tzamburglscher Comfpotffreitt m. von der Straße aus gesehen Der Regierungswechsel — Vom „Abschied" zum Wilhelmsplatz — „Lina,,-zwanzigste" Der Das äußere Mid während des RegierunaswechselS in Berlin schildert »ms ein Mitarbeiter folgendermaßen: Fast genau M der gleichen Zeit, i« der eine erregte .Hand mit Blaustift unter das Bild des nationalsozialistischen Führers im Schaufenster des „Angriff-.Hauses" di« Worte „Reichskanzler .Hitler" schreibt, steht brausten in der.Halle II der Berliner Ausstcllungsstadt am Kaiserdamm ein untersetzter, unauffälliger Zivilist mit einem Reichswehroffizier zusammen. Das Gfficht des unauffälligen Herrn ist sehr blaß, fast gelb. der.links merkwürdig nach oben gebogen« Mund zuckt nervös. Die Hände flattern. Die beiden .Herren sprechen von einem Pferd das der Rcichswehroffizier bei dem Reitturnier reiten. und mit rinn siegen soll. Das Pferd heißt „Abschied"! Und kein Besitzer heißt — — Generalleutnant a. D. v. Schleicher! Jetzt steht er — der eben erst Abschied genommen hat von sehr viel Macht, von sehr viel Einfluß — in der leeren, dunstigen Halle und bespricht mit einem kleinen, unbekannten Reiter die Chancen seines Pferdes, das einen mehr als symbolischen Namen trägt. Und als der Offizier aufsitzt und den Gaul im Training über die Hürden jagt, rollen in der City Berlins vor dem Kaiserhof die ersten Wagen an. die die Berliner SA.° und SS.-Führer zu ihrem Chef bringen zur Gratulation. Die gespenstige Gleichzeitigfeit ztveier an sich unwesentlicher Vorgänge könnte erfunden sein von E. T. A. Hoffmann. Er wüßte wahrscheinlich um den Pferdcnamen, um den Mann und das Bild eine seiner großen unheimlichen Erzählungen zu schreiben, er wüßte das, tvas zur gleichen Stunde vorging, zu deuten. Dem Griffel des Chronisten hingegen bleibt lediglich, einen Bericht zu schreiben über ein Geschehen, das irgendwie symbolisch auch rms erscheint — — — * Gegen 2 Uhr mittags krächzen die ersten Eilboten der Großverlage heuer ihr Extrablatt! — Extrablatt! — in die klare Winterlust. Sie haben einen guten Tag Die Groschen klappern in den Lvdertaschen. Zuerst vor dem Angriff-.tzaus sammeln sich die Dlenschen, dann in der Wilhelmstraße und vor dem Kaiserhof, in dem Hitler mit seinen Unterführern berät. Ein Wagen mit Schupo rollt an. ein zweiter, ein dritter. Vor der Drehtür neben dem betreßten Portier bauen sich Polizeioffizicre auf. um persönlich den Verkehr zu regeln. Ein Tonsilmwagen rumpelt heran, zuvi frierende Operateure packen ihre Apparate aus und schielen besorgt nach dem Licht. Eine Abteilung SA. marschiert vorbei. 10. 12 Mann, bezicbt Posten im Torweg des dem Hotel gegenüberliegenden Hauses. Die Menschenmenge wächst auf 300. vielleicht 300 Personen an. . . und altes ist friedlich und ruhig! Selbst diese Stnnde bedeutungsvollsten politisckren Geschehens nimmt der Berliner mit einer Ruhe auj, die imponierend — oder auch unheimlich ist! Seien wir doch ehrlich: Der Mann, der da eben in die .Hairde.Hirrdenburgs dey Eid aus die Berfasiung ablegte, der da eben mit den« verantworrungsvollsten Amt in Deutschland betraut wurde, wird von mindestens ebenso großen Massen abgelehnt. als seine An tiängerschaft zählt. Er wird — heute noch — ebenso sehr, gehasst wie er geliebt wird! Aber kein Widerspruch erliebt sich bei seiner Ernennung zum Kanzler, kein Spott, kein Tchmähruf. Es ist alles still, auf Seiten der Feinde ebenso wie auf Seiten der Freunde. Und diese Ruhe — scheint mir — dieses Fehlen überschäumender Be geisterung und erbitterten Widerspruchs ist eins der ernstesten Zeichen dafür, wie krank, wie grenzenlos müde das deutsche Volk ist — Schräg links vom Kaiserhof, jenseits der Wilhetmstraße.' ein weitläufiges graues Haus mit hohen Fenstern, ei« wenig abseits von der Ärahe, von ihr getrennt durch einen kleinen Vorgarten. In der klaren Winterluft flattert von seinem Dach die goldgestickte Standarte des Reichspräsidenten. Vor dem Portal zwei Posten mit geschultertem Gewehr, auf dem Gehsteig zwei Sckmpos: das Palais des Reichskanzlers, in dem provisorisch auch heute noch Herr v. Hindend-urg wohnt. In der Wilhelmstraße stauen sich zeitweilig Autos, immer noch kommen Besucher, Ratgeber, Freunde, die den „alten .Herrn" zu sprechen wünschen. Meißner, Hindenburgs Staatssekretär — seit Tagen schon kaum aus den Kleidern gekommen, grau «st» übermüdet — winkt ab: „Der Herr Reichspräsident wünscht, jetzt nicht mehr gestört zu werden!" Die Besucher fahren weiter, vorbei an den grauen Posten und den paar Neugierigen, di« immer vor dem Gitterzaun zu stehen pflegen. Aus der anderen Seite der Straße — genau gegenüber der Reichskanzlei, das Gebäude der sogenannten „Pressekonferemi". in dem den Journalisten aller Färbungen die Nachrichten der jeweiligen Regierung bekannt gegeben werden. Ein aufgescheuchter Bienenschwarm — — — ! Ständige Frage: „Was gibt eS Neues?" Natürlich: Jeder hat etwas gehört! Jeder weiß etwas, was 5 Minuten später nicht mehr wahr ist. Und immer kehrt dasselbe Gesprächsthema wieder: »Die Banken — die Reichswehr — die Diktatur — Reichs« präsidentenkrisc! —" Wenn man zuhört, glaubt man zuerst, am Vorabend einer Revolution zu stehen. Aber was ist in Wirklichkeit geschehen? Der 2t. Reichskanzler ist ernannt, das 21. Reichskabinett ist gebildet. Der sagenhafte „kleine Mann" nimmt die Nachricht hin, wie er sie 20 mal schon hingenommen hat. Sie erregt nicht mehr! Die Zeit der extremen politischen Leidenschaften scheint vorüber, und wichtiger als alles dieses ist, was der Titel eines eben in Berlin uraufgeführten Tbeaterstückes sagt: „Was wir brauchen? — Arbeit!" Freie Wirtschaft im kraftvollen Staat 25 Jahre Allgemeiner Jndustrie-Verban- Sitz Hamburg e. v. Der Allgemeine Industrie -Verband. Sitz Hamburg, e. V-, konnte mit der diesjährigen JahreZhaupt- versammlung zugleich) die Feier seines Äöjährigen Bestehens begehen. Zu der Jubiläumsfeier hatte« sich neben zahlreichen Mitgliedern des Verbandes. Vertreter der Behörden, befreun- deter Verbände und der Presse eingesunden. Persönliche Glück- wünsche überbrachten Präsident Dr. Fel scher vom Arbeitsgericht Hamburg. E. A. Versmann als Vertreter der .Hamburger .Handelskammer. Senator Bering als Präses der hamburgischen Gewerbe kammer. Holst vom Verband der Eisenindustrie. Der erste Vorsitzende des Verbandes. Dr. Lieber mann, richtete an die Erschienenen freundliche Worte des Willkomms und gab einleitend einen gesckstckstlichen Uebevblick der Entwicklung des Industrie-Verbandes. Er führte u. a. aus: Im Laufe des Jahres 1907 wurde der Arbeitgeberverband Schiffbek-Billwärder gegründet. Diese Gründung fiel in eine Zeit, als das (Gebiet Schiffbek-Bilbwarder noch als ein abgeschlosienes Jndm'triegebiet gelten konnte. Fünf größere Werke, die verschiedenen Industriezweigen angehörten, waren die Gründer. Bereits Ende 1907 wieS der Verband einen Bestand von 16 MitgliedSfirmcn am. in denen insgesamt rund 2100 Arbeiter beschäftigt wurden. Bald dehnte der Verband sich weiter auS. Im Avril 1910 wurde das Verba ndSgebiet auf das ganze Gelände zwischen Alster und den östlichen Vororten .Hamburgs bis nach Bückten hin erstreckt und dem erweiterten Verband der Name „Arbeitgeberverband Hamburg- O st" beigelegt. Aber auch diese Grenzen genügten für die weitere industrielle Entwicklung .Hamburgs und für das Betätigungsfeld des Verbandes nicht mehr, und so wurde im März 1912 unter weiterer Verschiebung der Verbandsgrenzen eine Umbenennung des Verbandes in „Allgemeiner Industrie-Verband. Sitz Hamburg" vorgenommen. Schon die erstell Anfänge der Verbandsbildung zeigen, daß die Arbeitgeber verschiedener Industriezweige in einem bestimmten örtlichen Bezirk sich zur gemeinsamen Wahrnebmung ihrer Interessen uisaiinncnschlosscn. In der Nackstriegszeit hat der Verband unter dem Einfluß der damals cinsetzenden stürmt- WfriUwfolM ft. (Nachdruck verboten.) nturaiit mMn «Mi •••* » » t Im«*»' ÄW* «.(<*• ft O 1 "** «m» -,d> Ix im*« m •» *•««»« 4 * Ml J * i* ■*«*», lb>%4 Im« • 'jiMim. . «,.,»> » O "'MKC «M» IfeTt |« *.#« .#♦>««»« 4 * «"» •>* fest*««' Wrttrrbniriji vom 81 Januar. tvir Plackst igleii der Kattluft. die gestern noch über Deutsch. u,»o lag. tuiutw 1111 > t» 11 ti) verschätzt Heute früh ut der Frost durch vordrtugende atiantisihe Luftwaffen au« fast ganz Deutsch» !and verdrängt, Uebtr dem Ailautik scheut eine sehr starke AUr« dellätigkeit etuzusetzeii Die Zufuhr maritimer Pvlarlustmassen wird zunächst bestehen bleiben. Eigentliche Warmluft, w.e sie tu mackitiger Strömung von den Azoren uvidnoidoftiuart« vor« stößt wird un« kaum erreichen. tttzeiterausstchien für tzr « I. und t Februar Vtaß.ge bi» frijchc w»hlut> ht» südliche Winde. wolkig. vor- wiegend trocken. Temperaturen einige Grade über Null, am 2. Februar wieder leichter Nachtfrost. Uebriges Deutschland: wie Nordwest. Wetter nn Küstengebirt des Skagerraks um »Uhr morgenS: Skageu: Sckmee. See grob; Haustholm: bedeckt, See Nthig; Sku- desues: wolkig, See mäßig bewegt. » Borkum .. WSW Wiiheimehav. WSW Helgoland.. NM/ Haindura.. WNW daiel M Bremen .. W Rorddorn . W Stettin .. SW «Mtig 8 Warnemünde 8 Nachen SW Magdeburg . WSW Berlin .". SW | b e rt 5 T 4 1 64 | S 4 4+2 5 6 I 8 4 4 8 13 4 1 8 4 + 4 4 8 2 I 3 2 8 « ’ 0 2 3 Dreade« Breslau .. Frankfurt . «arlaruhe . Miinchen .. Bamberg . Kbuigabera Nügrnlualde ariedilchahal Ktai fUmt ryoradaven Legd««I|ord Lerwt«^., tvnemouri, Gtornviuav Moltichead Holuhea» . Ml Nberdss« .. •alrntta . «allda, 8UII« 8 8W WSW WSW SSW S(' Stille w SW Stille W SW W WSW SW w SW w SSO SW WSW 11 + I f — 4 ft 4 8 7 + l]x 1»J 1 4 4 4 7 + 5 8 + lj- ,rr 3 0 ft 0 8 0 0 2 12 5 " 5 0.6 1 Ü 1 0 t " 4 0 4 6 4 4 0 4 0.1 1 4 8 + i — 6 ft 4 iiri 3 2 4 5 4 4 4 « 6 9 4 • »012 i 4 4 » 8 8 14 1 8 3 « 0 1 ft 1 3 I 0 2 l , 0 1 1 3 0 1 WaNcha» . »raliiu Bayonue ., Barl« Brest Nbl'evUie . ftN NMmm. 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Il.lli.liir« Aitta Hdchit» Üuttteuipma«« »eil gestern n Ustt ntedtlgste »etupm-'t«, vm AI Na, am 8 uia Margen« .. .... >ie»er|«tilag geiailen «m Raa» 0 0 in der Nacht I 1 ul 4 0 Gvnneu»*u!ganii 7 Ud> 43 tttu G«uneu»Untm gan > I« Uk< «f> Oir« a^Ggsglttg v Utzt Ü« Si» Wvud'»uIMgang — Utz, — Mm». 4 2 « 73 SSO 4 4 1.1 ff «Mi + «ft 07 WNW i M iJj -ß f 4 4 «••«••• - schen Entwicklung der Sozialpolitik, insbesondere der Lohn- beweguu-gen, einen raschen Aufschwung genonnnen.Heute zählt er in 17 Facl)gruppen und in der Sondevgruppe der „Einsel- firmen" zusammen 265, Mitglieder, in denen im Jahre IE insgesamt durchschnittlich rnnd 10000 Arbeiter und Angestellte beschäftigt wurden. Er bildet mit 5 anderen, in den gleichen Geschäftsräumen verwalteten Juduftrieverbänden eine Arbeitsgemeinschaft. die den Namen „Bereinigung industrieller Arbeitgeberverbände. Hamburg und Bezirk" trägt. Im Rahmen dieser Bereinignng gelwrt der Bevband dem Arbeitgeberverband .Hambuvg-Altona an und ist durck) ihn mit der Vereinigung der dentschen Arbeitgeberverbände zu Berlin verbunden. Sinn und Ziel der Devbaiidsarbert charakterisierte Dr. Liebermanu in dem Ringen um eine freie deutsche Wirtschaft, in einem gesunden, kraftvollen und mächtigen Staat, unter dessen Führung der einzelne und die Gesmutheit, die Arbcitersclxift und ihre Avbeivgvber gedeihen können, um einer geeinten deutschen Station wieder Weltgeltung zu verschärfen. Anschließend hielt Baurat Dipl.-Jng. D reu er von den Technisckien Staatslehranstalten Hamburg einen Vortrag über das Thema: „Aufgaben des Unternehmers r« Wirtschaft und Staat". Der Redner erklärte u. a.: Die Aufgaben des deutschn Unternelimers in Wirtschaft und Staat kanu man nur erfassen, wenn man veiTsucl-t. ein Bild vom Ganzen des menschlichen Daseins zu genünnen. Letzter Baustein von Staat und Wirtschaft ist der Mensch Seine irdische Aufgabe kann man kennzeichnen als Erhaltung und Veredlung der Art. Dsiefem Ziel gegenüber hat die Wirtsck-aft die Aufgabe, die menschlichn Bedürfe zu decken. Dies« Amaabe fordert die Anerkennung des energetischen und ökonomsschetl Prinzips. Denn sie ist nicht allein zu erftiben durch Deckung der Gegenwartsbedarse. die nur dem Ersatz der verbrauchten menschlichen Energien dienen. Sie erfordert auch die Deckung der Zukunstsbedarse- die der Erhaltung uud dem Ersaß des Bestehenden sowohl als auch der Aufzucht der Heranwachsenden und der Sorge siir die Alten gerecht werden müssen. Säiließlich sollen auch für den Zuwackis an Bevölkerung Arbeitsplätze geschaffen werden. Das erfordert Kapitalbilduny. Das erfordert schöpferisches Handeln, nicht demagogische Reden. E» ist eine Tragik, daß dem deutschn Unternehmer von keiner S^nte ein beredter Anwalt enfttanden ist. Weite Kreise der Arbeitm hmer, alter auch der öfsentlickien Meinung überhaupt, strheu ihm feindlich und verständnislos gegenüber. Das kann man menschlich ven'tehen. denn gegen den Besitz stand immer der Neid der Besitzlosen, die sich Besitz wünschten. ohne die schwere Kunst de« Besitzenkönnens zu meistern. Und dock, bedarf das deutsche Volk des ttnternelnners. der Industrie. Sie allein gab im letzten Jahrhundert durch ihre Arbeit btm Volke die Möglichkeiten, sick» aus kargem Boden durch seiner .Hände Arbeit zu erimlteu. Es gab bei Ausbruch de» Krieges, der eine unvergleickrliche Entwicklung jäh unterbrach. keinen Deutschen, dem es nicht besser gegfUlge» wäre, als K zuvor- Nicht die Wirtschaft, die Politik ist unser SckücksaN De», halb muß der Unternehmer erwarten, daß der Staat seine Aufgaben in der Politik erkenne und erfülle: ein starker Staat zu werden — daun werden sich alle anderen Aufgabe» lösen lassen. Dann brauckst der Staat auch nicht an Wirtschaftsfra. gen herumzuoperieren. die seine Aufgaben nickst sind. Wir »wollen keinen mancku-sterlütten Nackst-lvächterstaal — aber auch kernen Staatssozialismus. In dem Maße, wie wir an die Zu. kiinstt glautu-n und den Pessimismus durck, ehrliche Taten die „jedetn das Seine" geben, ütterwinden. gewinnen wir auch die «stattcntze Kraft dazu. Die Frage kann nur durck» den gesunden Menschenverstand und nickst durch die Theorien ifhellen'tattter Toren gelöst werden. Wir stoben vor keinem Untergang son> der« vor einem neuen Ausstieg: »nenn wir es »vollen! Eis geselliges Beisammeirsein beschloß den Abend. Matuschka geht aus Neisen Budapeft. tu. Januat iifirrmrinUijtit Behörde» haben sich damit einverstan. <* ■* daß der Eiseicktahnaltt ntäter SUvefier Ma« tuscht« vfrubeiaehenb nach Ungarn ausgeltesert Vstrd. jedoch nicht fiix eine HauptveiHandlung, sondern nur für ftve ttntetsililuing. die htnlHten» drei Wockien dauern soll. Ueberfphruirg wird Ende dieser Woche erwartet. Mor-ueesu<h an der eigenen Ehefrau <<r«irlutf dl. Januar. I» den fiüben Mo» ge »st uu de« de« Moutaa beging der .'sstahrtge Georg G»h.eiber ein Kefsfitchmied in A um und« Fädr.an keiuer Ehefrau einen furchtttaren Mordversuch Er tthiua mit einem KuritNfelst,»<nipser auf leine noch i« Bell liegende Frau ein. wodei sie schwere Kopf» und ander« Beeletzunaen eilitt; ferner ftiate er ihr mehrere s'iavere Schnitt- und Ettituvundtn mit einem Messer zu. Er ist so- ateütz nach Auafiidrnng der Tat ftüttztig gervoeden Die Frau rmiide in« Kmukendau« gtlihajft. wo f» in iebe.i«uefad.li»tirm
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Kunstmatige intelligentie
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