Mihrospopische Abbildungen der Kinde son Cinchona Jakudiana sind bishes m. 1. nus durck Howard gegeven vorden, in seinen Inistration off the Nueva Guinol. of Savon, mitsosr. Tafel 3. fi9, 23, 24. Mis siejen figuren ksunen von unseren Praparaten nae Beschreibungen die, welcke der sehs jungen, een Ihnen eingeschickten Kinde angehoren, nicht Juglich verglichen werden, weil bexannllich in so jungen Rinden die Ausbildung des Gewebes noch eine In unvoltrommene iss. Da gegen lassen sich gang Juglich die Traparate und Beschreibungen der atteren, Hasszarlschen Kinde danis vergleicken. Dieje Praparabe sine auch de Howardschen Abvildungen so ahnlich, wie des Urspang van eines und dersel ven species es envasten liess. denn die Anter schiede, welcke sich aus meines obigen Beschrei bung und den dazn gehorenden Traparaten erge„ ben, namlich die Jum Theil noch weitmundigen Pass. fasern (welcke bei Howard sich nicht finden), das Jchlen des horrs Ces bei Heward vorhanden),u. 5. 1., ja sogar die beiden te dentendsten Anberschiede, namlich dass ungere Traparabe angehnlich reicher an Bastfagern sind, nichs boss als die sondes twei sel Franxe Rinde: Howard Fig. 214, sonder auch als die gepunde: 819. 23, und dass bei Howard (dié Treue seines Abbildangen vorauggesetps) noch weniges als in uageren Praparalen ein beslimmtes Sypus her„ vostrits, in Tig. 23 jedoch mehs Hinreigang Jun Typus der Gubescens, alle diege Unterschiede konnen fus die species ausserwesenslich slyn und sind nichs einmal so bedentend, doss sie auf beachtens westle Varietasen des Baunes mis eines ge„ wissen Wakrscheinlichheis hinviesen. Die vorhandenen, son Howard und mis kerrukrenden, miksossopischen Antersuchungen der Rinde der Cuich, Pahadiana ergeben keinen recht ausgegeichneten anatomischen Cha„ raxter Creinen so ausgepeichneten, vie 2. B. die die Cinch. Calisaga Wedd., die Cinch. stro viculata Hb. Apl. und gang besonders die C. publsoens Vahl, vos. Pelletieriana Vedd. ihn, in Gypus ses Bastfaser, besitys ) und reine Gesammscharaxteristih, velcke qui sich allein sur Erkennung, gumal per sicheren Erxennung, der species hinreicheus wurde; sie wligen auck nicht auf anasomische Verschiedenheiten indivien
eller Rindenproben hin, velche etwa dem be„ dieser species so betrichtlicken chemischen Vari: ren parallel liefen. Ich vann diesen Antersu changen deshalb auch, werigstens vorlaufig, nei nen erheblichen phamaxognostischen oder Reclni schen Werth perlegen, betrachte sielnehr die hier vorgelegde xleine Arbeis pus als einen Bei„ trag jur geaaueren und allslidigeren bolanischen Kennbriss der Species. Doch vore es mogjlich, dass, veun die species etvas hanfiges und au den Heimakksosten, phytolomiss wirde, auch die hier bereits vorliegenden Ankersachangen mis dagu beitrigen, etwa einen Parallelismus Iwischen den Anabomischen und dem Chemi schen nachguwlisen, der nichs bloss vissen. schafflich interessans ware und weites fihste, son der auch vielleicht den Chemises praxtisch nuts liche Winxe qui die Answoll der seinen Asbei„ ten in unterwessenden slindenvorradhe son der C. Pahudiana estheilte. Ick hoffe wenig stens, dass die C. Pahadiona noch nichs auf. horen wie, en Gegensland Ilres Aufmerasam reis so vie der der Hohen Konigh. Noederlan= dischen Sdaatsregierang in seyn, da ja Hhre hochys schatpbaren Andersachungen verlits geigen, dass diese species allen m. ungunstigen, namentlich englischen, Prophegei„ hungen juvides bisveilen eine werthoolle Rinde liefers. Giessen, in November 1564. Dr. P. Phoebus.
Quelle Zitat
National Archives / Archiv South Holland, Archivnummer 2.10.02, Inventaris van het archief van het Ministerie van Koloniën, 1850-1900, Inventar nummer 1553, OPENBAAR ARCHIEF 1850-1900, Verbalen, Verbalen, 1864 dec. 24 - 25
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