfolger fand. Viele Jahrzehnt« sind Jungen» und Mädels, Frauen und Männer burch di« Turnstätten de» Vereins hindurchgegangen und haben die Segnungen der Leibesübungen an Körper und Seele verspSrt. -So ist der Altonaer Turnverein von 1845 sür seine Vaterstadt Im Laus« ber Jahre zu einem Begriss geworben. Der Geist zur Gemeinschaft und ber Wille zur Tat haben Nich- tung und Ziel seiner Arbelt stet» mahgebiich bestimmt. Mit seinen vielen, gut geleiteten Abteilungen wirb ber Verein auch weiterhin segensreiche Aufbauarbeit ai» dem großen, gemein- fameil Werk ber Deutschen Leideslidungen leisten. Allerlei „Wigger!" Hosmann f D«r deutsch« Fuhballsvort hat den Tob eine, großen Spieler» zu beklagen. Ludwig Hosmann von den Münchener Bayern Ist am Mittwoch In einer Münchener Klinik einer Gehirnhautent zündung erlegen. Hosmann hatte sich vor vierzehn Tagen in ärztliche Bebandlung gegeben, doch war die Krankheit schon so weit vorgeschritten, bah alle ärztlichen Bemühungen vergeblich waren. Viel zu srüh lst „Wigger!" Hosmann im Alter von ZS Iah ren gestorben. In den Kriegsiahren trat «r den Münch«n«r Bayern bei, wo «r sich bald al» Linksauben «Inen Namen er spielt«. Im Jahr« 192S spielt« Hosmann zum «rsten Mal« al, Mitglied «in«r dtulschen Nationalmannschaft gegen Holland. Von diesem Tage ab war er sast stet, aus ber linken Flank« der Deutschlandmannschaft zu finden. In 13 Länderspielen wirkt« d«r ttchnisch glänz«nd durchgebildete, wieseislinie Münchener mit. Olympia-Lichtbild-Werbeabend Dl« Olympisch« Glocke rust 1SZK di« Jugend ber Welt zu grobe Aufgabe e, übernommen hat! Der al» Schirmherr dieses Festes forderte sür die Spiele die schönste und würdigst« Gestaltung, die sich denken läht. Tausend sleihige Hände regen sich. um seinen Willen zu erfüllen. Riesige Sportstätten sind im " " 'en, «in Olympische» Dors wird den Sportsleuten au» eit in echt deutscher Gastlichkeit seine Pforten öffnen. aller Jeden deutschen Volksgenvisen wirb e» interessieren, die Vor bereitungen zu den Olympischen Spielen au, eigener Anschau ung kennen zu leinen. So ist es zu begrüben, dab ber Reich», bunb sür Leibesübungen burch den „Hiisssonds für den deut schen Sport" im Austrage der Propaganda-Abteilung de» Reichssportsührer» in Kürze »Inen Werbeabend abhalten will, auf welchem neben sportlichen und gymnastischen UebuMN in einem interessant ausgearbeiteten Lichtbildervortrag das Werben dieser groben Sportstätten anschaulichst gezeigt wirb. Wir werben demnächst noch aussührlich darüber berichten. Polizeiboxer und Gportmann veranstalte» Hamburg» kampfstärkste Vereine, ber BT Sportinanil und die Boxadteilung der Sportvereinigung Polizei, führe» am Sonnabend, Uhr, gemeinsam «Ine Veranstaltung durch, die bei Wachtmann, Altona, Drohe Freiheit, staltsinbet. Di« Abendkarte Ist vielversprechend. Gleich der «rste Kamvs lm bürg» Repräsentativer sein. Im Federgewicht stehen mit den Paarungen Krahn«rt (Gportmann) gegen Loh man» (Polizei) und Wrona (Sportmann) gegen Kascha (Tondor) gute Kämps« bevor. Im Leichtgewicht interessiert vor allen Dingen di« Revanche zwischen Schnür (Polizei) unb bem grobveranlagten Techniker Sommerkamp (Eportmann), bi» vor «inigen Wochen «Inen dramatischen Kamps lleferten. unserer Turn- unb Sportvereine, die in den vielen Jahrzehnten ' res Bestehen» burch pianmäbig« Psleg« ber verschiedenen ebungszweige das ganze Gebiet der Deutschen Leibesübungen >u ungemein fruchtbarer Entwicklung ^bracht haben. Einer oer verdienstvollen Pionier« aus diesem Gebiet Ist der Altonaer Turnverein von I34S, der al» erster Verein In Altona den Ge danken ber körperlichen Ertüchtigung ausgegrissen und in die Wirklichkeit umgesetzt hat. Der Verein kann heut« auf «in Wjährig«» Bestehen zurückblicken, «In Zeitraum, ber reich war an Erfolgen unb freudigen Geschehnissen, ber aber auch ost.nals tatberetten Einsatz und entschlossenes Handeln ersorderlich mochte. Am IS. November 1845 gegründet, konnte der Verein bereit» im nächsten Jahr «in» «ig-ne Turnhalle errichten, wodurch der Turnbetrieb «inen raschen Aufschwung nahm. DI« kriege- »ilche» Er«lgM, ber Lahr, MS/S1. 1ÄUM und schließlich Radünz (Sportmann) gegen Schwarz (Polizei) und H « n » (Eportmann) gegen Friedrich» (Harburg) sowie Bloch«» (Gportmann) gegen Hinsch (Polizei) sind Kämps», di» »in« Empfehlung w»rt sind. Der norddeutsche Meltergewlcht»meist«r Bredehorn lkportmann) wirb gegen den srüheren mehr- sachen Meister dieser Klasse, Selpien (Polizei) zu beweisen yaben, dah «r s«inen Titel zu Recht trägt. Al» Abschluß ist der Kampf b«» mehrfachen norbbeutschen Leichtgewichtmeisler, Nürnb«rg (Sportmann) gegen ben starken Welt«rgewichtl«r Iöhnison (SBT) vorgesehen. Ein vorzügliche» Programm, ba» seine Anziehungskraft nicht verfehlen dürst«. —<Ie. Zw«I an«rkannt« Rekord« Der Deutsch« Schwimmverbanb hat folgende, von Ruth Halbigutb-Nixe, Eharloltenburg, am 85, August 1935 In Bres lau erzielt« Leistungen al» beutsche Rekorde anerkannt: Zi)l>m Kraul ig 0:22,4 und 4lXi « Kraul ia S:SZ^S Miaut««. Wie clis klsinsn pflanlllcdsn l.eds«essn - 6is ferments -» Vei-säeiung ttes Todskz fllkfsn, Ist in cism illustrierten SiZcMsin oder «Iis Fermentation dssckrisdon. «las «lr sllen Interessenten lusencjen. bitten, <!>«»«» ^dzcknM »uzgsium o>5 lZruckisck» »nluienrlvn, (poito Z pig.) 4n «Ii» 5Irm» »Non« ll 5»nil«n 51» mir Iio,t,nloi uns portofrei »In txempler >t»r »u-IUKBicken 0»r,t»!Iung <j«, ?»rm»nt»tlon,pro»»»,««. U»m» Woknort Stn>0». HK i nero genH L,rt.biII.<iut«rb»I?ind»rw.S»»fn»«rr»3I,I ^ind»rwa.vu»»»nwa.Ainia,AantItr,4Z indNiulvivii.S.-.Belleallwncestr.tv.IIl.r ^>i.Faltwa»,Ei>o«ndort»rwe»?1L.H«.4,» Md «dw, >5.Wo»r^.V,reln«st.4g»> «I ^ ''^i > vio». Uß»t«„ »cht Elch», lauk. RuDb. 3tür. «llktt. «Itr.«utt. I» Üuattt-b. «od, Stlldl», zus. nur »«»MI. La,. ». Schmuck. Tbarlottenftr. L9. Villa. MallMlllgell ««lfter»!»»! — Form»nfchkn " >»»»a>>l Ltrrtt. Tut und billi» Riibardstraß« 49 «Ä'o.70.-au »««kavlat Herren-immer «K. kmol.»»v.»«r.Lu«wabl. »«»r.S«»rr »tstbler., TelemannÄ. 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Haulier«»«, Mibel und Dinae. die «ie nicht mi brauchen, lSnnen Sie all» mebr ge- in umtauschen, wenn Me «m »ei,er' ein« Nein« «i »«bei». ,«n. nttige aus« «« kt aar nictu »otvenclls. »u cxj«t »««»ntjlicd» Kur«» Di Irldken 5t« «wka<t» «I«a v». l. L»« 5ckl«<t»v »n<j <t»Z ßlu« der»«. 5t« v«nj«o «ok» U>» »cklsn« kokl«» »tck ^>4 l er»» »l» I«dl«t»«n «kk»tlltck ia Xpotd«ie«» vk»s«kl«>^ o». km»» lllctit««»
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