Geef een samenvatting van deze transcriptie
Gebruik tekstcoördinaten Transcriptie Utrgn-lMiilf. Erste Beilade der SaM««« Sachlich!«». Tagesbericht. Die Bedeutung Pestalozzis für die Wiffenjchatl der Pädagogik. Vortrag in her Phtlasophischrn «Hrfellfdiaft. Dem «hrenben Brauche de» vor <h>inCxrt Jahren Verstorbenen. deS Vaters der Pädagogik zu gelde»?«», schloß sich auch die Hamburger Ortsgruppe der Kant - Äefellschaft an, die für eine» Vortrag den Philosophen Pros. vr. A. Görland gewönneu halte. Den Ausführungen de» Vortragende» ist etwa folgende» zu entnehmen. Der Kraft des erhckde neu Genius Pestalozzi imifol« cS in Irlich fein, tlrerlebnis und Bilidungserleibiii» (um Gundolsfllw Begriffe zu brauchen) nicht nur aufzuzeigen, sondern auch da» Bewußtsein dafür Ix?i ihm seihst lebendig zu erkennen. Immer wieder, dtis ist für seine lhefauithaldnng in abgehend, kommt er aus Erlebnisse seiner Kindheit zurück und sei es auch nur die Treue einer iWiigto; .Gott rettete mich, meine Mutter und ineine «Kesckkwestcr durch seinen Geist, wie er in hoher Reinheit im niederen und verachteten Volte weiht." DaS Bild»ng»>er!ebiiis Pestalozzis ward durch Rousseau vorbereitet; die <M>aafci, Rousseau» gingen ihm i» sein eigenes Denken umnittelbar iiitx?v; sie lkonuten da», weil auch jener aus einer idealisti» scheu GSfamthaltung de« Geiste» heraus gedacht hatte. Der am stärksten wiokeirde DerminuS ist der Begriff der Mensch«niratur, durch den ein Unbesitz des Geistes und de» Herzens in seinem Charakter der Einigkeit gesehen wind. Diese» llribesitzes iverdcn wir gewiß durch die Evidenz; da» ist die innere geistige Anschauung Pestalozzi». An» dieser zeigt i>ch die Mensclxn»at»r al» da» Ursprüngliche und Fnndanientale, inelche» Pestalozzi nun in dem Primitiven und „Einfältigen" steht. Düse» in dem Menschen wo und wie immer an» Lichi zu Heven, ist die Aufgäbe der Elementarbildung. Der starke Einfluß der deutsche» Mvsitker auf Pestalozzi prägt sich in seiner Liebe zur Armut, al» dein «Stande erhabener Einfachheit aus. Der der Armut verbleibende reine Lebensart ist die Familie. Hier wirken sich die Grundkräfte aller Erziehung aus der Lebendigkeit de» PatersinneS und td>c» Kindersimrc» unter der BruderschaftSeinlheit au» den «wigen Wahrheit»' Verhältnissen in der großen Famiii« de» AllmrierS Gott au». Der Grundsatz ider Erziehung ergibt sich daran», dafe dasjenige, „was Natur -und Gott tu dir an dem Kinde tun" zum Fundament der Erziehung wird. Srundelgentiimer-Verein. Das freie Vrrpachtungsrecht der Finanzdrputatian. Wohnuirgsnot und Arbeitslosigkeit. In der. unter Vorsitz von Dr. F. Edd cll b ü t - tcl, M. ö. 8., abgel»! tonen Mitgliederversammlung sprach der Vorsitzende über den Abschlutz von Miete, und Pachtverträ gen über st a a l. Ii che»» Grundbesitz. Gerade in den letzten Jahre» hat die Finanzdcputation eine protze Reihe von Verpachtungen vorgenommen, die lebhafte» Unwillen bei der Bcvölikerung hervorgerufen haben und die die Frage ausiverfen, ob hier nicht eine Änderung nötig ist. Bei der »leplantenVerschandelnng dcS Pfcrdcmarktcs konnte der Vertrag noch rechtzeitig annmllicrt »verde». Die Verpachtung des Platzes am Tollerort an die Deutsch»« Werft bis zum Jahre 19 6 0 zeigt uns aber deutlich, Ivohin das freie Verpachtungsrecht der Finanzdeputatiou führen kann, denn hcute sondert der Senat drei Millionen Reichsmark an, die als Reugeld diene»» sollen, unr wieder in den »nbcschränlte» Besitz dieses Geländes zu kommen. Ebenso erhielt der Pächter des Dainmtor-PavirlonS »kürzlich 100 000 Reichsinark als Absindungösuinme. Ferner ist es höchst befremdlich, das» die Finanzdeputatiou über die prächtigen Grün, platze an der Biunenalstcr verfügt hat. die dem öff-„illchcn Verkehr und der Allgemeinheit als Frei. luftaufcntba»lt dienen sollen und die diesen Zwecken nun für lange Jahre entzogen und mit der Tschechen. Hank bzw. dem Rundtempel an» Jungsernsticg bcbaut sind. Mit demsetben Reckt könnte eine» Zage» auch der RatHauSmarki verpachtet und bebaut wer den. E» erschein! nicht richtig, dasz die Finanzdepuialiou bei Pcrpachiuugen freie Hand hat. während sie heim Verkauf von ZtaatSgrmnb stri« die Einwilliguug de« Bürgeransschusse» einholen mnit. Da nun in den nächsten Fahren eine Anzaht Pachtverträge in St. Pauli ablaufen, ist die Frage brennend geworden, ob auch fernerhin der Fiuaiizdepniadion da» Recht zustehe» soll, auf Gene« raiionr» hinaiiiS StaalSgrnnd dem Wobt der Allgeinciuheit zu entziehen. Im Grnndjtück»au»sck»iß wird diese Finge zur .Seit erörtert, und heute wirb die Bürgerschaft den Fall „Tollcrort" einnurl unter die Lupe nehmen. Einen weitere» Höchit intereifanten Vortrag hielt Architekt Ernst De hm low, M. d. V. über ~W o h» » n g » » o t und A r l> t i t » I o f i gl? E i t". dem er eine Broschüre de» Reichsbürgerrat» über da» gleiche Thema ziigvnnde legte. Die DtohnungSnot ijt eine Folge der Zwangswirtschaft und w«rd durch sie verewigt. Die Versuche, die Wohnungsnot durch gefetz. geberifclie Maßuahmeir und durch Betätigung der öffentlichen Hand auf dem Vanmarkt zu beseitigen, sind ganz und gar fehlgeschlagen. Es müssen also oudere Wege gesucht werde», »in diesem so äusserst wichtigen Problem beizukomme». E» befasse» sich immer weitere Kreise mit dem Problem lder ausreichende» Wohnung»l>eschaff»ng. uiilec anderem auch der Reichsbürgerrai, dessen Setsrift mit einem Vorwort von Siaalsminisler Loevell versehen ist, und die deswegen so interessant ist, weil sie Ursache und Andauern der Wohnung»- not in denselben Gründe» sieht, wie sie in Grundcigentümerkressen so vielfach vorgebracht worden sind. Daß die hishcrigen Methode» zur Bekämpfung der Wohnungsnot feinen Erfolg gehab! habe», beweist die steigende Zahl der WohuungÄosen in Hamburg, obwohl Hamburg in seiner Wohnuugshantätigkeit wohl im Reiche an der Spitze marschiert. Die Versasser versuchen in sehr detaillierten Untersuchungen unter Zugrundelegung einer angemessene» Renlahüität de» heute erfovderlick>e» Mietpreis festzustellen und tkommen z» dein Resultat, daß bei einem Baukostensatz von 150 Prozent der VorkriegSbaukosten und einer Mindcstverztnsung von ll Prozent gegenüber 7 Prozent der Vorkriegszeit also 16,5 (11 Prozent von 150) die heutige Miete auf LÜS Prozent der FviedcnSmietc erhöht werben mutzte, wenn sie die Kosten der ohne öffentlichen Baukosten. Zuschuß erbauten Häuser angemessen decke» sollte. Die Broschüre kommt zu folgendem Schlich: Zunächst wird verlangt, datz da» Bamkapital grüßtenteils dem freien Kapitalmarkt entnommen werben soll, und da» Risiko des Baue» selbst in vollem Umfange auf das Privatkapital albgewälzt wird. Z» dem Zweck mutz eine Bant gegründet werden, die neun Milliarden Mark zur Durchführung des das ganze Reich umfassende» BaiuprogrammS wird anleihe» müssen. Wichtig ist, ob es genügt, datz der Etaat eine Ausfall- und R ü ckzahlungSgara rjt i e übernimmt, oder ob eine Realsicherheit verlangt wird. Für den letzteren Fall könnte die vom Deutscheu Slädieiag empfohlene Umwandlung ser Hauszinssteuer in ein« amoriisablc Rente in Frage «kommen. Hiergegen müssen die Grundeigentümer Einspruch erhebe». Als anderer Weg wird borgeschlagen, daß der gesamte Hausbesitz in irgeudetner Form als Garantie für etwaige Ausfälle der Bank dient. Falls diese zentrale Baukrebitbank zustande kommt, könnten 100 000 Arbeiter im Baugewerbe und eine große Anzahl von Arbeitern in de» mittelbar und unmittelbar mit dem Baugewerbe zusaminenhäugcnden Industrien Beschäftigung finden. Der Inhalt der Broschüre ist deshalb so überaus wertvoll, weil sie von klaren Voraussetzungen ausgeht und die Gründe für das völlige Fehlschlagen aller bisherige» Maßnahme» der öffentlichen Hand richtig enkannt Hai, (Großer Beifall). I» der Debatte ivieS E. Hart in a n n darauf bin, daß da» wirtschaftliche Moment bei der Mietefestsetzuiig zur Zeit nicht mitspricht, sondern nur da« politisch, deshalb ist das Privalkapital jetzt nicht für BawunierncTtmen zu hahen. Erst muh d>« Wi«t<zttMnfl(wirl(<fmft inifhören, dann ftcT>t genügend (Meld für Neubauten «int» für Hhpothefen zur Qcrfüflni tio. manne. Pon Wilfried Xiflmrb. Manne war eilt lieber, kleiner brauner Dackel, ber Stolz unserer Kompagnie. Wir lagen 1915 int Argonnerwald. Es war Winter und der Regen floß in Ströiuen, baß bic Gräben fußhoch unter Wasser stanben. So waren wir eines TageS in ber zweiten Linie init Mattensiechten beschäftigt, als ninnteres Gebell an unser Ohr schlägt, imb gleich baranf biegt ein gewisses Etwas unt bie Brustwehr, mehr schwimmenb wie laufend, ab unb zu Sprunge nersnchenb. um bann um so tiefer im schlammigen Wasser zu versinken. Schließlich kommt er an ben Ersten von uns heran und versucht, sein schmutziges Fell an bellen Stiesel abzuwischen. Doch bamit hatte er kein Gluck, benn wir starrten genau so von Schmutz wie ber kleine Kerl. Doch ber .Kamerad hatte Mit» leib, nahm ihn auf ben Arm unb so würbe entdeckt, baß bas gewisse Etwas ein kleiner Dackel war. Er wanberte von Arm zu Arm unb stellte sich so jebent vor. Die Freube bauerte jedoch nicht lange, benn ber Kompagniesührer. ber mittags von Urlaub gekommen war unb ihn mitgebracht hatte, erschien halb unb holte ihn sich wieder. Männe hielt es nie lange im Unterstand aus, beim so ost er konnte, riß er aus unb tollte burch bic Gräben, uns viel Freube bereitend. Bald konnten wir uns ben Schützengraben ohne Miiimc gar nicht mehr denken. Er war auch überall, zur rechten wie zur unrechten Seit. War bcS Mittags an ber Feldküche Essenempfang, erschien totfjcher auch Männe und agte in lustigen Sprüngen die Reihe der Mannschaften entlang. Manchmal erlaubte er ich auch Neckereien, indem er biesein und jenem ns Bein kniff. Verstaub bann so ein Pfarsünger keinen Spaß und gab ilun einen Fuß. ritt, so setzte er sich, frech wie er war. auf üe Hinterbeine, legte bic rechte Pfote ans Ohr. wie ein Soldat grüßend, und bedankte sich noch für soviel Roheit. Marschierten wir in Ruhe, jagte Männe lustig an der Kompagnie entlang, uns durch sein munteres Wesen beschäftigend, baß keine Müdigfeit aufkommen konnte. Auch beim Exerzieren half er mit, jagte in jode Formation hinein, brachte Unordnung in die Kolonne und freute sich bann diebisch, wenn es ein Donnerwetter setzte. Die größte Frechheit erlaubte er sich eines Tages in St. Juvin. Die Regünentskapelle konzertierte und hatte sich im Halbkreis aufgestellt. Ein jeder, der dienstfrei war, hatte sich eingefunden, so auch die Offiziere der im Ort liegenden Truppenteile, unter innen der Konimanbeur eines Ulanenregiments in sunkelnogel. neuen, blitzblanken braunen Reitstiefeln. Männe. der sicher irgendwo seinen Mittagsschlaf hielt, fehlte zunächst noch. Da jagte er plötzlich die Dorsstraße herauf, verhielt kurz vor der Kapelle, übersah die Kriegslage und u»ar mit einigen Sätze,, vor dem Kapellmeister, legte die rechte Pfote ans Ohr unb salutierte. Der Kapellmeister hatte jedoch für soviel Musikinleresse de? kleinen Kerls kein Verständnis, packte ihn beim Schöpfe und warf ihn zum Kreise hinaus. Doch Manne schien heute besonders gute Laune zu haben, denn er sah sich nach einem Opfer um, das er ärgern konnte. Da entdeckte er die Reitstiefel des Ulanenobersten. Wie ein Indianer auf dem Kriegspfad strich er um diesen herum, bis er sein Opfer erreicht hatte, und mit aller Ruhe setzte er sicki an bie schönen neuen Stiesel, seine Notbnrst verrichtend. Schadenfreude ist die reinste Freude, unb so lachte alle?, was bieten Porgang ansah. Auch der Oberst lachte mit, obwohl er gar nicht wußte, weshalb gelacht wurde, bis er schließlich doch den Grund merkte. Doch Männe war aus dem Posten, und als der Oberst zu einem Fußtritt ausholte, sprang er einige Schritte davon, setzte sich aus die Hinterbeine und grüßte. Männe tvar aber auch ein kleiner Held. Griff unsere Kompagnie an. wurde Manne in den Unterstand gesperrt. Aber aut irgendeine Weise gelangte er doch wieber i» Freiheit und sprang dann in langen Sätzen vor der Front her und war der Erste im französischen Graben. Auch eine,, Gefangenen hatte er eines Tages gemacht. Die Franzosen rissen bei unserem Angriff aus. Das wollte aber unserem Männe ganz und gar nicht gefallen. Er bekam einen Franzosen am Rockschoß zu fassen und zerrte solange, bis dieser stehen blieb und gefangen- 1 genommen werden konnte. EineS Tage» erreichte ibn aber doch das Soldatenschicksal. Wir griffen an. Männe an der Spitze der Kompagnie. Da streckte ihn eine sranzöiiscku' Kugel mitten im Sprunge nieder. Es war ein Trauertag für unS. Ehrenvoll wurde er begraben, viele Kameraden begleiteten ihn ans seinem letzten Gange: denn er war unS ein rechter Kamerad geworben. Run liegt er unter einer Eiche im Ebar»tesbach-Tal. Schlaf wohl, du lieber, kleiner Kerl. Die Aul) unter Höhensonne. Aus den Rat «ine» englischen Ar»)«?. Dr. Stuart I Conteir, «erden jetzt d i« Aütz« in den langen dunklen ZVintermonaten ultraviolettem Licht au » gefetzt, um dadurch ihr* Milch für die V e. kämpf »n g der Rachiti» bei Amdern «irksamer )u gestalten. »der diese» merkwürdia« Versabren berichtet l)r. E. Free in der Reunorker .Zeitschrift „Week'» Srienre": „Obwohl die Sache mebr «i» die rrergefsene Zauberkunst alter Zeiten al» wie moderne Wissenschaft klinat". schreibt er. „so ist diese Anregung doch durchau» im ikinklang mit den neuesten Ergebnissen «issenschastlicher ssorschung. tk» ist bekannt, datz die Rachiti» geheilt «erden kann, wenn man die kindlichen Vatienten den ultravioletten StraKlen au»setzt. sei »» im natürlichen Sonnenlicht oder unter der künstliitren „Hvbensonne". Verschiedene ttr,te baben ge»eigt. datz die kreiluug ebenso gut bewirkt «erden kann, wenn man den A in dem bestimmte Rabruna»mittel. darunter Milch, verabreicht, die den ultravioletten Strahlen ausgesetzt waren: diese Radrltoffe werden durch die Strotzten chemisch so verändert, datz die kreiltraft itznen dadurch mitgeteilt wird. Aütze, die die ultravioletten Stratzlen reichlich auf der Weide während der Sommermonat» in sich aufnehmen, geben Milch, die an diesen heilkräftigen Stoffen schon reich ist. Aber im Wörter bekommt die Aub wenig natürliche» Sonnenlicht und wird daher spärlrch mit ultravioletten Strahlen versorgt. De»balb ist der Rat Dr. llowell» lehr einleuchtend, dn Aul» •Aftrenb der buntlen Jahreszeit unter Hälrensonne zu setzen uitb ihnen auf biese Weise bie ultravioletten Strahlen zuzuführen, bie sie brauchen, damit ihre Milch für die rachilisfranfeu Minber besonbcr» wirksam ist." btrluiifritebrbriitrii, die ritt Vttttb ruinieren. Die wirtschaftliche» Nöte, unter benen Indien seit langem leibet, werben von Sachkennern liauptlachlich auf ®etm|ten»bebenfen zurudgeführt. '.Keligiölr (Gebote find e», bieben Hindu daran hindern, die vollen Nrüchte seiner Arbeit zu ernten. Der englische Rational- Ökonom I. E. Woolarott, der viele Jahre in Indien gelebt hat. macht besonder» auf die ungeheuren Schädigungen aufmerksam, bie durch bie Affenher' ben verursacht werben. Von .feit zu Zeit nehmen bie Bauern, wenn fie von ben Tieren zu arg geplagt werden ihre Zuflucht zu beruf»matz>gen Affenfangern und bezahlen eine Summe für jeden Assen, der gefangen ober fortgetrieben wirb. Aber bie Affenfanger begnügen sich da mit, die Tiere von einem fbebiet nach dem anderen zu treiben, wo sie sie bann wieder fangen und neue Prämien erhalten. Die einzige Rettung wäre, wenn man die Affenhorden in gebirgige fbegenden bringen konnte, wo sie genug zu ihrer Ernährung finden, ohne die Neider zu vernichten. An bat einfadilte Mittel, bie Affen tot» zuschlagen, denkt natürlich kein Hindu, denn der Affe ist ihm ein besonder» heilige» Tier. Haben dach der Affengvtt Hunuman und bie Seinen einst Roma ge halfen, sein Weib Sita au» den Miauen de» zehnkantigen Dämon» zu retten! Ebenso wirb fein Pfau in ben Chebieten der Hindu» angetastet, übwohl auch er ein hirsttbarer Zerstbrer der Ernten ist. Die schlimmsten Schaben aber werben Indien durch die schwarze Ratte zugefügt. Man bat berechnet, das, e» gegen 400 Millionen dieser Tiere in dem Laube gibt und bah sie minbesten» für 240 Millionen RM. Morn jährlich verzehren. Aber dieser materielle Schaden bebeutet noch wenig gegen die viele» Todesfälle, die sie urrursaibeii. denn die Ratten sind die Überträger der Pest. I)r. Norman White, ein Mitglied der englischen Pest« Mommlslian. hat kürzlich erklärt, bah unter allen verineibbaren Krankheiten feine leichter vermeibbar sei alt die Bubonenpett. Diese Krankheit, bie seit ihrem ersten Auftreten in Indien 1896 mnibeslen» 10 Millionen Cpfer gefordert bot, ist nur durch bie Ratten eilige schlepppt worden und könnte birch eine luftematilche Vernichtung dieser Ti re rasch zum Erlöldien gebracht werde '. Aber e» wirb wohl noch lange dauern, bi» die» möglich ist. Vorläufig find die (bewissrnbebenken der Hindu» so stark, datz sie lieber geduldig ihr Elend ertragen. Wenn die einsachzen Leute von den Behörden Rattenfallen erdalten, um die Tiere zu fangen, dann lassen sie die ©tfangeiwn in bit (harten ihrer Nachbarn entweichen, um sich nicht an btm geheiligten Leben »u »ergreifen. Poin tiefftrn Punkt der tVrbr. Asien erreicht nicht mir «unter allen Kontinenten mit «hciiti Mount t!nervst und seinen BHHO Meter, die ptöHte L>öl»e, sondern besitzt auch im Baikalse« mit min»« 10H0 Meier bic tiefste Sinsenkung unter dem Meercsfpieael, den tiesistcn Punkt ans der Erdoberftlache. Dieser Umstand Hat «dem Boetatsce stet« ein liesonderr« Interesse verlieben und «u einer »im. fangieictie» Literadur geführt. Eine »nfammen» fassend« Darsieltiing de« Lee« bietet P. ft.rfelet 11,1 den Raiurmissenschasten. Der Baitalsee liegt unge sabr in «der Mitte der Nordalidachung de« asiatischen Gebirgedreicck» nn-d hat bei einer Achsentänge van H 74 Äliloinclcr die auheroidki'il>ä»e Lange von S2S Kilonicier Luftlinie, die «ungefähr der Strecke München L>c»n>'i'u>g entspricht. Die 2200 fliloinoWr lange »ferlinie umrahmt 34 140 Cnicdralttifirt, eine Fläche, die satt halb Bavrr» bedecken wurde. In Bc»ug auf Tiefe itehi der See mit 1d22 Meter lrei einer mittleren fcwbc seine« Spiegelt von 402 Meier an erster Stell«! fem Spiegel liegt also IWu Meter unier dem Meere«spiegal. Die »»ttlere Tief« de« See« selbst hat man mit 7t»» Meter berechnet, und dieser ungeheuren Ties« verdankt der Baikal inwiptsachlich »eben seiner «rohen Oberfläche den gewalti» gen Enifttuk, den er aus da« dlima der ganzen Um. geliung auviibt. Der :See wirkt nämlich »m Winier erwärmend und im Sommer abkühlend auf die Umgegend. Seine Beckensorm stellt ein mächtige« Oälie- hch». Warine-ittcscrvoir bar, dah übe, die atmostihänischen Einflüsse an der Oberfläche vieilsach den Sieg davonträgt. Vergliche» mit der Grütze de» See» 'st die Fläche, die die Inseln einnehmen, mit rund MM Onadratkilometern sehr gering. Den grötzien Teil »iniml die bedeniendst« Insel Oljcho» mit 7lt Kilomeler Länge und 1 l »iiilometer Breite «m. Tue Serivasser bat eine grünblaue bi« grüngraue Färbung und »inlrrscheidel (ich nur wenig von dem Waffrr der anderen Eützwafserfeen; e# hat einen berhali>»i«inätzig geringen Gehalt an Sauerstoff und Mineral befta»dirt«len. Hitler der aktiven 20t» Meter mnchiigen Obrrflnchenfchicht liegt eine gewaltig« Wasfermasfe, die völlig ruhig ist. Insolgedeffen fiiikrn i», Wmier unter der Eiddecke oder bei ruhigem Weiter im Sanmier dir etnzellueu Stoffe de» Wasser» in immer fiesere Schichten »nd tx> schwinde» au» dem Kretblonf de» See». Daher ist der See sehr durchsichtig, häufig bi» »» 40 Meier Tiefte. Mittwoch, 2. Februar 1927. Versammlung des Vereins der Kolonialwarenhändler von 187?. Dkl "Verein der Kolon ialn»ar cI, hä „d le r von 1872 hielt -fein«* Hauptversammlung in fixr Detaillisten» fminmcr <tb. Noch flwm Beriefe» der Wi-ebctschrift gab tH'r Bmsitzenlde ?Wh. Meier die Aukixch»,« von eis Mitglieder» helannt und teilte mit, baß «ixlkre fünfzehn Berufsangehörige zur Ausnahme vorgeschlagen wurden, (kr berichtete bann über die Wirtschaflsabteil-nng, deren Gesamtumsatz tüüii mit S OiX)(Kio R>',ch»<mai k gegen 1H25 eine» Mehrumsatz von 2H(K>(Xm Reichen,ort «nthält und gab einen !H'iirfblid nuf da» verfangen« Geschäftsjahr de» Berein», dem wir folge,»!»«» «ntirehmen: Bierzeh» Borstandssitzungen, znvc, Haupt- »nd nenn gesänisltichc Berfa», »ilungen, aukerd-en, zahlreiche Ausischnßsitznngen iwiilb«,, a>bgehall<». Die 'Mitgliederzahl hat sich um lttn ans 1082 vermehrt: HR Mitglieder hat der Berei» durch den Tod verloren. 62 Lehrlinge fi, 0 im verfloffeneu Zichr »»»geschrieben, 128 ein» geschrieben morde„; im Stellennachweis «nurden 1211 Gehilfen und 72 Lehrling« vermittelt. Der ,T ordern „g de» (Gemeinschaftssinnes widmete der iTestau»- schns, seine besondere Anfmertsnmlkeit. Born I(t. bi» 20. September wurde im Zoo die zweite Kolonial-»»d ffeinkostausstellung veranistaltet, die den, Verein einen vollen (kifolg brachte. Z» zahlreichen Vorträge» vor den Mitglieder» „„in Lehrlinge» wurden Ber»s»srage» behaüdelt, deren (krörternng allen zugute kam. Deii Kassenlvricht erstattete Brandt, über die lliiterisiiibnnge-tafse berichtete 'ifr. Witten, über die Stevbe»tasse, deren Sterbegeld ans 50) Reich»mark erhöht wurde, Hics« n c r. Allen wurde Entlastung erteilt. Von den übrigen Punkten der Tagesordnung ver. dient noch Erwähnung der einstiminigc Beschluß, der AübeitSgem«i»schast de» Einzelhandel» beizutreten, nachdem sich diese mit dein Bunde der Innungen in einem Kartell des gewerblichen Mittelstande» zusaniinengeschlossen hat. Hamburger Tierschutzverein von 1841. Der Vorstand bat in seiner Januar-Sitzung wiederum eine Reihe wichtiger Angelegenheiten er» örtert. Der Verein Kai zum 1. März einen Geschäftsführer angestellt und hofsl, wie in früheren Zeiten, wieder eine eigene Geschäftsstelle in der inneren Stadt einrichte» zu können. Ob die Geschäftsstelle dauernd erhalten bleiben kann, wird wesentlich davon abhängen, ob es gelingt, von den allen und neuen Mitglieder» die erforderlichen Mittel zu erhalten. Die auch in den Tageszeitungen erörtert« Anstoß erregende Tötung «incS 'Pferdes auf offener Straße und das ilos der Müllabfuhrpferdc wurden eingehend besprochen. Mit beiden fragen hat der Vorstand sich bereits im vorigen Jahre txsaßl und bereits im Herbst an zuständiger Stelle die Anregung gegeben, schwer verwundete Pferde schnell und sachgemäß durch Polizeibeamte töten zu lassen. Der Vorstand wird an die in Betracht kommenden Behörden die erforderlichen Anträge stellen. Xa die K lagen über schlechten Zust a n d rr n d schlechte Behandlung der Müllabfuhr, pferdc nicht verstummen wollen, richtete der Vorstand auch bei dieser an alle Tierschuh, freunde die Bitte, beobachtete Mißstände unter 9tr|n<9ij|üt ! Der jetzige Stand der deutschen Kolonien Di« Deutsche .Kolonias-Geseilschaft, Ab I e«1 un g Ha inbm rg. veranstattete an, Dienitag un lU'erstkkluv einen Vortragsabend, an den, Lberstlentnant a. D. Hans von Ramsen (Berlin), ein aller A>snkaner, über de» setz igen stand der deuls ch e „ Kolonie» sprach. Eingang» eMirte der slbedner, daß der kürzlich gefällte Haager Schiedsspruch l»e.da>uerlichrrw«!se zu- Ungunsten Dentschiands ansgesalleii sei, aber trotz, den, habe er auch seine Borlo.te hinsichttich der Klärung der Entschädigungesrage, weit einmal die Ent« schrdigiingepflich, von allen Teilen anerkannt warde» sei und weiter, M, da» Reich die Ansprüche der Geschädigten erfüllen müsse. E» sei »«»»mohr au der !)teich»reg.ernng z„ enlscheiden, wie sie den gerechten »nd Ivgründeten Ansprüchen genügen wolle. E» sei nicht daran zu zweifeln, daß in möglichst deschien,rigt lherheizuftibreude» Berbandlungen eine lii r Reich und En t säwdi gn » gebe recht igt e annehin- Ivtrc Lösung grsi»»den werden könne und müsse. es» seinem Bort rag« IÜHU»» ü'berg- hend stellte Ctfwrftleiituoivt von Ramsel, sest, das, der koloniale o(cdan'ke in alt an Kreisen de» Volke» in letzter Heil von Tag zn Tag größer werde und auch besonder» unter der werktätigen Bevölkerung immer mehr an Ausdehnung ge»>inne. Da» sei um so ersreulicher als der .(tolonialgedanke nicht Parteis-relie, sondern eine Angel,'genheil de» gesamten Volke« sei und bleiben müsse, Z», Gegensatz z» früheren Aiisführungen de-» ehemalige» Staatssekretär» "des R>e-ichökolonialamle» t>r. Sols fei er der Ansicht, "daß in Deutschland immer wieder von Kolonien geit'roche» und die illüägabe von Kolonien gesordeii werden müßte; besonder» seil Demschla,rd nach seinem Eintritt in den Völkerbund die Berocküigung zur Kolouifalion neti! mehr abgesprochen werden iköuue. Kür die deutsche,, Völ"kerl»i»d»abgeordiiclcn liege gerade hier eine Aufgabe, der sie sich unter Berufung aus maßgebliche ausländische stimme» mit Nachdruck unterziehen mnßlen. Ilnvcrkennbar sei der Umschwung der aubländischeu öffentliche» Meinung, der seine besie Bestätigung finde durch ein in englischer Sprache in einem englischen Pertage erschienenes Buch de» frühere» Gouverneurs Nr. H. Schnee über die Kriegsschulblüge, >vo,zu ein hervorragender Engländer ein Vorwort schrieb, worin er die englische Kolonialpolitik verurteile. Auch englische Zeitungen erihobeu heute für Dnitsckv land ihre Stimme; so bezeichuele der Manchester Guardian den A n » s cht u s, Deutschland» von der Kioloutsienung ätS Dovheii, He u che tei und Verräterei, andere Zeitungen nennen ihn ~skrupellos" und Sven Hedin schilderte eS als eine (((cfahr, wenn niau den, deutsche» Volke, einen, Volke ohne Raum, die Möglichkeit zur Koloin sie rung ranbe. Oberstleutnant von Ramsel, wandte sich dann de» ehe mal» deutsche» Kolonie» zu. Zn O ,t-afrita seien so führte er ans sfovtschritie zu verzeichne», olvr dcnnock, seien noch große Mißstände zu bcsc-itigen. Die gesetzgebende Körpersichasl bestehe mir ans Engländern und Beamten. Die Eingesessenen hätte» allerding» hiergegen Widerspruch erhoben: sie sortierten, daß Zachlenle in der Körperschaft fitzen sollten. Seit der Aus- genauer Angäbe von Zeit und Ort, möglichst auch der Wagen-Nummer mitzuteilen und sich nicht auf allgemeine Angaben zu beschränken, die für ein« Untersuchung nicht genügende Unterlagen bieten. Es wurde eine Reihe an die Polizei zu richtendc Eingaben beschlossen. Insbesondere soll eine gesetzliche Regelung der Einführung vo» Wi » tcrcisen für Pferde beantragt und der Kampf gegen das strenge Verbot, Hunde auf den Hainbu r g e r Verkehrsmitteln zu befördern, fortgesetzt werden. Über die Verhandlungen mit der Schlachthofdirektion wurde berichtet und mit Befriedigung festgestellt, daß ein Tel der vom Vorstand geäußerte» Wünsche erfüllt sind. Der Vorstand bleibt weiter bemüht, bei dem Neubau der Schweine,schlachthalle die Abschaffung dc S viel bcanst a n - detcn SchweinehakenS durchzusetzen. Hebung de» (fiurerfme rbote» im OdHce IW> hurten sich etwa 4<Hl Deutfetw angesiedelt, die jedoch noch unter dem ©iberstambe der <f ugflänlder »u leiben Wttcu, weil iitefe der» Aitl „Djlofrrfa ist und Wett>t englisch" verfolgen. li* fei anzuerkeimen, daß vi» Engländer die Verke>hr*>vege wohl t**rtxffert Hatten, ober trotzdem fei auch dierin noch vi es zu tun. Bedenklich fei das (Kfndrinatn der Japaner in Oft» asrika, die ein« Dampferliu!,! eingerichtet dritten, B,rißk»iied«vlasli»nK»n «rundeten und durch ihre «»- »eibinende Waraneiivführ den englischen Handel schidiaten. Die <!enr>aill»in« fei dnrcha»« mäßig, raS Schubvesen Iie«« im argen und für die Gesundlieft der Eingeborenen werde nicht» «etan. fo bofe die Sck,lafkra»khet in erschreckendem Mähe zugv. nominell halbe. ff» fei dringend zu wünschen, dah die Engländer zur Befämpfuitg all dieser Mißstände die Hills« der Deutschen in Anspruch nehmen. Das unter französischer Verwalten« stehende Grünet Togo» und de» südlichen Kamerun» fei für die Deutschen verschlossen trotz >dea aus dem Papiere stechenden <ttleichl»rrechti«un« der Dentsckren. rille Eingaben der Eingeborenen an den Böller. b»nd, auf Rückgabe ?o« o » a n Deutschiand hinzielend, seien nutz!»» geblieben. Aufgabe der bleich»regier»n« fei e», hier Düindel zu schaffen, dass die vert«»«dich festgelegte Gleichberechtigung mich tatsächlich durchgeführt werde. Ander» dagegen im englischen Gebiet Ka>»i eru n». Hier seie>n neunzig vom .Hundert der Pflanzungen in deutsche» Händen, a>l»er die PerhiAtuisse gegen die Porkrieg»zet erheblich derändert, «Vielfach seien die Besitzer Eingeboren» und die Deutschen nur äIS Angestellte tätig. Bedauerlich sei, das! unter den Pslmizern Unztuiräglichkeiten »nid Met im ngivcrschiede iche iten beiianden. die mibedingi ll>eseiiigt und vermieden werden müßle». Nu» vcrkennbar aber seien die gewaltigen Fortschritte, die da» Land in ersier Linie den deutschen Stanzern verdanke. A» Deutsch-Südwest se! da» (Eigentum den Deutschen geblieben. Da» Laud befinde sich in ruhiger stetiger Entwickle» »g. Die ziigestandene 'Selbstverwaltung werde von einer deuische» lbletd>- hell bctstiitnmend «beeinflußt. Eine Gefahr für da» Deutschtum lbckde die tßegünstiguug der Auwantze» nun« englisch Gesinnter, die miOgegliichen werden inüise durch Nachschub deutsche» Blute», überhaupt müsse sich Deutschland die talsächliäie Rückwänderuiig der Engländer an» dein gesamten Südasrika zuimitze uiaären durch criliobie A»»wändernng in seile l>iel>iete, um auch weiter int Süden größeren Eins Ins; zu gewinne». »Über Neuguinea und Sainoa fei nicht* zu sage», al» daß dort feinerlei Fortschritte der ,fU>lonisier»n«, sondern lediglich Rückgang zu derzeichnen sei. Die Maudatmächte hälien den dmitscheu Eigeubesitz eingezogen und verschleudert iind in ihrer feindseligen .Haltung den Deutschen die Ei »wandern ng verboten. Abschließend führte der Vortragende feine Hörer mit Hilf« von Lichtbilder» im sWnge durch D'nN'ti'Ditaifiifn und Kamerun, deren Ansichten den schmerzlichen Verlust der Kolonie» erneut aufleben ließe n. flpr 11 ffpbruar ei» fntndiPr lau Nach S 909 ö<t "iHf ichMxrfidyerunflioAnunß ttxrbtn Anhatber von vevsicheruntMftichtia«» «Betrieben »nt einer Gelb strafe bis gti 1000 Reichsmark belech, MI'IUI sie ihrer BcrufSgenossenschaft nicht biß spät?« stcu« «den 11. Februar einet, jeden Jahres einen Lohnnachweis, ober falls Personen nicht beschaulich werden, eine Leeranzeme für das albgelaufene Jahr einreichen. Geht ein Lohnnachweis nicht «in, ja wird anhenSeni die Lohns» nr»>« durch den Genossenschaft»- Vorstand festgesetzt, ivanenen eine Beschinrode nach $ 75H <i. <i. C. unzulässig ist. Wer sich «daher vor Strafe nnld Einischätzung «schützen will, «der reiche sofort, spätestens a«ber bis ginnt 11. «Februar «seinen orbnunge-gemäh ausgestellten Lohnuachwe«» bzw. ein« Leeranzeige bei «der für ihn zuständigen Berufsgenosseinschaft ein. e° e< va* Täglich dem Waschwasier sugesetzt, gibt iagcndfrischen. seinen Teint. •Mww.ea A die € Hatur das fleich der S)ufeschuf, xjDar sie noch nicht vollendet int foeruf, £!} d erst der Mensch zu weitree iat gesendet \ 9(at durdx Vjatur und Kunst das Jfan süßrer lPuft kann jemals uns Mls wenn wir unentweatSVl assa rv rauchen!/ML ß GOI.D II PUMPIII^fMUNLKr GOLD u TURMS NUNDSI Massary-Zigarettentabrik Aktiengesellschaft, Berlin S 42. Generalvertreter: 1,/ h \ \ y * &lossaiyJ!i ttcf 5 GOI O u SfcIDFM munum'V Kaplan, Hamburg 1, Gertrudenkirchhot 21, Fernspr.: Nordsee 8388.
Bronvermelding Staats- en Universiteitsbibliotheek Carl von Ossietzky, Hamburg, Hamburger Nachrichten (PPN hamburger-nachrichten), woensdag 2 februari 1927 , pagina 5
Voeg commentaar toe
Deel deze pagina
Bent u de eerste persoon die aanvullende informatie levert?