Kt. 1SZZ N am burger Anzeiger Sporl^SpIele^Turnen Alles v» de» Hakdball.Pokal MiMlilk zezeu WWle» Alle IS deutsche» Taue starten Sonnlag zum Kampf um de» Handball-Pokal. Ja Klammern: »in Pokal Ist es eigentlich nicht, vielmehr ein« Bronze auf einem Marmorsockel, der „nemeischen Löwen", den Herakles «inst erschlug. Es handelt sich also nicht um «inen Blumenpott im üblichen »der üblen Sinne. Ein Jahr hat besagter Löwe uns gehört! Die Norb- inarl war es, die sich Im letzten Jahr siegreich durch Vor-, Zwischen- und Vorschlußrunde zum Endspiel durchkämpfte und schließlich die Brandenburger «rlebigte. Ueber den Mittel- und Niederrhein und Bayern führt« der Weg nach Brandenburg. In diesem Jahr« will «» da» Geschick, daß wir al» Titelver teidiger im ersten Kamps gleich einen „Brocken" vorgesetzt de- kommen, an dem wir uns di« Zähne ausbeiben können. E» will un» scheinen, daß man dem Pokalverteidiger in der Aus wahl seines Gegner» etwa» mehr hätte entgegenkommen kön nen. An den Mindener Pionieren, die da» Spiel um die deutsch« Meisterschaft mit der Magdeburger Polizei bestritten, scheiterte di« Hamburger Polizei im Kamps um di« deutsch« Meisterschast. Hinbenburg-Minden stellt auch belm Kamps der Tau« allein neun Spieler, zu denen die restlichen zwei von Schalk« 04 kommen. Da» alle» beutet die Stärk« de» Gegner» an, der uns in Minden auf eigenem Platz» «mpsängt! Die Nordmark-Eis steht vor d»r schwersten Ausgab« aller Gaue, und ohn« Zweifel ist der Mindener Kampf Nord- mark—Westfalen der interessanteste und spannendste! Für di« Nordmark kämpsen: Rühe St. Georg Robinson Bandholz beide Oberalster Sommer Schauer Hansen St. Georg beide Oberalster Wenbland Rav« Weber Gustke Brus« Oberalster Hammer To. Oberalster B.-ll. Polizei tleber Verteidigung und LSuserreihe braucht kein Wort ver loren zu werden. Bandholz und Hansen sind Kämpfer inter nationalen Formal», und auch die übrigen haben wiederholt für unseren Sau gespielt. Der Sturm — teils, teil»! Die Stärke liegt tm Flügel Wendland—Rave—Weber, die ausge zeichnet miteinander eingespielt sind. Wenn uns der Sieg zu fallen sollte, bann von diesem starken Flügel, an den die link« Seite nicht heranreicht. Allerdings: wenn wir uns recht er innern, so spielt« der Angriss in dieser Besetzung in Lübeck «gen Schleswig-Holstein recht flüssig und ersvlgreich. Viel leicht hat die Erinnerung an die glänzend« Kombination vor einige» Monaten zur Wahl dieler Stürmerreihe beigetragen. Trotzdem hätten wir gern Theilig in der Nordmark-Elf ge sehen: wenn nicht halblinks, so doch linksauben. Wi« dem auch sei: Hinein! Die übrigen 14 Taue: On Stettin darf man Schlesien als Sieger über Pommern erwarten. Der Gau Mitte mit dem Rückgrat des deutschen Meister» Polizei-Magdeburg gilt in den kommenden KSmpscn al» Favorit. Di« „blinden Hessen" sind kein Gegner von Rang für diesen starken Gau. Sudwest geht mit guten Aussichten in Göppingen in den Kamps gegen Württemberg. Die Branden» burger wollen gegen Baden in Mannheim gewinnen. In Braunfchweig stehen die Niedersachsen gegen die Gäste vom Mittelrhein, wobei wir unserem Nachbargau die besseren Thon- cen einräumen möchten. Sachsen hat In Werdau die Ostpreu ßen zu Gast, dem kaum der Sieg zufallen wird. Die Bavern ziehen nach Krefeld in da» Gebiet des Niederrheins. Die Aus sichten sind für sie nicht schlecht! «. glWMaMat Ein« bemerkenswerte Anordnung hat der Fachamtsleiier für Handball, Brigadesührer Herrmann, erlassen: „Di« Angehörigen der Olympia-Kerntruppe müssen in fcder Beziehung in meinem Fachamt vorbildlich werben. Da es un möglich ist, bah sie von einem Tag aus den anderen in ihre bedeutend« Aufgabt — ihr Vaterland bei den Olympischen Spielen In ritterlichem Kampfe würdig zu vertreten — hinein wachsen, mutz sich ihre Haltung ganz besonders auf dem Spiel- fcld Im Vordereitungsjayr schon bewähren. Wer von den ausgewählten Spielern in der lausenden Spiel zeit wegen »ine» groben Verstobe» de» Spielfeldes verwiesen wird, wird von mir unnachsichtiich au» der Olympia-Kerntruppe Z»t MMemiei i» ZMlseil Surch Mi zum Erfolg Mas Sberrascht la ZllttnMllalei — Zwei Klege oos Z. Spiet lSr MdeaWei» Wl« wertvoll, fa geradezu unerläßlich die Errichtung der Farmsen« Lichtanlag« für da» Geling«» der Wochen-Renntag« ist, da» bewiesen die gestrige» Tradrenne» draußen vor Wand»- bek» Toren eindeutig. Erst um 1SL0 llhr war d«r B«ginn an gesetzt. Aber trotzdem waren Tribüne« und Plätz« um dies« Zeit noch nicht übermäbig stark besetzt und «rst nach und nach wurd« der Besuch besser, ein Zeichen dasür, bah die Möglichkeit eines späten Ansang» — eben bringt durch dl« B«leuchtungs- anlage — vielen Volksgenossen noch nach Schlich ihrer Arbeit die Gelegenheit verschafft, den Rennen beizuwohnen. Noch offensichtlich«! wird die Bedeutung der Tiesstrahler, wenn man die Umsätze der «rsten Konkurrenzen mit denen d«r spät««« ver gleicht. Um di« finanziellen Ergebnisse in d«n «rsten beiden Prüfungen fah «» ditt«r au» und «rst vo» dritten Rennen ab wurd« «» damit — durch di« inzwischen noch «lngetrvffenea Be sucher — besser und bester, so daß da» Endresultat noch überaus ersr«ullch ausfiel. Wie «» ab«r ««worden war«, Venn man den «rst«n Start aus 13 llhr hält« festsetze» müssen, daran mag man gar nicht denken. Vor allem nicht, wenn man vi« Ansangs- endlich tinmal «in voll« Erfolg zu winken. Aber Pellu» kam mit ftin«m «norm«» Endspe« angtdi auf dt» Lini« um «intn Hal» m«dl «rfolg sich«rt« 2. Spitß drm Gestüt Bardeahagen mit Lärche, ngedraust und rang ihn gerade Mtder. Den «inzige» Doppel- mit seinem «norm«» EiM d«r Lini« um «in«n Hal» lg sichert« 2. Spitß dem Gi die, nur sür den Richter erkennbar, Heid« schlug, und Olaf. l. Renne». Lohengrin (SS.2), Karl Fische, 1. Daisy Wörth <ZS>2), Schlinainann Z. (tll>). Aquarium I26.N. Spietz Z. (22). Seiner! Melodie 4. (72). Sratschaiter S. (Sg>, Fela S, (KS). I». digo 7 (KS). Beter Ortolan <1L9). «nospe (LiZ). 1^-«—H. Toto: 64. PI. 16. 21. 1Z. Jtal.: «2-10. umsätz« zur Grundlag«. «in«r Schätzung nimmt! Und sportlich ist gegenüber den Rennen bei Tageslicht kein grober Unterschieb festzustellen. Dl« Pferd« stört da» künstlich« Licht nicht im mind«sten, sie lausen genau so gut oder schlecht wie früher auch. Und wenn hin und wieder dl« nicht ganz sauber« Gangart eine» Pferde» ober ein Galoppsprung mehr nicht so streng geahndet wird, bann fällt da» nicht so sehr in» Gewicht. Da» Wichtigste ist und bleibt, daß durch die Licht anlage die Wochenrenntage finanziell erfolgreich gestaltet wer ben und damit überhaupt abgehalten werb«n können. Nicht nur um Besitzern und Trainern Verditnstmöglichkeiten zu dieten, sondern auch um btn Freunden dt» schönen Tradersporte» ge nußreiche Stunden zu verschassen. Wie schön die Kämpse der Traber sein können, da» »elgtt sich gestern wieder einmal. Erbitterte Enbgesecht« mit ganz knappen Entscheidungen hielten die Zuschauer m Spannung. So vor allem tm International«» Au»gl«tch, den sich Pellu» au» unmöglicher Position aerade noch Im letzten Moment gegen den Pechvogel Ouirlmu» holt«. Noch d«lm Einbiegen in die Gerade läge «r am Schluß «ln«^ dichten Rudels, dessen Spitzengruppe Marienkäser, Ben Hur, Übet und Ouirinu» bildeten. Al» die beiden «rst«a bann In der Distanz weglprangen. Übet und Salvator nachgaben, schien Ouirinu» ». ««>»»». Lärche (2S.7). Svte» I. Held« (2S.7), Put 2. (IZZ). Hilde «. (2S.V), Dölna Z. (SÜ). Kerner: Trudbert 4. (122). Carl Blut» ». (74), «schendrSdel S. (7s>. Bonnle Bacon 7. (28). ». ä°PI-S L» Toio: Z7. Pl. IS. S«. I». Jtal.: «1:10. .4. Nennen. Hedwig» i2S.7>. Hr. R, Heitmann 1. Rowdy II (2S.S), Hr. Timmermann >. (26Z). Eichel (ZU), Hr. Schaper Z. («Z>. Gr»«« Molo» (ZO^), ^r.'vuddelvorl 4. (SN. Serner: «ra- dant S. <IS0>. Cottbus S. (SS), «dda 7. (SS). «MckSNnd <148). Guy ». «tnne». Pellu« (27). Vogt 1. Ouirinu« (27.1), Knabe fr. I. (SS). Martentitfer (27.1), W. Heitmann Z. (ZS). Ferner: «en ur 4. (7S). Salvator S. (ZZ), Daintho Worth» S. (SL>, Udet 7. 4). Meurice (Z4S). Riaolett» (231). H-X—H.—«. Tot«: ISS, l. 2S, 20. 24. JUit.: kö:10. " ^ t. Rennen. N > Tchürmann Wenter <2S.'^ (2SS). Vatilt^ . . . di«,. 143). »ab« Ntddell (an,. ZZS). «ov v. Lurup (1287). «oldina 7. Rennen. Olaf lÄ.4). Epteß 1. «anny (50.7), Viersen (1S4). Guy Adele (S1). Lautenberaer 5. (195). Maientas (50.2). O. Bog, 4. (240). Kerner: «oael S. Vl-!at>« «. (lgZ). Tuya Guy 7. (ZÄ), Baron vullerlch (dlsq. u. ana. 2S), Ioyann it. (7V3), Ruslna (2lS), «uy MIon« (K2S), «regor (5SS), »aolo «uler (III), Lork ». Warlcnbura (SS2), Morchel (SSL), «otek (S1l>)I Eolderi McKlnney (I4SS). S-l^.-ti -H/ Toto: Z7. Pl. 1ö. S7. 2Z. ZI. Jtal.: 112:10. S. Renne«. Ordentrltter (28.S), »na»e sr. 1. Dorflunge (W.I). Teubel 2. (2A». Moraengn,^ (2S.1), H-l,ry z »21). «en Watt» >r. (Z0.4). Svieß 4. (72). ferner: Proteu« S. (Z4S). «or- inannenpfeil S. <ZSS>, »omtesse Mia 7. (292), Jod» Tool« (vis», u. ang. IS27), Sinlän,er «aal. a. Z, d. Z. 4S>. Nlgger (72). Export (27S). Naturkind (8S«j, Sch-lde (SZ). «tan (Sj). Kobalt (ZZg), Sri- wan (152), Barbara Pluto (Z2S). 1-1^4—>/> L». Tot«! 1ZS. Pl. 4S. 2S. ZS. 24. Jtal.: 11S:10. entsernt. Ich bitte deshalb dl« Gausachamtsleiter bei einem Feld- verwei» ein«» Olympia-Kandidaten um Meldung unter Bei- sügung de» Echiebsrichterdericht«» und «in«r tigenen Stellung nahme. Di« Erfahrung lehrt, daß dl» Mitglieder der Olympia-Kern truppe auch «ine» besonderen Schutze» dedürsen, damit ihnen ihre herau»ragende Stellung durch mißgünstig« Gegenspieler nicht zum Verhängnis wlrd Ich werbt jeden Spieler, der tinem Mitglied der Olympia- Kerntrupp« vorsätzlich Schaden beisügt, di» naH btn Olym pischen Spielen disqualifizl«ren, sosern das Vergeh«» nicht noch «in höher»» Strafmaß bedingt. Ich bitte mein« Mitarbtiter und di» Führ»r der Verein» und Handball-Abteilungen, ihr« Spieler aus vorstehende Anordnung aufmerksam »u machen und sie noch mals eindringlich vorzunehmen und zu ritterlichem Spiele an zuhalten, damit in jeder Zelle de» Fachamt«» d«r Olympisch« Geist wirksam wird." Allerlei Anläßlich des Hanseaten°G«pZckmarsch«» konzertiert von 1Z—1 Uhr die Kapelle der Schutz polizei am Ziel aus dem Adolf-Hitler-Platz. In bieser Zeit werden auch die ersten Teilnehmer eintreffen. Die Preisvertei lung wirb der Polizeiherr, Oberführer Boltz, vornehmen. ... . . ^ ^ ^ ' Schottland zog bl» zur Pause durch zwei schöne Tore de» Kalblinken Harriion in Führung. Noch dem Wechsel kam Irland durch den Mittelstürmer Shearer (Derby Cvunty) zum Au»- aleirk, aber fünf Minuten vor dem Abpsiff stellte der Halbrechte Buchan (Kirby) den Sieg sür Schottland her. Di« Entscheidung in der Meisterschaft fällt am 3l>. Oktober In Glasgow im Spiel Schottland gegen England. Radsport. Dl« dlessährtg» Tagung de» Bezirk» (am Sonntag im Por terhaus, St. Pauli, nachmittags 1k Uhr) »rhält «in» besondere Bedeutung. Der Sitzung vorauf geht »ine Ehrung des deutschen Meisters im Radball (Falke-Stelungen) durch den Magistrat der Stadt Alwna. Zum 7. Mal» errang Falke den Meistertitel, »in» <!ub»rvrb»ntlichi sportliche Leistung. Die Heimat ehrt Falke nun durch Überreichung der Stadtplakette und Urkunde. Ilu-Illsu-Vereinigung Groß-Hamburg e. B. Beginn neuer Kurse für Anfänger und Damen leben Diens tag, 20 Uhr, Turnhalle Sternschanze, Schanzenstraße 105. MW»»! Da sast alle Organisationen, SS. PO, Lustschutz. TH. Stahlhelm, FAD usw. und nicht »uletzt da» Inf.-Regt. 47 mit 17 Mannschaften teilnehmen, wird am Ziel auf dem Adolf- ^iller-Platz am Sonptag sich de» Augen de» Zuschauer ein untes Bild bieten. Schottland—Irland Z:i. In Belfast fand am Mittwoch «I» weitere» Länderspiel der britischen Meisterschast der Fußbailigen statt, da» Schottland und Irland zusammensührt«. Bei strömendem Regen batten sich nur 5vt>l> Zuschauer eingefunden. Trotz des schweren Boden» boten beide Mannschasten ein gut«» Spiel, das von den Schotten verdient mit 3:L <Z:V) gewonnen wurde. Liszt wurd« häusig zu glänzenden Geselligkeiten geladen, wo bei die Gastgeber insgeheim hofsten, daß d«r berühmt» Künstln im Laus« des Abends »lnig» Proben seiner Kunst hören lasten würd». Der Nam», di» Persönlichkeit und da» hinreißend« Spiel de» großrn Mann»» sollt»n di» Zierde de» Feste, büken, Liszt, der »in Freund gepflegter Geselligkeit war. liebt» ab»r dies» Schaustellung nicht, vor allem geriet »r in Zorn, wenn «r «in« Spekulation aus s»in»n pianistischtn Vortrag wittert». Einmal wurde »r von »inem sehr reichen aber taktlosen Gast geber gleich an den Flügel komplimentiert. Liszt machle, ohne sich zu setzen, »in Glissando di» Klaviatur hinauf und hinunter, schloß das Instrument wieder und verabschiedete sich mit den Worten: „So — mein Diner ist bezahlt!" II.— Lim MtmelsterMtÄliWl > Durch alle bisherig»» Parti« de» Wetttampfe» zieht sich wl« «i» rvter Fade» de» Weltmeister» Bestr«d«», durch dl« Wahl wirksamer Ertsfnuage» de» Stratege» Euw« au» de« Fassung »» bringt» »ad dessen schachliche» Selbstvertrauen pl untergradt». Aber de» Holländer ist unheimlich zähe »nd hat eiser»« Nervt». La der ?. ud» 7. Parti» hatte Aljechi» «in wakr«» Trommelfeuer aus ihn losgelasse», mit lecktr Hand ihm Erössnungt» vorg«s«tzt, dit nicht al» trstklalsig odtr »um mia» desttn nicht al» schulgtr«cht g«lt«» —, und sich drnnvch als der überlegene erwiese». Manch anderer hätte sich durch solch souverän« Behandlung der Dinge demoralisier«» lasten. Aber Euw« nahm zähneknirschend diese schrecklichen Attacken hin, ohne sich selbst zu verlieren. Ungebrochen zog er tn die 8. ParltH behandelt« bl« wi«d«rum vom W«ltm«lster etwa, absonderlich gewählt« Eröffnung ausgezeichnet unb gewann im b«st«a Lille. Sein oder Nichtsein in diesem Wettkampse wird allerdings da von abhängen, ob es ihm gelingt, di« großen taktischen Aus gabe» zu losm, die ihm vo» Aljechin imm«r vo» »euem gestellt werbt». Di- 7. Partie Weiß: Dr. Alstchln. Schwarz: Dr. Tu»«. Uktcht. 18. Oktobn ISN. !. eS-«4. e7—«S: !, dZ-d«, d7-dS: ». Sbl-<Z, LfS-»«» 4. Sgl-«2, dSxe4: S. a2—aZ, Lb4—«7; S. Sc3x»< SbS—cS. Bl» hierher ist die Partie gleichlautend mit der Z5 Partie. Damal» zog Aljechin jetzt 7. Lei—«Z? dieimal aber springt er bem g»wiß nicht schltcht üb»rrascht«a G»gn»r mlt d»m kühnen Zugt 7 gL—g4! an. Er Ist l» keinem Brockha«» z» finde« und tn teiner Kartothek der Theoriewächter. Was also tun? Euwe versiel w lange» Nachdenke» unb entschloß sich schließ lich zu 7... b7—dk. Zwingender wäre für Weiß da» sofortig« Sg8—fS gewesen, denn dann sind die Punkte »4 und g4 an- gegrifsen, so daß Aljechin nicht zu d»m dtqutm«» Zugt Se2—gZ gtkommni war« wi« »m 1Ü. Zug». 8 Lsl—gZ. LcS-^7; v. c2—cZ. SgS-fl: 10. Se»—gZ, g—(I Euwe will sich durch di« Unternehmungslust seine« Geg ner» nicht beschäme» lasten unb rochiert kurz, oblcho» für Weiß hier gewisse Voraussetzungen sür «inen Köntgsangrisf vor lieg«» <g2—g4l). !>» Betracht kam auch Dbg—d7 nebst langer Rochade. 11. g4—gS, EsS Xe4: 12. SgZX«4, Kg8—HS. Da» aber wie derum ist zu vorsichtig gespielt. Er mußte mit eS—eS de» Weltmeister zu beschäftigen trachten. Da» Stillhalten bringt Unsegen Uebrigen» hatte Aljechin bis zu diesem Augenblick 15 Minuten Bedenkzeit gebraucht, Euwe hingegen bereit» 1 Stunde. De» ersteren rasche» Spiel, insbesondere im »rsten Teil der Par tien. siel in Holland allgemein auf. 13. Ddl—HS!. Dd8—e8. Um s7—fS folgen zu lasse». E, kommt indessen »in» peinlich» U»d»rraschung. 14. S»4—sS! Fall, daraus 14... g?XsS, so IS. gSXs« »ebst LgZ—«4 unb gewinnt. Schwarz muß also schon mit bem Läufer schlagen und sich damit einer starten Verteidigungssigur begeben. 14 . ,Le7xfS: IS.gSXfS, g7XfS; 1S.DHS-H4!. DeS-bS. Ein grober Fehler wäre IS DeS—«7 wagen 17. Lg2—«4, fS-fS,- 18. DH4X«7 und L»4xb7, 17. Lei—f4! Droht Lf4Xc7. DdSXc?: DH4XfS-s-, «gS-HS; Lg2Xcö nebst TH1—gl-^. 17 .., e6—»S: 18. Lf4—g3. f6—IS. Dt« Lag» von Schwarz ist angesichts seiner ausgerissenen Königsstellung unbehaglich. Euwe möcht» durch Damentausch bem Druck die Hauptkrast nehmen. Vergebens: er gerät vom Regen in die Traufe. Aus 18 »Sxd4 wäre IS. 0—0—0! gefolgt. 15. K4X«S. TeS—20. L-,2—f3. Ddg—d3! Ein» kleine Tücke. LW Weib sich nun zu LI. DH4—fS4-, Tg8—->7; LZ. Ls3XcS verleiten, so würde seine Freude über den Figuren gewinn durch Ls Lb7—ak schmählich enttäuscht werben. LI LsZ-«2. DdZ-«4: 22. DH4Xe4, sSx»4: L3. Lg3-H4!. H7-HS; 24. 0-0—0, Ta8—»8: LS. LH4—bS>, KH8-H7; 2S. s2—s4! Di« Entsch«Ibung. Di« beiden weißen Läufe, sind Ricsenkerl». Verhindert Schwarz das Einbringen bes Tur mes nach b7 durch 2S... ScS—b8. so kommt 27. LeL—HS. Te»-s8: 28. s4—sZ! usw. 2S e4Xs3 i. V.: 27. LeSXsZ. Noch stärker als Lei—dZ-p. 87 Sc»-aS: 28. LsZxb?, SaSxb?! L9. Tbl-d7. Sb7-«S.- 30. Tb7Xf7-i-, KH7—gg.- ZI. Tf7Xc7, ScS—d3-i-? »2. Kcl—bl. KgS—f5: 33. Tb1-»l. Sb3XeS: 34. Tdl-fl^-, Kfki—e4; 3S. Tc7Xa7. Der Krieg ist aus. Zwei Bauern mehr sind zuviel des Guten. Es aeschah noch: 3S S-5-c4: 3S. Ta7—d7. Ke4—»3: 37. Tfl—«14-, Ke3—fZ- 38. TelXe8. Tq8xe8: 33. Td7—d4. Sc4-«3? 40. Td4^-b4, S?3—fS. Die Partie wurde hier abgebrochen, Euwe gab sie jedoch auf, ohne den Kampf wieder auszunehmen. A. Brinckman». OVLRS'roi.2 81»?. 6??. -Mit Ao^S ikr ^latsrial, riock ikr ßutss ^ussslisn inaclrt dis von su sinsr Ais ttsuptsselis ist vislmskrikr neuartiger IrisokIisIts-VsrLo^Iuss. Tr isolisrt clis ^i- ßarsttsn von uncl kält auf snßstsin kaum ikr krisekss^roina ßskanßsn. «
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