«r. LZ1 Aamdurger Anzeiger ». Oktober 1VZZ ^KKachMUIiliielmsbW Der MutttlahrM dir Krallpoiten Ab S. Ottober Der neue Winterfahrplan der Krastposten Im Gebiet der Lüneburger Heid« «ritt am Sonntag. 6. Oktober in Kraft. Er dringt gegenüber dem Eommerfahrpian folgende wesentliche Aenderungea: Linie Harburg—Hanstedt. Werktags: Die letzte Kraft» pvst ad Harburg fährt '/, Stunde früher, d. h, um 2U 2l> Uhr. Die Sonnabend» verlehrenden Eilwagcn, 15.30 Uhr ab Hbf. Harburg, fallen weg. — Sonntags: Die Kraftpost 9.00 Uhr ab Hbf. verkehrt ^ Stunde später <9.25 Uhr ab Postamt, 9.35 ab Hbf. Harburg). Sonntags verlassen die letzten Wagen Hanstedt etwa IV» Stunden früher, d. h. um 19,10 Uhr. Linie Harburg—Langenrehm—Emfen. Mittwochs und Sonnabends: Die letzte Krastpost verkehrt 45 Minuten früher <18.5 ab Harburg. Ill.1V ab Emsen. — Sonntags: Die letzte Krastpost »erlabt Emsen im Oktober und vom 1. März 1936 ad um 18.15 Uhr, im November bis Februar 1936 bereits um 17.10 Uhr. Es fallen weg die Krastposten ab Harburg 7.45, 18.10 und 20.20 Uhr. ab Emsen 8.57. 17.0, 19.15 und 21.20 Uhr. Linie Harburg—Sennhütte—Ehestorf. Werktag» wird der Verkehr während des Winters eingestellt. Sonntags verkehren nur noch zw«i Krastposten: ab Harburg Hbf. 14.10 und 17.50 Uhr. ab Ehestorf 17.10 und 18.30 Uhr. Nahverkehr Harburg—Fleestedt—Maschen—Hittfeld. Werk tags: Die Krastpost 15.40 Uhr nach Fleestedt fährt 15 Mi nuten später, d. h. ab Harburg Postamt 15.55, ab Fleestedt 16.28 Uhr. Die von den Schulkindern benutzte erste Krastpost wird durch Emmelndors geführt. — Sonntags: Neu ein gelegt ist eine Krastpost nach Hittfeld 10.10 Uhr ab Postamt, zurück 10.50 ab Hittfeld. Linie Harburg—Moorburg—Hohenwisch. Sonntags: Die Krastpost 13.10 Uhr ab Harburg Hbs. nach Moorburg (Alter Deich) sährt zukünftig 1» Minuten früher und nur bis Moor burg (Wasserturm). Die Kraftpost 21.25 Uhr ab Harburg Hbf., 22.5 ab Moorburg <AlIer Deich) fälli weg, dafür verkehrt die Krastpost 22.5 Uhr ab Harburg Hbf. nach Jork 55 Minuten früher, b. h. 21.10 Uhr ab Harburg Hbf. Ehren-Urkunden deutscher Arbeit Im Monat September 1935 wurde zur Anerkennung für langjährige treue Dienste bei ein und derselben Firma die Ehrenurkunde der Industrie» und Handelskammer Haidurg- Wilhelmsburg verliehen an: Pressenarbeiter Adolf Bergeest, Pressenarbeiter Johann Wagner <F. Thörls Vereinigte Harburger Oelfabrlken AG.I, Arbeiter Franz Sobkowiak (Deutsche Petroleum AG., Erböl- werke Wilhelmsburg), Werkmeister Rudolf Arend, Vorarbeiter Emil Käsebier iHarburger Oelwerke Brinckmann 5c Mergel», Mühlenbauer Adolf Sleinbeck (Johannes Bischofs, Harburger Krastsutlerfabrik und Mahlwerke G.m.b.H.), Zuschläge! Hein rich Hoch (Harburaer Eisen- und Bronze-Werke AG.), Gärtner Paul Garbrecht (Georg Plange), Diplomingenieur Franz Bör ner (Zinnwerke Wilhelmsburg G.m.b.H.), Leopold Smutik (Wiihelmsburger Wollkämmerei AG.), Platzmeister Karl Sturm <Walter Rilscher, Moorburg). Versammlung der Gastwirte Am 8. Oktober um 1k Uhr hält der Gastwirteverband von Harburg-Wilhelmsburg bei Karl Seipei, in der Ludwig- Frank-Straße, eine Vollversammlung ab, die sich mit einigen äußerst wichtigen Fragen zu beschäftigen hat. Vor allen Dingen bandelt es sich darum, die Stellungnahme der Gaststättenbesitzer zur „Niersteiner W o ch e" in Harburg festzulegen und über die Veranstaltungen zu beraten, die anläßlich dieser Woche in Harburg geplant sind. Ferner wird ein Referat über die Schi acht st euerermäßigung für Gast-, Schank- und Speisewirte gehalten werben. Vom Vorstand soll auch die Frage der Kugel st echapparate angeschnitten werden, die be kanntlich als Glücksspielapparate verboten wurden. Die Kon- zellionskommission wird über ihre Tätigkeit während des verslossenen Jahres berichten. Außerdem werden die Wünsche des Fremdenverkehrsvereins vorgetragen. Des weiteren werden über den neuen Musikertarif die not wendigen Aufklärungen gegeben und das Verhältnis der Gast stätten und Saaibefitzer zu' Stagma (Urheberrecht der Kom ponisten) grundsätzlich behandelt werden- Diese Versammlung ist von so großer Bedeutung, daß kein Gastwirt den Besuch ver säumen darf. X Neuer SS-Standartenführer In Horburg-Wilhelmsbura. Zum Führer der 17. SS-Standarte in Harburg-Milhelmsburz wurde SS-Standartenführer Feil, bisher SS-Sammelstelle, ernannt. Sport bei „Rralt durch Freude" Aufnahmeprüfung für da» Relchssportabzeichen. Da» Sport- amt der NS-Gemeinschast „Krast durch Freude" teilt mit, daß am Sonntag, 6. Oktober, ab 3 Uhr, auf der Iahnhöhe die Prüfung in den leichtathletischen Uedungsarten für das Reichs sportabzeichen stattfindet. Die Teilnehmer bringen ihre Leistungsbücher mit. Kleinkinberturne«. Wegen Sperrung der Turnhalle In der Eißcndorser Straße muß da» Kleinkinderlurnen aussallen: es sindet die erste Uedungsstunde am Freitag, 11. Oktober, statt. Gymnastikkursus Eißenborser Straße. Der um 2l Uhr beginnende Kursus wirb für diesen Donnerstag nach der Turnhalle Oberrealschule verlegt. Lernt Skilaufe»! Vorbereitung für den Skilauf durch prak tische Uebungen mit Schneeschuhen unter Anleitung eines Ski- lehrers am FreiIag, 4. Oktober, in der Turnhalle Realgym nasium, Eingang Petersweg, 20 Uhr. Skigeräte werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Anmeldungen umgehend an da« Sportamt der NS-Gemeinschast „Krast durch Freude". IIu-Iits«. Nachmittagskursus für Schüler über 14 Jahre in der Turnhalle Realgymnasium jeden Freitag von 16 bis 17'/- Uhr. Für Anfänger und Fortgeschrittene (Männer und Frauen) Freitag von 20 bis 22 Uhr in derselben Turnhalle. Vorbesprechung und Einteilung am kommenden Freitag um 20 Uhr. Anmeldungen an das Sportamt. Boxen. In der Turnballe Oberrealschule wirb ein Kursus sür Boren eingerichtet. Interessenten sinden sich am Freitag, 4 Oltober, zu einer Vorbesprechung in der obengenannten Turn halle ein. Volkstanz. Am Sonnabend, 5. Oktober, wird der Kursu» für Volkstanz in der Dempwolfschule erössnet. Beginn 20 Uhr. Voüslanz-Kreislreffen Im Landkreis Stade Dl» Landsugenb au, den Geest- und Heidedörsern traf sich zu einem großen Lebr- und Schulungstressen zur Pflege des niederdeutschen Volkstanzes in Ohrensen bei Stade. Die Leitung dieser der NS-Kulturgemeinde, Abt. Volkstum und Heimat angeschlossenen Iugendgemeinschast lag in den Händen von W. Dreyen, Harseseid, die musikalische Begleitung lieserten W Oelkers auf dem Schisserklavier und A. Dreyer aus der Geig«. Zunächst, solange es da» Wetter noch erlaubte, tanzte man in großen Achterlreisen unter uralten Eichen bei der alten Walkmühle. Für die Zuschauer, die herbeigeeilt waren, gaben die Tänz« in dieser Umgebung ein prächtige» Bild, eindrucksvoll durch di« Farbenpracht der Bauernkleider und die herrlich» Umgebung. Hi»r paßt» sich «in» d«m andern an: Landjugend Photo: Krönt« und Heimat. Später mußte man die Uebungen des eintretenden Regens wegen in den größten vorhandenen Saal verlegen. Dem Lerneiser der Jugend tat das aber keinen Abbruch. Getanzt wurden in erster Linie schlichte, leicht einprägsam» Touren, Tänze, die einst örtlich begrenzt waren, heute aber durch die Bestrebungen unserer Jugend über ganz Niederdeutsch- land verbreitet worden sind, z.B. der Föhringer Kontra von der Insel Föhr, den unsere «tader Landjugend „Schuvkoren- danz" tauste, der Beckedorfer au» Beckdors, die Windmühle aus Scheessel. Munter« Lieder, gemeinsam gesungen, und die Vorlesung einer Kinauschen Geschichte füllten die Pausen aus. Man ge wann den Eindruck, daß hier eine zwanglose aus dem Innern erwachsene Fröhlichkeit in alten und neuen bodengedundene.i Tanzsormen nach Ausdruck suchte und darin ihre volle Be- sriedigung fand. Das große Volkstanztreffen In Ohrensen (es waren u. a. vertreten durch starke Abordnungen: Bargstedt, Deinste, Mulsum, Fredenbeck, Harsefeld, Helmste und Ohrensen) hat sicher neue Anregungen zur Ausgestaltung der Dorsgemein- lchaftsfeste gegeben, die sich in den einzelnen Ortschaften im kommenden Winter auswirken werben. Zuternationaler Kongreß der Botaniker Besonder« Anerkennung sür di» Arbeiten Hannovers Auf dem 6. Internationalen Botanikerkongreß in Amsterdam hielt Dr. Tüzen, Hannover, auf Einladung des Kongresses einen Vortrag über die Vegetalionskartierung der Provinz Han nover und ihre wirtschaftliche Auswertung. Im Rahmen der übrigen Referate zeigte sich eindeutig, daß dank des großzügigen Verständnisses der Provinzialverwaltung und der Mitwirkung des Arbeitsdienstes die Vegetalionskartierung der Provinz Han nover — nicht nur innerhalb des Deutschen Reiches — sondern auch allen Ländern Europas gegenüber am weitesten fortge schritten und am zweckmäßigsten organisiert ist. Im Anschluß an den Kongreß wurde aus Wunsch zahlreicher ausländischer Fachgenossen eine viertägige Studienreise, die erste Internationale pslanzensoziologische Exkursion in Deutschland, durch Teile des kartierten Gebietes unternommen. Unier den Teilnehmern waren die führenden Pflanzensoziologen der Schweiz, Frankreichs, Spaniens, Hollands, Polens und der Tschechoslowakei, neben zahlreichen deutschen Fachgenossen ver einigt. Die Teilnahme des Oberforstmeisters Liebrecht von der Provinzialverwaltung Hannover, des Landsorstmeistcrs Meyer und des Oderforstmeisters Andrae von der Regie rung Hannover zeigte die Bedeutung, die von der deutschen Forstwirtschaft der Vegetalionskartierung und der Pslanzen- soziologie überhaupt beigemessen wird. In den verschiedenen Klima- und damit Boden- und Vege tationsgebieten Nordwest-Deutschlands wurden insbesondere die Waldgesellschasten und ihre Bodenlypen unter Berücksichtigung sorstwirtschastlicher Maßnahmen studiert. Einstimmig wurde von allen Teilnehmern in der Schluß sitzung die groß» wissenschastliche und vor allem wirtschaftliche Bedeutung der pslanzensoziologischen Kartierung der Provinz Hannover anerkannt, wobei als neuartig und besonders wichtig sür Theorie und Praxis das seit Jahren hier gepflegte Studium der Beziehungen zwischen Pslanzengesellschasten und ihren Bo- denprosilen von allen Seiten betont wurde. Besonders sorgfältig bereitet der Obermeister der Klemp ner-Innung eine Lehrwerkstatt vor, in der alle Lehrlinge, Gesellen und Meister dieses Handwerks in praktischer Arbeit zu einer Arbeitskameradschaft zusammenwachsen sollen. In ähn licher Weise werden auch Lehrwerkstätten für Elektro- Installateure und Schmiede entstehen. Wenn es dann noch möglich sein wird, in allernächster Zeit die größere Werk statt sür Maschinenbauer, Schlosser, Dreher u. a m. zu erössnen, sind die theoretischen Lehrgänge durch praktische Uebungen zu untermauern. Jeder Metallwerker bekommt mit ber Zeit durch die DAF die Möglichkeit, sich in seinem Berus so zu sormen,. daß er aus seinem Arbeitsplatz mit Freuden sein Tagwerk verrichtet, da er sich als Meister seines Beruses sühlt. Der Weg nach oben sührt durch die Arbeit, durch di« Oualitätsleistung und durch unablässigen Dienst sür dt« Betriebs» und damit für die Volksgemeinschaft. Anmeldungen zu den berufserzieherischen Veranstal tungen der DAF sind bis zum 5. Oktober 1935 bei der hiesigen Kreiswaltung. Abteilung sür Arbeitssührung und Bcruss- erziehung, Wilstorserstraße 10, I. (Anrus: 37 23 58/öS), abzu geben. Familiennachrichlen. Verlobt: Magdalene Maaß und Wilhelm Blohme: Klara Schween und Heinrich Heitmann. Gestorben: Ionny Meyer: Bertha Hennig, geb. Benicke, 74 Jahre: Leonie Batz, geb. Perceveaui. Wasserstand vafenam« Siiderelbe (vom stehenden Pegel od- golesenl: Hochwalser plus I.W. Niedrigwasser mliniS N.78. X Bei dem Städtisch«» Fundamt wurde eine große zwei rädrige Karre mit der Nummer 3873 gesunden abgegeben. Die Karre soll mehrere Tage in der Müllerstraße gestanden haben. In ber Nach! zum 2. Okiober wurde am Heuberg, Eißendorf, ein Herrenfahrrad, Marke Hansa, mit ivter Ballonbereifung gesunden. Nähere Auskunst erhält ber Eigen tümer beim Slädlischen Fundamt. X Der Feuermelder eingeschlagen. In letzter Nacht wurd« der Feuermelder in der Heimselder Straße von einem Un bekannten eingeschlagen. Sachdienliche Angaben bezüglich der Täterschaft erbittet die Kriminalpolizei. SWungseinrichtungen sür Metallwerker Vorbildliche Berufshllsen der Arbeitsfront Besonders umfangreiche Schulungseinrichtungen hat dle hie sige Kreiswaltung ber Deutschen Arbeitssront für alle Metall- w-'rker geschaffen. Für fast jede Gruppe des Metallaewerbe» und der Metallindustrie sind theoretische und praktische Lehr gänge sür Facharbeiter eingerichtet, die unter Leitung von be- russersabrenen tüchtigen Handwerksmeistern stehen und deren Stossplan zusammen mit den Gewerbelehrern ber Beruf»fchul« vorbildlich ausgebaut ist. Zunächst sind Lehrwerkstätten von den Handwerker-Innungen und der Berussschul« sür diese Arbelt zur Verfügung gestellt worden, jedoch ist mit dem Ausbau «iner größeren Werkstatt in einem Industriebetrieb zu rechnen. Die Kenntnisse der Schweißtechnik und deren praktisch« Be herrschung muß sich jeder Meiallwerker zu «igen machen, wenn er die breite berufliche Grundlage haben will, durch die ihm der Arbeitsplatz am besten gesichert bleibt. Diesem ist von her DAF Rechnung getrogen durch Einrichtung einer Arbeitsg»- meinschast, in der grundlegende Vorträge über dasSchweißen ersolgen in Verbindung mit Lehrgängen im Gas-Schmel;- Schweißen und eleltrischer Cchweißung. Kraftfahrzeug- Schlosser haben die Möglichkeil, in einem theoretischen Lehr- gang ikr berussliinbliches Wissen zu uberprüsen und in einem praktischen Lehrgang sich im Messen. Anreißen, Pseilen. Ein- passen, Einschieisen u. a. m. zu üben. Neue Pläne um den Zmmenhos Errichtung «iner Praktltantinnenschul« Der Immenhos ist die große Erholung»- und Erziehungsstält« de» Gaues Ost-Hannover für Müller und Kinder. In dem laufenden Jahr sind viele Verbesserungen und Verschönerungen am Immenhos durchgeführt, so daß von den einstigen Spuren des Verfalls nichts mehr zu sehen ist. Man ist jetzt auch dabei, eine Badeanstalt mit betoniertem Becken zu errichten, an dem die Saarhandwerker arbeiten. Dem Bauernhof ist eine staatlich anerkannte Geflügelfarm angegliedert worden, und die Fischteiche sind überholt. Weiter ist geplant eine Praktikantinnenschule zu errichten. Um sie unterzubringen, soll der alte Immenhos in seiner ur sprünglichen Form wieder ausgebaut werden. 40 Praktikantinnen werden dann dort Unterkunst und Verpsiegung sinden. Bilrgermeister-Tagung in Buchholz Eine Tagung aller Bürgermeister des Kreises Harburg fand in Buchholz, Landkreis Harburg, statt. Nach der Begrüßung durch den Landrat Ritzler berichtete Krcisverwallungs- Inspektor Bollmann über ble neue Gemeindeordnung: Landesbaural Wiese lLüneburg) über den Ausbau des Ver kehrsnetzes. Kieisleiler Schwiering sprach über die Iugend- pslege im neuen Deutschland und richtete an die Bürgermeister das Ersuchen, sich sür den Bau von HI-Heimen einzusetzen. Weiler wurden verschiedene Gemeindeangelegenheiten behandelt, so u. a. da» Bürgermeister- und Bauernrecht, ferner die Unfall- verhülungsvorschnsten und die Ausgaben des Volkskunde» Deutsche Kriegsgräbersürsorge. « Di» alt» Stellen Furthbrllcke wirb für den Verkehr mit Kraftfahrzeugen aller Art und mil Fuhrwerken über 2 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Ausnahmen ans dem Verbot bebürsen der schriftlichen Genehmigung des Landtale», die vorher ein zuholen und mitzufühlen ist. «.z. Erntedankfest Tostedt. Die Aufstellung des Festzuge» ersolgt zwischen 12 und 12,20 Uhr am Kriegerdenkmal. Von hier ersolgt der Abmarsch zum „Düvelshöpen" zum Empsang der Rede des Führers. Die Übertragung der Reden beginnt um 1 Uhr. Nach dem Gemeinschastsempsang sollen etwa 50 Ehren urkunden sür langjährige treue Dienste verlieben werden. Es folgen Darbietungen der Frauenschast, de» BDM und Konzert. — NS-Kulturgemeinb« Tostedt. Der erste Theater abend in der Spielzeit des Winterhalbjahr»« 19Z5/ZÜ findet am Sonntag, dem 20. Oltober, abends 8 Uhr, im „Meyerhos" statt. E« kommt da, Gastspiel der Tainper Sp«eldeel „Wind um t« Ohrn" von Carl Bubig zur Ausführung. » <Solb«n« Hochzelt. Dl« Ehel«ut« grl«brlch Kaiser und rau Marie, geb. Müller, in Tost«bt feiern am heutig«« .oge des Fest der goldenen Hochzeit. Dem Jubelpaar wurd« ein Geldgeschenk de» Staate» und ein Ehr«ngefch«nk b«» Kreise» überreicht. Versetzung von Genbarmeriebeamlen. Mit dem I. Oktob«r sind folgende Genbarmerlebeamt« v«rsetzt worben: Gendarmerle hauptwachtmeister Wiidhagen von Heidenau nach Neuen- selde, Gendarmerlehauptwachtmeister a. P. Gerick « von Fisch» beck nach Heidenau, Gendarmeriehauptwachtmeist»r a. P. Brunhorst von Neuenselde nach gischbeck. - N«uer Bürgermeister für Toppenstedt. Nach Mitteilung der Kreitpressesleil'- ist der Rendant Gustav Putensen in Top- penstedt auf die Dauer von 6 Jahren zum «hr«nam»iich«n Bür» germelster der Gemeinde berusen worben. «.». Spar- »nb Darl«dn»tasse, «. <b. m. b. H^ Well». Dl« Generalversammlung hat beschlossen, den Gelazästsanteil von 400 RM auf lN0 RM herabzusetzen. Die Einzahlungspslicht belrägt 10 Prozent von 100 RM gleich 10 RM. Die Gläubiger werden ausgesorderl sich zu melden. Stabschel Lutze in Stade Der Oberpräsident der Provinz Hannover, Stabschef Luhe, stattete heute bei seiner Besichtigungsfahrt durch den Regie- rungsbezirk Stabe der Stadt Stade einen Besuch ob. In seiner Begleitung besanden sich der Regierungspräsident, d«r Landrai und Vertreter der Partei. Nach Besichtigungen in der Stadt begrüßte er eine Abtei lung von mehreren hundert SA-Männern, die vor dem Jugend heim Ausstellung genommen halte. Er führte hier aus, daß er wisse, daß diese Begrüßung nicht ihm als Person gelte, sondern unserer Sache, der wir dienen, der wir uns verschrieben haben. Der Führer hat uns in den letzten Wochen in Nürnberg einen neuen Angrisssbefehi gegeben, das heißt sür uns, wieber ar- beilen und kämpfen, damit wir auch den letzten Volksgenossen zum Nationalsozialismus bringen. Viele haben geglaubt, weil wir im letzten Jahr ruhiger waren, daß wir nicht mehr da wären. Wir haben diese Zeit aber benutzt, von ber große» Masse wieder zur Oualilüt zu kommen, uns wieder zu sammeln. Wir denken nicht daran, auch nur einen Schritt zurückzuweichen. Ich verlange von euch Disziplin bis zum letzten. Wenn wir sehen, daß Saboteure am Werke sind, bann werdet ihr hundert prozentig hinter mir stehen. Mit einem Sicgdeil verabschiedete sich der Stabsches von den SA-Männern und trat die Fahrt durch Kehdingen und das Land Hadeln nach Bremervörde an. Sä. Stades Kulturleben 4VV Siedlungshäuser in Celle Anläßlich der Verabschiedung der ausgeschiedenen Rats' Herren und der Neuverpslichtung ber vom Beauftragter, der NSDAP berufenen Ralsherren ber Stadl Teile, gab Ober bürgermeister Meyer einen Rückblick über die seit Februar d. I. in neun gemeinsamen Sitzungen geleistete Arbeit aus dem Gebiete des Siedlungswesens. Durch Grunderwerd wurde ein Siedlungsgelände von erheblichem Umsang geschassen. Zur Be seitigung der dringendsten Wohnungsnot sind 400 Siedlungs- Häuser vorgesehen. Ueber die Siedlungstätigkeit der Stadt stellt da» Blumlägerseld das beste Zeugnis aus. Darüber hinaus wurde eine Fülle von Fluchtlinien, vor allem nördlich des Stadtkerns, geschassen. Außerdem hat die Sladt wichtige Straßenarbeiten durch Verlegungen und Verbreiterungen durch- gesührt. ,p. »t. Ausbau ber Bleckeber Molkerei. Die Anlagen ber Mol kereigenossenschaft Bleckede, die sür eine Tagesleistung von etwa 12 000 Liler eingerichtet sind, haben sich als zu klein er wiesen, da das täglich anfallende Milchquanlum größer ist als erwartet worden war. Jetzt soll die Molkerei für eine Tages leistung von 18000 Litern eingerichtet werden. Ip. Landwirtschaftlicher Arbeiter vermißt. Der junge land- wlilschastliche Arbeiter Karl Heinz Cordes, geb. am 18. Okto ber 1918 in Lüneburg, Salzstraße 16 wohnhaft bei feinen Eltern, wird feit dem 24. September vermißt. Er verließ am 24. September seine Arbeitsstätte in Pinnau bei Hitz ack e r und wollte nach Lüneburg zu seinen Eltern, bei benen er aber nicht eingetrossen ist. Cordes ist 1,65 Meter groß, dick, hat dunkelblondes Haar, Gesicht gebräunt, Augen braun, Zähne lückenhaft, Hände abgearbeitet, unter dem Kinn eine Narbe. Er war bekleidet mit dunkelbraunem Rock mit schwarzen Streifen und Motorradstieseln. Ip. Eine vorbildlich« Spende! Die Firma Schulenburg K Vick in Bardowick hat für das Braune Haus am Lön » fee fechs Matratzen und sür den Erntekindergarten der NSV 100 RM. gespendet. Die Opsersreudigkeit der Firma Schulenburg Sc Vick kann als gute» Beispiel sür andere dienen, die noch nicht an dem großen Werk ber NSV mitgeholfen haben. uv.-. Zwei Gefchäslsjubiläen In Osthannover. In Bari kamp, Kreis Lüneburg, besteht ba» Geschäft de» Sattler- meisters Römstedt am 1. Oktober 50 Jahre. Die Familie Römstedt ist nachweislich seil 16l0 in Barskamp ansässig. — In SoItau beging Schneidermeister Heinrich Hebenbrock sein 70. Geschäslsjubiläum. Das Geschäft wurde vom Großvater de» jetzigen Inhabers in Harberg gegründet. »v,. Neue Arbeltsbicnslpfllchtige Im Landkreis Lüneburg. Aus dem Schützenplatzgelände in Uelzen hatten sich etwa 1000 Arbeilsdienstpslichlige, vor allem aus Westfalen, eingefunden, um auf die zur Gruppe 181 gehörenden Arbeitslager verteilt zu werden. Jedes der neun Lager — Hitzacker, Neuhaus-Elb«, Uelzen, Lüchow, Gartow, Bodenteich, Dahlenburg, Neumühle und Neetze — erhält elwa 110 Mann zugewiefen. Im Arbeits lager Uelzen werden 120 Mann untergebracht. Ip. Mil dem Motorrad tödlich verunglückt. Zwischen den Dörsern Gr.-Gusborn und Kl-Gusborn wurden ble landwirtschaftlichen Gehilsen Köhnecke und Psennlg bewußtlos aufgefunden. Wahrscheinlich ist die Maschine, di« von Köhneck« noch nicht lange gesahren wurde, ins Schleudern gekommen und gegen einen Baum gerast. Mährend Psennig mit einer leichten Gehirnerschütterung davon kam, ist Köhnecke seinen schweren Verletzungen erlegen. Ip. Wechsel ln ber Leitung der Krei»handw«rkerlchast Gollau. Mil dem 1. Oktober ist der langjährige und bewährje Kreis handwerksmeister Albert Schlange zurückgetreten. 6chon vor dem 30. Januar 1933 würbe er von seinen Handwerkskollegen zum Vorsitzenden des damaligen Kreishandwerkerdunt«» Gollau gewählt. Au» gesundheitlichen Gründen hat Albert Schlange jetzt da» Ami an seinen jüngeren Nachsoiger, den Elektro-Ober- meister Wilhelm Schmidt, abgegeben. uw. Lilneburger Schleppjagb-Vertln. Später al» In anderen Städte» fand am 1. Okloder dle 1. Jagd de» Lüneburger Schleppjagb-Vereln» statt. Do, Geläuf führte über Koppelrick», Gräben und »Inen ansehnlichen Ox»r. Halali war an »inem Wäldchen nördlich ber Wittenberger Bahn. Außer den Teil nehmern früherer Jagden waren eine größere Anzahl Ham burger vom Hamburger Schieppjagd-Verein mit ihrem Master «rschienen. Di« groß« Hubertusjagd sindet am 31. Oktober stall. uv. Erntedanklift in Lüneburg. Als Auftakt zum Erntedank fest veranstalten bie Lüneburger Betriebe einen Sternmarsch, ber zum Marktplatz führen wird, wo ber Slaatsakt vom Bücke- b«rg g«hört wirb. Sämtlich« Innung«» und Einzelpersonen fomm«ln sich am Kolkb « rg und geben vor bort zum Markt platz. Nach eln«m Umzug durch die Stadt beginnt nachmittag« um drei Uhr im Schild st ein da, Weihespiel der Hitler- Jugend. Der Ernteball vereinigt die Lüneburger am Abend Im Hau, der Deulschen Arbeitsfront, im Schützenhau», Mönch»- garten unb Tivoli. uv. M«fserpech«r«i a« Llin«b»rg«, Bahnhof. Nachb«m ber Iahrmarllsbetrieb für gestern abend geschlossen war, begaben sich mehrere junge Leute zum Bahnhof, wo sich «In Wo,tw«chsel «ntfpann, b«r bald zu «Iner Schlägeret ausartete. Einer ber Beteiligten wurd» durch einen Messerstich so schwer verletzt, baß »r ln da» Krankenhaus Ld«rg»sührt w»rd»n mußt». Dl« Täter wurden von ber Polizei in Gewahrsam genommen. Ip. Bevtnsener Fremde»»«rkehr. Bis zum Z0. September haben 1533 Sommergäste, di» läng»r al» drei Tag» bll»b»n, Bevensen besucht. An anderen Reisenden waren 8lt> zu v«r- zelchnen. Insgesamt waren 11 330 Verpfl«gung»tag« zu verztich- «e«. Aus Veranlassung der NS-Kulturgemeinde Stade sind drei Ringe gebildet worden, um die Theater-, Konzert- und Vor tragstätigkeit in der Stadt während des Winters durchführen zu können. Der Theaterring der Kullurgemeinde wird am kommenden Montag, 7. Oktober, den Reigen der Vvrsührungcn mit der Ausführung des Schauspiels „Vertrag um Kara kal" von Fritz Peter Buch erössnen. Zu dieser Vorstellung ist das Bremerhavener Stadttheater verpslicklct worden, das das Schauspiel bereits mit großem Erfolg in Bre merhaven ausgcsührt hat. ss. Die Auszahlung der Sozialrentner-Unterstützung in Slade ersolgt für den Monat Okiober am Freitag, 4. Oktober, von 9 bis 12 Uhr, in der Kämmerei lasse. Stade» Bevölkerungszahl betrug am 1. Oktober 15 304 gegen 15 280 am I. September. Die Auswärtsbewequng der letzten Monate hat also auch im September angehalten. Stader Viehmarkt. Marktbericht vom 2. Ollober. Es wurden 92 Schweine ausgetrieben. Es kosteten je nach Güte und Ge- wicht: 4—6 Wochen alte Ferkel 12—15 RM, 6—8 Wochen alle Ferkel 15—lg RM, 8—12 Wochen alle Ferlel 19—24 RM und Läuserschweine 24—32 RM. Der Handel war langsam und der Markt wurde nicht geräumt. Ehrung des Slegersturmes der Gruppe Nordlee Gruppensührer Böhmcker beim SA-Sturm 7/26 in Lamstedt Der Siegersturm ber SA-Gruppe Nordsee im Reichswelt kamps ber SA, der Sturm 7/26 in Lamstedt, erhielt durch Gruppenführer Böhmcker eine besondere Ehrung. In Nüin» berg konnte der Sturm bereits aus der Hand des Führers dessen Bild mit eigenhändiger Unterschrist entgegennehmen, während der Eher-Verlag dem Sturm eine reichhaltige Bi' bliothek übermittelt. Der Gruppensührer Böhmcker überreichte sür bie Gruppe Nordsee dem Siegerslurm eine Anzahl Mäntel und sür jeden Mann des Sturmes den Betrag von 25 Mark zur Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen. Gauamtsleiter Lütt sprach dem Sturm edensalls seine Anerkennung aus. Im Auftrage des Gauleiters stellle er dem Sturm 50 Mäntel und 50 Garnituren Unterzeug zur Verfügung. Landrat Hasse stis- tete sür den Kreis 500 Mark sür die übrigen besten SA-Stürme des Kreises Land Hadeln. In einer Einsatzübung konnten die SA-Männer dann noch vor zahlreichen Gästen ihr Können unter Beweis stellen. ss. ss. Zwei Altländer Schulmänner feiern Jubiläum. Zwei ver diente Schulmänner des Alten Landes konnten in diesen Tagen aus eine 25>jähr!ge Tätigkeit am Orle ihres Wirkens zurückblicken: Rektor H. P. Sixmens in Jork, ein besonders um die Er- sorschung der Heimalgeschichte des Allen Landes verdienler Mann, und in Estebrügge Lehrer Johann Gerd es, der leit dem Jahre 1920 Schulleiter ist. »a. Man muß sich zu helfen wissen. Auf eine originelle Id:e kam ein 7jähriger Knabe in Harseselb, der einen Freund in Buxtehude besuchen wollte. Da ber Weg für sein Alter ziemlich weil ist unb er sich nicht aus seine kurzen Beinchen verlassen wollte, nahm der Junge kurzerhand seinen Tretroller und suhr damit bie Strecke nach Buxtehude. Am Abend langte er wohl behalten wieder in Harseselb an und konnte strahlend seinen Eltern berichten, baß er die 3g Kilometer lange Strecke ohne Panne zurückgelegt halte. !». In Malstedt starb der letzte Altveleran der Gemeinde und der Kriegerkameradschaft Byhusen und Umgebung, der 88jährige Johann Hastedt. 54 Bölelabend In Stelnkirchen. In der Gemeinde Slein- kirchen findet am kommenden Sonnlag wieder das alle Bolls- fest, der Bölelabend, statt. In allen Lolalen werden Verlosun gen abgehalten. ss. Da» Arbeitsdienstlager Börnberg, ist setzt mit neu.» Arbcilsdicnstpslichtigen besetzt worden. Arbeitsdiestpslichlige des Jahrganges 1914 sind hier eingezogen, um sechs Monale lang ihre Kraft im Dienste des Vaterlandes einzusetzen. * Di« Reichsverdilligungsschein« für Speisefette werben in Cuxhaven sür die Monate Oktober bis Dezember im Wohl fahrtsamt (Zimmer 19) in folgender Reihenfolge auegegeben: Am 1. Oktober sür di« Buchstaben A—H, am 2. Oktober sür di« Buchstaben I—O und am 3. Oktober sür di« Buchstab«n R—Z. Ausgabezeit: 7.30—12.30 Uhr. Die Lieferung von Velen. Herden und Sesseln für SN Noubau- wohmtnzsn loll lnirch das Gtadttxnl<rm< Tulhaven verlieben werden. Unterlagen daselbst. Angel«»« lind dt» «. Oktober, Mtda»» tg Uhr. zu machen. Al l» „. . und adend» wird aelan»«". — 24 NN voll«' mussk au« dem Norden. — reuiftilaniisender: 2N.ZN Her mann Slang« dlrlü er« dt« Berliner Phtlharmoniler. SA.IX»—A4.0U Sereoade und HinnoreSke. Hl»» 4. vri»ade N <M«tNcnbiira>, Vtg.! Oversturmliihrer Ta- Iwendoler. l».<N „De R-»»". «»eel in dree TS« von Jngedorg Aiivrclcn. !»e!cv«lcnd»Nig: Bltttedera-tzws von den Vorbereitungen zum Ernte- dauttaa. A».ix> arsie Zlbendmeldung-n. AI.lv Giund« der Ration: l. «kl der Oper LI« «-se vom Liet>es«arten. «Iiisil von Han» Psltzner. Tt<vluil« von Maines Brun. Das große Oilbeltcr des Relihsicnderj KöntaSbera 2>!»,tt->tts-t>« Leilung: Dr. Litdwig K. Mayer. Sl.IS Di« nordilifte Brl><le. J»lan». lein voll »n» sein« ttnnft. AuiMrendcl Di« iiländts-d« Säimertn ii/Kiria Markau f>Zovi"n>, L»o Gtadolmater <Tenor>> da« Net»« Lrcheiter dci Re><V«Iendert Hamburg <Lei»g.: Gerbard Maal»- .'lwtlivcnteite von Ruvo» Maack. Na«r>»tendienll. W.2li Musikalisch«« Zwilwen- Wkl- W.vo Br«m«n: «pittmusir. S.4N Zeltlinglid«. Wetter» 'iienst, Bauernfunk am borgen. b.bd Wiederholung von Zellanaabt, Wetterdienst. S M Shoral —Morgenlpruch. Morgengymnastik. K.ZO Po» »önig»d«ig: Moraenmusil. 7.lX> Wetterdienst, Nachrilh» «endtenst. 7.1t» Fortsetzung der Mor- genmusir. S.W Wcticrdienst. Viertel stunde fiir die HauSirau. ltl.lk Volk an der Arbeit: Mit Niethammer »n» T<vwet»apparat. ll.Nst Funkwcrdung. tii.tX» Meldungen fgr die Binnenlchistaort. «innen- land»- u Seewelleideria» IZ.lN Musik am Mittag im alten Ratdaui »u Bremen. >».«X> Melierdienft. l».t>» Umschau am Mittag lü.IS gortsetznna der Musik am Mittag. N u» Nachrichiendlenfl. I4.A» Musikalische «urzwe». li.ao vsisenpinl. l».40 Schtttadr>«sun» I6.tX> Musik,ur Ifalfeestundt. ZK.4S Gang durch da» Lan- de«mnle»m Hannover. I7.l>v Bunt« Musik am Nach mittag. Da» große Q» wcsler de« Relch»sender« Hainvurg, Nerhard Maaß u. d«r Mulikzug d«t !N.I» «ordlandmenschen. Vtne »örlolge. , «!.t>«l-N.t»> TanzmnNl »vaNqa« »nd Turin. ^ ' ' «-»MM»»
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