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Gebruik tekstcoördinaten Transcriptie ^ambnrgischer Lorresponbent Dlentztag. 51. Anmar 1935. t. +t\* Krawall vor einem Stratzenbahnbepot •£*»<* morgen versuchten Kommunisten bei den Straften tzahndcpots Dehnhaide und Landwea das Ausfahren der Straßenbahnen gewaltsam z« verhindern. Es wurden etliche Stra- hrnbadnscheiben zertrümmert. Die Polizei stellte die Ruhe wieder her. Am Sandweq muhten van einem Paliivideamten. in Notivehe zwei Schüsse abgegeben werden; anscheinend wurde niemand verletzt. Ein Rädelsführer konnte festgenammen werden. Davauiflhin wunde an mohreren Stellen der Stadt der Versuch gemaclst, den Straßen lrahnvcrkehr dadurch stillzuliogeii, daß Mchezmer. tzrnchwmic» mrd Verkehrsschilder auf die ^schienen «wleat wurden. Diese Hindernisse wurden durch die zahlreichen Polizeistreifen ahne Widerstand nach kurzer Zeit beseitigt. Eine längere Stockung de» Verkehrs trat Ecke Amsinck — Säder- st ratze ein, wo es den Kommunisten gelungen mar, einige Strastentwihnzüge zum Hatten zu bringen; in dio,e.r Gegend wurden auch ztvei Lastkrastwagenanhänger innyokippt. Auch hier kam der Verkehr nach Erscheinen der Polrzei wieder in Gang. Unruhige Demonstrationen in Harvurg Gegen Hitler- und Papen-Diltatur lautete die Parole, mit der die Kommunisten am Montag die Massen auf die Straße zu bringen versuchten. Im Stadtteil Harburg bildete sich ein Um- - zug von etnm :iOO Personen; da die Menge aufreizende Lieder sang, wurde der Zug teilweise niit Gewalt von der Polizei aufgelöst, zumal die Massen trotz wiederholter Aufforderung nicht auseinandergehen wollten. Die dann ans dem Rathausplatz veranstaltete Kundgebung mutzte ebenfalls aufgelöst werden. In das Wilhelmsburger Rathaus drangen etwa 500 Personen, um angeblich Fcuerunasscheine zu bekommen. Die Lage sah teilweise bedrohlich aus. Die herbeigerufenc Polizei sah sich gezwungen, unter Anwendung des Gummiknüppels die Leute aus dem Rathaus heranszu treiben. Im Laufe des Abends ist cs zu keinerlei Störungen mehr gekommen. Bon der Sozialdemokratischen Partei ist zwar erklärt worden, datz sich die Arbeiterschaft in höchster Alarmbereitschaft befände. Doch wird heute ausdrücklich betont, datz die Arbeiterschaft eiserne Ruhe bewahren und den Anordnungen der Organisationen Folge leisten solle. Nachklänge von Dremen Line Veranstaltung von Nang — Föns Sätze nur in den 5 chlutzrnnden — Die Lennisdamen Die Bremer Hallentenniswoche mit ihrer wirklich glanzvollen Besetzung ist glücklich unter Dach und Fach gebracht, nicht ohne den Veranstalter teilweise erbebliche Kopfzerbrechen bereitet zu haben. Porwcguehmen kann man. datz sich Bremen iu den letzten drei Jahren mit dem Erscheinen der Franzosen nnd dem dieszährigen Start allererster deutscher nnd ausländischer Cracks zu einer Veranstaltung von bedeutender Höhe im dcmscheu Tennis entwickelt hat. So stark ist tie Bes tzung geworden, datz selbst Hallenspczialisten wie die Dänen, die jahrelang in Bremen eine tonangebende Rolle gespielt haben, nichts mehr In den Entscheidungen zu suchen hatten. Das will allerhand feigen. * Von Cramm. Landrh, Maier. Lesneur, Dr. Dessart, Menzel, lUrich und auch Matjka in einigem Abstand waren die .Helden dieser Woche. Von ihnen haben letzten Endes nur Cramm und der gleichaltrige, bester noch gleichjunge Franzose Lesneur. völlig überzeugt. Maier mit seinem rücksichtslosen Draufschlagen kam in der Halle gar nicht zurecht, rmd Landrh scheiterte an der Nebermacht der technisch hochbegabten Jugend. Ihn zermürbte das tägliche barte Kämpfen so sehr, datz er am Sonntag gegen Cramm mit blutunterlaufenen Fützen von Beginn an ans verlorenem Posten stand und nie das zeigte, was er wirklich kann. Mat ejka war von den Internationalen die gr ätzte Enttäuschung. Seine Doppelspiele waren verheerend und kosten Destart nnd Frl Payot den Sieg. Schade für den .Hamburger Doktor, der wirklich einen bcstercn Partner verdient hatte, und der zudem im Mixed vom Pech verfolgt war. da Frau Sch n e i- der-Pcitz am wichtigen Tag der Borschlutzrunde erkrankte nnd alles ohne Widerstand verlor. * Die Frage der erweiterten Borschlutzrunden als „best of five'- Konkurrenzen fand auch nicht bei allen Teilnehmern Einver ständnis. namentlich die Franzosen waren heftig d a g c n c n. da die Spieler durch diese Matznahme am Vorschlußtage ganz erheblich angestrengt wurden. Das dürfte auch Landrvs Schicksal erheblich beeinflußt haben. Man erreichte auch hinsichtlich der Ergebniste dadurch keinerlei überzeugende Besterung der Konkurrenzen. Also alles beim alten lassen und nur die Fr« nals über den grotzen Kurs. * Die weltbcriihmten „Bremer 2r udjttürmr* aus dem Jahre 1911 leben immer noch. Große Namen sind in der Trophäe für die .Herrendoppelmeisterschast nun schon zu finden. Ban De- cugis und Dodge über Kreuzer, Spies.Hannemann, von Kehr, ling zu Rahe. Misbu, Prenn, Moldenhauer und weiter zu Dessart. Frenz, Oestberg. Ulrich nun an von Cramm und Maier Also wirklich eine Auslese der Allerbesten — aber der Preis steht immer noch in Bremen. — grotz und reich an Tradition. * Die Tennisdamen fanden viel Beachtung in Bremen. Voran P a h o t, die Weltklastenspiclerin, und die junge Deutsche Marie-Luise.H o r n, die sich langsam zur internationalen Klastc beraufarbeitet, und der man wirklich) einmal grotze Tage Voraussagen kann. Mehr Mut und mehr .Härte gegen die Pahot hätten ihr ernste Mcistersckwftschancen geben können, im entscheidenden Satz fehlte der letzte Schritt zur energischen Arbeit. Aus der Verteidigung heraus Frl. Pahot zu schlagen, vermögen heute selbst wesentlich bessere Spielerinnen nicht. Bünemann. Klatte und Frau lebten eine volle Woche in der Tennisballe und macksten ans den .Hallenmeistcrschaften wieder eine Veranstaltung mit ernstem internationalen Anspruch, getragen von Gastfreundschaft und sportlickxr Arbeit, wie es besser nicht sein kann. in-©. Vortrag über Haitbabu. Am Freitag, 3. Februar, abends £ Uhr. iuricUt Professor Dr. Schmantes aus Kiel über die Ausgrabungen iu .Haitbabu mit Lichtbildern im Altonaer Museum. Eingang Braunscknr'eigerstraße. Da Scbwantes seit Jahren die Ausgrabungen persönlich leitet, ist er der vernsene Monn, über die erstaun lickten Ergebniste zu berichteil. Luftpost Deutschland Südamerika. Beförderung durch die A« ropostale: l. Die am Freitag. 20. Januar von Hamburg nach Südamerika abgesaudten Luftpostsendungen sind eingetrofsen: in Rio de Janeiro am Sonnabend. 2*. 1. 33. in Buenos Aires am Sonntag. Al. 1. 33. in Santiago de Cbile am Sonntag. 2?. l. 33. 2 Lebte Versandmöglichkeit nir Luftpostsendungen nach Südamerika einmal wöchentlich: nir: Hamburg Freitag Zug D. 102. Richtung .Haimor-er. ab Haneburg 21 Uhr. Postscblutz: Hübnervosten) ÄX25 Ubr Allgemeines Vorlesungswesen der Hamburgischen Univer. sität. Lektor Dr. Kluge spricht in seiner öffentlichen Vorlesung am Mittwoch von 20—21 Uhr im .Hörsaal K über Bolivien und Paraguay in spanischer Sprache tlltOfUL Plünderungen in Altona Am Montag sind im Lauf des Tages wieder Plünderungen bargrkommrn. Bei einem Schlächtermeister an der Norder- reibe wurde am bellen Tag eine Ladrnscheide eingeworfrn und au» der Auslage für etwa l.»a .U Fleischwaren geraubt Eine graste Menschei.menge hatte sich hier angesammelt. Aebnlich erging r» einer Fra«, die in der G r. Roofen« strotze ein Brolgeichaft betreibt. Hier wurde ebenfalls die Ladensct-eibe eingewarsen. Etwa 1« bis U Personen drangen in das Geschäft ein und raubten, was sie bekommen konnten. In einem dritte« Fall, bei dem etrva 15 bis tztz junge Per sonen in der Adolfst raste in einen Bäckerläden kindrangen, erschien die Polizei, worauf die Leute flüchteten. D«r .Stunde der Erwerbslosen" findet am Freitag. 3. Febr. von > Uhr im .Haus der Jugend statt. Lichtbildervortrag A. Alversbard: Finkenwärder.Hans Fleisckrer: Plattdeutsche Re zitationen. Nachfolgend si'igt der Tcrek-Kosakenchor. Hamburger Märkte Amtliche Preisnotierungen des Staatlichen Fstcherriamts Hamburg IIMN 31 3«Ml«r 1033 («*'rnHtiuiit>fU»‘mluui»i)reiff für da» Pjuud tu ptennige» ) H,e kömuchen hahlr» ,rel>k» die Grobe Imchi die Qualität) der stnchr an z«M,„>.,rt» Hnmlnr» » #1 Oanii. Ulngelandie Ware: 'dirllfiidir I 3 k 4, II 33— V 111 3.1—1-» IV 31 It, V 14 » Wtllltuar 7 'i—7 Ratirliau 1 11 H -6, II 13—«, IU tt 't ,l 1 ,> irrUitt)« 1 4 1 , l ll « 4, htllrr Crrlad,« I 10, II 6, Qrn<»mfer 11, kproiten 6, Heringe » .3, LteiainUt 1 70 KO, (T «4, Tarbutt f 73—ST, It .4 -63, lll 4» 37, Schollen II 31 30, lll 31 3» IV 16 ^ «0. da,,,Ich. Scholien 3«, o, KoUunntn 1 a». echle Ao,jungen t 70 17, 1J 6«, Dorsche 171» 8 . .(iifuhrrn: M6 IHM) Plano vinlenbnn»,» Alorgen ju e>n»a>ienl D.aerle Ulnlendnngen. lilOwartl lurlaiii Kordleeivar» «belli,wu III 10 , IN 13 s, »‘ 4 V JO—4*4, tOittMunr 4 V«—3, Hatifl(at, I IH h, 11 H 1 4 — 6 1 ,, lll 4, dlanle Mabrliau I l»i IS, II k ' 4 -7verlud,» I 6 V« —6, II 4 '/»- 4, peagjllche 14, goiborsd», II', bordier Heringe Eleliivutl I II -70, IU 1 « IV 4s 31, larbut, I .. 40. II 31 04,11100 10 'HeUduU lll 31.1V 14 —06. GchoNea 1 an» il 41. II 30. 11131)4 07, IV |1 ||, Po, jungen U 11 -71,111 7)»—fl 1 ;. 3 »landwar»: Schellülch» I 01 — 10, II 10, 111 1, 00,1111,»ge 3, *#brl|«u I 0, II 0', 6, lll 4, Irrludt* I 6 ) 4 —6, 11 4. vengblche 0- >6, «otdarlch» 10'.; 0. Hellllui, II 73 61. III 40 31 IV 86 33, GchaNe« I 00 00 . II 30', 31. III 00 . Po,jungen I 04. II . 6 » 67. lll 10 0l»renl»s»,»v»r»: «d»ell|iidie I 0 6, II 0 - 6 , Ul um» IV 1 ‘, 4, Mabrliau 1 6 ^— 6 , 11 4 4, IU 4, «o«ba,»ch, 7-0"/,. HnIVaU II 40. IV 14 .'l>«l»«l>»en 4 Por»|,edan> 0 >», 316 (MMl Pfund. 0 Fslanddampser 140‘DO fl um». 0 Vld,rul»i»e»uM, 0 fri »*' 'mhi Pfund, 0 pvchfeeluUer 3600 Pfund. 00o»oe« tu «MiOKi » Aordfe, . 0 ,>>«««» und 0 Par„.«»leedau,pt»l. MUwrmrtl. II» wurde gezahlt tm 1 Pfund Lrhe„d,,e>mchl: Beste Mastkolher 0X» 0hn M\ mittlere Mast kalbe, o;i) bi# o;» gering« Kälber u.li o.Jii geringste Kälber o.u o.irt M, ■ Zufuhr: 1077 Kälber. Schwei „emo, kl IN ivniüe ge zahlt tur t Pfund Lebtudgenncht BelK Feiistt»m',iie >ck. mittelsihivere Ware bis " • i x Milt, Iware OJf- tldt M ; g„,. ''.‘ichte Ware 0^0 b>s 0^12 ck; lkickue Aiare 0,'>< 0 .A 1 M , sehr tezchte und aegiirgere War« 0.20 OJl jt\ Sauen o.ü* oju —, — Zufuhr: 47jü GMaeine Der s»nbel »»r «it «älbern millel. Spitzender, wurden nur NoNrrung dt.ohU Mit war d»r Ha^atzei lluhiger Tag beim Reitturnier Irischer Sieg im Glücks-Jagdspringen. Das rein sportliche Programm des Montags wurde im fveientlicbeu von einem Gtücks-Iaffdi'pringkn ausgefüllt besten verzwickter Kurs an Reiter und Pferde nicht geringe Anfordc- ruugeu stellte. In der ersten Abteilung kamen jüngere Pferde heraus. Hier schossen die Vertreter Irlands, die nur jün geres Material mit nach Berlin gebracht haben, den Vogel ab. Zieger blieb Eomdt. v. Dwver mit dem todsichercn Springer Limerick Lace. der bereits den Preis von Ertenhos gewonnen hat. Die nächsten Plätze besetzten S. v. Svdow nied Fra4r I. v. Opel, die beiden Halbsieger des Großen Preises, auf Abendglanz bzw. Arnim. Anschließend wurde die zweite Abteilung des Glücks-Jagdspringens. in der die älteren Pferde konkurrieren, in Angriff genommen.Hier sah man einen fabelhaften Ritt des eben von einer Grippeerkrankung geneseneir Axel Holst, der den Holsteiner Eglh fehlerlos über alle 21 Sprünge vrackste. Sehr gut schnitt auch der Ire Eapt. D. Corrh ab. der mit Turoe über 20 Hinderniste kam. während Oblt. Nelke den saureir Sckümmcl Alsons mit aller Energie über IS Sprünge bugsierte. Bekannte Pferde von der Rennbahn sah man im Preis der Vollolütcr. Mit dem ersten Preis in dieser Materia-lsprüsung für Reitpferde wurde der von Der Mohr stammende Agrll- rola im Besitz von Frau R. Sintenis ausgezeichnet. Riesigen Beifall fanden auch wieder die Schaunummcrn. Die Nachbildung der Olympischen Spiele des klassischen Altertums kann als ein geglückter Vcnüch bezeichnet werden, soweit er eben im Rahmen einer solckfen Veranstaltung möglich ist. — Glücks-Jagdspringen (Kl. M). Abt. 7 (jüngere Pferde): 1. Irish Free State Teains Limerick Larc (Eomdt. Dwyer) 24 Hindernisse. I.'»-l Sek. 2. Irelands Own (Eapt. Ahern 22 H. 120 Sek. 3. Ati'ndglanz S. v. Sydow) 30 H. 129 Sek. 1. Arnim (Frau I. v. Opel) 11 H. ^7 Sek. 5.Herzog (W. Spillner) II H. 100 Set. 6. Shaunow Power (Capt. Eorry) 12 H. Sfj Sek. Preis der Vollblüter l'Matcrialsprüsung): 1. Frau R Sinteni»' Agricola (I. Trapp). 2. Markgräfin (F. Esche). Servatius (Frhr. v. Langen). H Teilnehmer Reitpferde-Paar klaffe: 1. Fra« K v. Beckers Magnet (Odlt. Bultejus) und Prenzlau (Bes.). 2. Absinth (Frl. Braun) und Agnavit (Dr. Herscbel). 5. Back«»ach iA. Staeck) und Plakat (Frau Franke). 11 Paare. Deutsche Skimannsehaft siegreich Den Abschluß der österreichischen Meisterschastawettbewcrde im Skilauf blldete die Meisterschaft im Stafsetlaus. di» am Montag in der Nahe von H o s g a st e i n über 10 Km. zum Aus- Icag gelangte. Von den fünf beleiliglen Fünfer Mannschaiten nahm die au» Motz. SloU. Wahl. Pan» und Däuver bestehende deutsch, Slassel die Favoriteiistelluug ein und erfüllte auch durch einen leichten Sieg die auf sie gesetzten Hossuunge» Nach den ersten all» Kilometern, in denen de» Innsbrucker Gauner i„ '.".«..l ein überlegenes Rcuiu u lies, führte allcediiigs Tirol vor Teutsck>la»d. Aber im weiteren Verlauf holten unsere Leute mehr und mehr Bodrn aus. um schließlich mit annähernd zwei Minuten zu gewinnen. Die ebenfalls mit guten Aussichten ins Renne,i gegn,,.,>>>> ^innel de» Oeste,reimisch,'» Heeres- sport-Verba»,de» (Wien) mußte nach dem 4. Wechsel wegen Sk- Sonst hören wir. . dag nun offiziell auch Amerika zu den E i s h ock e r,. W e l t. Meisterschaften in Prag genieidet hat und seine -ler- tretung ist den Händen, bzw Säilager» der Mastachusetts-Ran. geis liegt. Die Tjchechr» halfen, daß nunmehr auch noch La- nada folgen wird. daß rii« Rugby. Landerkampf Deutschland Tschecho- slowakei am 11 Mal ist Prag durchgejührt werden soll daß der Perba n dstag des Süddeutschen Fußball, und LeiäNaihletit Veibandes am 1M./I4. Mai in Stuttgart die große Aussprache Uber den Verusssbort bringe» soll Wenn dis dahin nicht laugst b>>!> Fiag» eiinckriedeu ist. daß Vieststa ist London gegen die drittklassigeii Oueens Park Rangers mit .1:0.Torest grtvaiitt. D<u» Spiele wohiile« ganze ituu Zuschauer bet. daß die Edmonton Superiors, bu hervorragenden kanadisätz'st Eishockeyspieler, die jetzt in ihre Lvimat zuruckge« kehrt find, tnsgesamt st? Spiele ausgetragen Hab,« Sie gewan. nen davon llst spielten dreiuml unentschieden und verloren nur ein Spiet. Griainitor-perhaltstis 17ü:Li. Eine imponierende Leistung daß iiunniedr im Berliner Spvitpalaft amb Steher» Rennen slausinden ügrpG und die Pre«pire um lommenben vainntag erpüzU. bruchs aufgeben. Die siegreiche deutsche Mannschaft wird ebenso wie dir auf den 2. Platz eingekommene Tiroler Staffel bei den Staffel kämpfen der FIS-Rennen an den Start gehen. Stuck fährt weiter rNereedes Berqmcister .Hans Stuck hat sein, Verhandlungen mit einer italicnisckwn Firma nun dock» nicht weiter fortgesetzt, sich viel- melrr entschlosten. auch die Rennen des Jahres 1039 mit seinem Pierccdes-Benz „S'SK". der ihm im Vorjahre die internationale Vergmenterschaft einbrachte, zu bestreiten. Am näckstten Sonntag startet Stuck beim E i b s e e - R e n n c n. acht Tage später auf dem Titisee, um sich rm Anschluß daran nach Italien zur Porbereituirg aus oas 1000-Mc i l e R c n n c n .zu begeben. Termine -er ttanumeifterschnften Der Deutsche Kanuverband hat die Termine für die Mersterschaftsrennen des Jahres 1039 bereit» vi»gesetzt. Am b. August ist die G r ü n a u e r Regattavahn Schauplatz der Kurzstrecken master schäften rm Kajak nnd Kanadier, wahrend die Langstreckenmeisterschaftcn im Faltboot am 13. August am brr Ostsee vor Travemünde zum Austrag golangen. Der Verband wird sich ferner auch an den am 2». August in Prag stattfindenden Europameisterschaften beteiligen. Nähere Einzl- beiten darüber wird der Kanu-Verbandstag festtegen. der am IS. und 19. Februar in Köln stattfm^ Lnglan-r zweite grotze probe Am l:t. Mai in Rom gegen Italien. Einer Meldung aus Rom zufo ge bestätigt der italienische Fußbcill-Vertmnd die llebereinkunst mit dem englische« Verband, den »Fußball Landerkamps zwisckien Italien und England am 13. Ma> im römischen Stadion durckjzukübren. Auf der Rrük- reise wird die englisckre Mannsckraft lyrnn am 17. Mai in Zürich oder Bern gegen die Schweiz airtrete Chiron geht nach Italien Der sranrösische Autorennsport wird in diesem Jahre aus eine seiner stärkten Waffen verzichten müssen, denn Louis Chiron bat d«e Absicht nach Italien zu gehen um dori für eine liambaste Firma zu starten. Die Gerückste. die von einem Engagement bei Alsa Romeo redeten, haben sich nicht bewahr^ keilet, vielmehr wird Chiron zu Maserati übergeben, weil er sich sehr siir die Neukonstruktionen der Rennwagen dieser Firma interessiert. Man merkt die rtbsicht unb ist — nicht verstimmt iltod) Jahren freiwilliger Zurückgezogenheit infolge chres etwa« vrriiiiglückte» Sprunges i»is Profuager gibt nun plotz. lich die .Göttlutie* Suzann, L e n g l e n wieder .Leveuszeichtm" von sich. Da» heißt ganz verar'ssen ist sie ja nie worden, aber von den Grounds. bic die TenniStveit bedeuten hatte sich Frankreich» und der 2Üelt größte Tennisspielerin doch ganz zurüchiezogen. Ihr Tenntsleben. soiveit die Bistchasttgurig mit Modr'dinaen Zeit dazu ließ, vollzog sich mehr tn Erinnerungen. Ihr, Liebe zum weißen Sport äußerte sich Platonisch, und bou aKiver Betätigung wollte niemand iventger wisten. alt gerade Suzan ne. Allzu lang, alrer hat sie es in ihrer freiwillige,, Isaliermig nicht au»geh.rlten. Geivisse Anzeickwn deutete»» schon fett «*- raumer Zeit an daß die .Göttlickw" etwa» vorhat. Man nrerkte diese Absickst und billigt sie. Denn wo all, zuntckkehren. war »in soll nicht auch die Leng len ivieder das Racket in die Hand nehnnit. tttzenn auch nur zu Lehrzwecken. Denn nichts Geringeres bat die grüße Tenniskunstterin vor «U» T e ii „ i s s ch u l e n tnS Leben zu rufen, in deiren sie ihre große vollendete nud stie uti rt»offene Kunst lernbogiertgen und — zahlungsfähigen ^»hstlerinnen üliermitteln will Paris soll der Start de» Tenius-Proiessortn Lengle» werde». Hier, wo sie ihre größten Triumphe feierte, wo Frankreich ihr gehuldigt hat. wie fetten einer Sportdame hofft sie auf die große Refonauz ihres EsttfcküusteS. Ankir, europäische Hauptstädte sollen ebenfalls mit oiner solchen Sckwlr beglückt werden, auch Berlin Hofsentiich übernimmt sich die sportlich und geichäst», tüchtig gleich Nnge Franzöftn nicht Ader man sieht einmal mteder. daß e» immer etwas auf sich hat. wenn Lportgrohen plötzlich au» der Verseiikung anfiauchen und uch mit .ültanoiren" — photographieren lassen. Sa wie Suzan, 1 t mit .Harold Lloyd und Sonja He nie. Pon solckxni it öd»,, laßt sich leichte» Httiuckpiingeu za» große, griifis tn « " itz 'ullü iZ h il i
Bronvermelding Staats- en Universiteitsbibliotheek Carl von Ossietzky, Hamburg, Börsen-Halle (PPN borsen-halle), dinsdag 31 januari 1933 , pagina 18
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