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«r. »Zl
Vamburger Anzeiger
». Qttoi« ,»!»
Bemerkungen zur exortwoche
Da» alte Lied
Jemand nannte «s einmal hochtrabend die Kardinalsrage,
al» man zu einer sogenannten reinlichen Scheidung zwischen Pro»
sessional und Amateur schreiten wollt«. Heute sind wir so weit,
dab wir un» nicht mehr allzu grobe Kopsschmerzen über die
Definition von Beruss- und Amateursport machen. Man muh
auch zu weil ausholen, wenn man die Unterschiede erläutern
will. Die Argumente kreuzen sich dabei solange, bis man reu
mütig zum Ausgangspunkt zurückkehrt und die nicht gerade neue
Feststellung trisst, dab zum Sportbetrieb Geld gehört. Die
einen reden von der Notwendigkeit der Spitzenleistungen, die
nur unter besonderen Umständen zustand« kommen können, sür
die — beispielsweise beim Boxen — aubergewöhnliche Vor
bereitungen gröbere Auswindungen ersorderlich machen, die
andern wissen, daß auch zum Sport der Amateure Geld in
rauhen Mengen gehört. Ausgebracht werden diese schnöden
Zechinen aus Mitgliedsbeiträgen, Umlagen, Spenden und Ein
trittsgeldern, verwendet werden sie zur Anschassung von Sport
geräten. Bau von Sportplatzanlagen, sür Verwaltungen,
Trainer, Reisespesen und in seltenen Fällen zur Deckung der
Verdienstaussälle aktiver Sportleute. Jedes Land hat andere
Grundsätze, jede Sportart neue Voraussetzungen. Sieht man
genau hin. weiß man nicht, wo der Amateur ansängt und der
Prosi aufhört. Es gibt Berufsboxer, von deren Steuerauskom
men allein ßanze Sportgaue sinanziert werden könnten, Tennis
amateure, die jahrein und jahraus um die schöne Erdkugel reisen,
und gubballspieler, denen man schon wegen 4 Mark den hoch
notpeinlichen Prozeß macht. Bei einem solchen Durcheinander
ist es richtig, wenn die Auseinandersetzungen schweigen. Und
e» ist die erfreulichste Feststellung, die man seit einiger Zeit
niachen kann, dab jene unfruchtbaren Debatten, in denen sich die
«ine Seite vor Unerheblichkeit den Stehkragen knickte, die andere
nur noch den Sport in Gewinn- und Berluftrechnungen sah,
endlich aufgehört haben. Herausgekommen ist jedenfalls nie
etwas dabei. Kostbare Zeit, di« man wertvolleren Dingen hätte
widmen können, wurde vertan.
Geschickte Steigerung
Wo aber schon Gelb gebraucht wirb und eingenommen wer
ben muß, wo man sich darüber klar ist, bab ohne Gelb, also
auch ohne Zuschau«r kein Sportbetrieb zu erhalten ist, da soll
man auch so vorgehen, dab alles herausgeholt wird, was heraus
geholt werden kann. Denn Gelb allein macht nicht glücklich,
man mub es auch besitzen meinte einmal ein ganz Schlauer.
Oder: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Auf jeden
Fall sollten auch Amateurvereine und Verbände bei der Aus
bringung der notwendigen Mittel ein wenig geschästliche Klug
heit aufwende». Es ist durchaus keine Schande, Geld zu ver
dienen, da» d«m Sport und damit der Allgemeinheit zugute
kommt.
Wer zum Beispiel Sportreklame macht, darf sich dabei ruhig
kräftiger Mittel bedienen. Eine wirksam« Propaganda kann
durchaus geschmackvoll bleiben. Das sogenannte vornehm« Plakat,
da» bi« Blicke de» Vorübergehenden nicht sängt oder nichts
weiter als «in besseres Aushängeschild ist, hat seinen Zweck ver
fehlt. Oder ein« Veranstaltung selbst, die aus Zuspruch des
Publikums angewiesen ist, dabei aber in ber Programmgestaltung
«her lang- als kurzweilig wirkt —, sie trägt dazu bei, die Zu
schauer von späteren Sportfesten abzuhalten. Andererseits kann
schon der Ausbau «ines Spielplanes werbend wirken, wenn er
da» Moment ber Spannung geschickt bei der Ansehung von
Fußballspielen berücksichtigt. Wie man es bestimmt nicht machen
soll? hat jetzt zum Beispiel im Gau Nordmari ber tzachsäule 2
der Mann gezeigt, ber die Spiele der Gauliga aus dle einzelnen
Termine verteilt. Anstatt durch geschickte Steigerung das Inter
esse langsam zu wecken und einen Höhepunkt entgegenzusühren.
wurden in diesem Jahr« bi« Pointen vorweggenommen. Di«
Entscheidung liegt bekanntlich immer zwischen dr«i od«r r' -
Spitzenmannschaften. Man kann zwar der Meinung sein, der
HSV stelle keine Spitzenmannschaft mehr, doch man muh schließ
lich zugeben, daß die Rothenbaumer immer noch beträchtlichen
Zulaus haben und am Ende bei der Entscheidung auch noch ein
Wort mitreden. Da war es völlig verkehrt, die wichtigen Spiele
Altona 93 gegen HSV und HSV gegen Eimsbüttel an den
Ansang der Spielserie zu legen. Damit ist auch nicht d«n klei
neren und mittleren Vereinen gedient, denn jetzt, wo die Vor
entscheidung schon gefallen ist, wird da» Interesse für die Neden-
spieie gänzlich schwinden. Und jedes Spiel verursacht Unkosten,
von den Einnahmen wollen jeweil» zwei Verein« leben. Man
hat früher nicht ohne Grund die Jahre hindurch ander» ver
fahren, und es ist auch schwer zu erklären, weshalb eine so grund
legende Aenderung ohne zwingende Notwendigkeit vorgenommen
wurde. Will man etwa zu einer schnelleren Feststellung des
Gaumeister» kommen, Termine sür Repräsentativspiele einschieben
und Meisterschaftsspiele, die den Stand der Dinge nicht mehr
beeinslussen können, (wie im vorigen Spieljahr) später nach
tragen? Das wäre ein Unrecht, wie man e» sich bitterer nicht
denken könnte, und e» würde al» solche» schwer empsunden, weil
der Plan dazu ossenbar erdacht wurd«.
„Die 11. Olympiade Berlin 1SZK«
Wie werden «s in den nächsten Monaten noch oft lesen und
hören, nämlich, daß bi« Bezeichnung „Olympiade" im Zusam-
menhang mit den Olympischen Spielen in ber Regel falsch an
gewendet wirb. Di« „Olympiade war da» grob« Zeitmaß der
Griechen, sie umfaßte die Zeit von vier unserer modernen Ka
lenderjahre und wurde gerechnet jeweils von Veranstaltung zu
Veranstaltung im alten Griechenland, wo der Kult stattfand.
Man rechnete damals nach Olympiaden, was wir nach Iahren
abzählen. Die ganze Unterhaltung über dieses Thema ist so
unfruchtbar, wie sie unpopulär ist. Man sollte sie möglichst beim
Wiedererwachen schon im Keim ersticken. Die oberste olympische
Behörde, das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat
viel Verständnis sür Volkstümlichkeit bewiesen, als «s das Wort
„Olympiade" für bi« Spiele ossiziell in seinem Statut anwandte:
der Sprachgebrauch der ganzen Welt hatte ihm diesen Weg
gewiesen. Im übrigen sind sich die berühmten Gelehrten durchaus
nicht darüber einig, ob die ollen Griechen ihre Veranstaltung
„Olympische Spiele" nannten: er«» ist e» egal, wi« sie heute
heißen. -»
Die Olympischen Spiel« sind bei den Sportvölkern ber Erb«
fest verankert. Der Begriss allein schon verbindet beim jungen
Athleten die Vorstellung von einer heiligen Sache, die . von
kümmerlichen Miesmachern ienleit» der Grenzen nicht angetastet
werden kann. Leider wird die durchsichtige und tendenziös«
Stimmungsmache Neiner Gruppen im Ausland« bei uns noch
viel zu ernst genommen. Man sollt« all«» überhören und lächelnd
beiseite schieben, was von dieser Seite laut wirb. Die Sport-
nationen. denken nicht daran, die Spiel« ber 11. Olympiade in
Berlin irgendwie ander» zu wetten, als di« früheren und noch
kommenden. Da» Meldeergebnis, dl« Kartennachsrag« und da»
ganz« Interesse des Auslandes sagen uns genug. Di« 11. Olym
piade wird alles bisher Dagewesen«, in organisatorischer und
sportlicher Hinsicht, in den Schatten stellen; da» steht heul«
schon fest.
„Goethe und «.
Man nennt die Teilnehmer än den Olympischen Spielen sehr
oft „Olympioniken". Wer die Bezeichnung erfunden oder zuerst
angewendet hat, steht wohl nicht genau fest. Verständlich ist jeden»
salls, dab sie nicht volkstümlich ist, denn dem einfachen Volks
genossen kräuseln sich bei ber Aussprache bestimmt die Lippen.
Und was die sogenannten gebildeten Kreise angeht, so hört man
von ihnen oft, daß Goethe doch auch irgend etwa» mit diesen
Olympiaden zu tun gehabt haben müsse, denn nicht umsonst
nenne man ihn oft mit einem Beinamen den großen „Olom-
vier". (.Man bittet, auf den Klavierspieler nicht zu schieße»,
ber Mann wt sei» Bestes!")
Wi« d«m auch sei, da» Organsiationskomite« für bk«
11. Olympiade, Berlin 1SZK, hat au» den Mitteln ber Lewald-
Stiftung einen Preis von 750 RM sür die beste wissenschasllich«
Arbeit über da» Thema „Goethe und der Olympisch«
Gedankt" ausgesetzt. Der Präsident de» Komitee» ist dabei
von dem Gedanken ausgegangen, daß «» notwendig ist fest
zustellen, ob und wann ber grobe Dichter zu den systematisch be
triebenen Leibesübungen und der Körperausbildung Stellung
genommen hat. Die Arbeit solle ein neue» Licht auf Goethe»
Wesen unb vorbildliche» Leben werfen und ihn un» al» Fechter
Unser Orot aus eigener Scholle
und Schwimmer, Reiter unb Wanderer, Schlittschuhläufer und
ersten Winterhochtouristen in den Alpen näher und mit den
Olympischen Spielen in Verbindung bringen.
Man kann sich dem Wunsche de» Stifter», daß diese» Thema
«inen guten Bearbeiter finden möge, nur anschließen. Weiter
aber möchte man wünschen, daß man es bann bei diesem Akt,
vielen einfachen Volksschichten unverständlich zu bleiben, belassen
möge. Das Olympische Zeremoniell enthält so viel Feierlichkeit
und Erhabenheit, baß jedes Herausschrauben ins Ueberschwäng-
liche der Sache nur schaden kann. Es war an einem der vielen
Erinnerungstage zu Ehren des Olympier», al» >emand über da»
Thema schrieb: „Goethe als solcher". Der Fall sollte zu denken
geben. VV. «.
.Erlösen Sie mich NM »er MM!"
Der weltberühmte russische Komponist Tschaikowskyhat
mit sechs Iahren ein Fräulein Durbach als Erzieherin. Der
Gouvernante liegt auch die musikalische Erziehung od — aber
sie ermuntert das Kind nicht gern zum Musizieren, weil sie
findet, daß musikalische Eindrücke «insach sein ganzes Nerven-
leben zerstören.
Tatsächlich klagt einmal ber kleine Peter, als abend» Im
väterlichen Hause mehr als sonst musiziert worden war, über
schreckliche Müdigkeit und geht früher als sonst ins Bett. Fräu
lein Durbach sieht später nach ihm — er ist noch wach, schluchzt
heftig und stammelt, als sie sich besorgt über ihn beugt, wi«
vernichtet:
„Diese Musik! — Sie ist hi«r in m«in«m Kopf! — Erlösen
Si« mich von dieser Musik!" v.
Ltt M SeWer na» sei» Serrgolt
Nichts fiel dem allen Haudegen schwerer al» da» Beten.
Da er «» selten tat, verfiel er auf wunderliche Bitten. Da»
lutherische „Ein' fest« Burg ist unser Gott" nannte Dessauer:
„Unsere» Herrn Jesu Dragonermarsch" unb die Kirchenlieder
fang er samt und sonders nach ber Melodie eines Präsentier-
marsches, ber seinen Namen trug. Vor der Schlacht bei Kessels
bors schwur Dessauer, Sachsen mit einem Gestank anzufüllen,
ber noch, jahrelang schwelen sollt« und betete hieraus: „Lieber
Gott steh mir heute gnädig bei, aber magst du e» nicht, so
hilf wenigstens nicht den Schurken, den Fein
den, sondern sieh ruhig zu, wie'» kommt! In Gotte»
Namen — Marsch!", lieb den „Dessauer" spielen und erfocht
«inen vollständigen Sieg über die Sachsen unb Oeslerreicher. —
Da» «inzig« Gebet noch außer diesem, preßte ihm seine sterbende
Tochter Louise, die Fürstin von Bernburg, über die Lippen:
„Herr, ich din kein solcher Lump, ber dir um jeden Bettel
mit Bitten und Betteln beschwerlich fällt. Ich komme nicht oft,
werde auch sobald nicht wieder kommen, so laß mir jetzt wenig
stens meine Tochter gesund werden!" —u—
In Ostdeutschland regnet «» immer noch im Bereich der borl
zusammentressenden seuchtwarmen Lust, die au» dem Südost«»
nordwärts gesuhlt wird, mit ber über unserem Gebiet lagerndeit
kühlen Meeresluft. Die Niederschlägt betrugen in der Nacht
S bis 10 Liter je Quadratmeter. In dem flachen Zwischenhoch
über unserem Gebiet k?m die Wolkenbecke zur Auflösung und!
ließ die Temperatur dicht über dem Erdboden bi» in Gefrier«
punktsnSke absinken. Im Westen unsere» Bezirk» macht sich
nun heute morgen wieder die bi» zur Irischen Se« vorgerückt«
atlantisch« Störung b«m«rkbar. Dl« R«g«nsront hat di« mittlere
Nordsee und die Em» erreicht. Letzter« wird üb«r uns«r Gebiet
hinwegziehen, dagegen scheint der Tiefkern den Sübostkur» bei
zubehalten. so baß wir nicht in feinen Rllckseitenstrom gelang««!
werden. >
We«erau»slchte» für Freitag, < Oktober» 1
Nordwestdeutschland: Frisch« böige Südost- bi» SlldwknAH
Durchzug einer Regenfront, etwa» milder, bann wechselnd wvl»
kig unb einzelne Schauer. ,
Weitere Aussichten. Wolkige» Wetter bei grLßere» Tempt»
raturunterschleben zwischen Tag unb Nacht. ^
vereine v«d Lenmslaltnngell
»»nn«r«a», ». vttoder.
»am«radschas« ehe«. IS« Husaren. 20 Uyri
lXvstcrtor 6.
»ameradschatt Landw.-Jnj.-Siest. 34. Sli.zo Uhr: Emst, «offa»
machcrrvöhe SO.
«eretn ehem. SOSer. ML» Uhr: 5ti«»m, Stoindawm
«un» hetmattreuer Schlesier, Obers«YI«ster, OrtSsr. varmbeit
A Uhr: Miller. DohnHaide S.
«ameradschas« der Schweren Artillerie. 20.Z0 UHn «nsarq,
Nsseirsir. 3U/W.
finden clon ttomburgor «Nv grSVts Vorbrsitung ln
Von oslon groLkomburgiec/isn 7og»«?«i'tung»n tiat iiomburg«' ^n«ig»r «ti» gröüt» vn«t cki« m»i«f»n vi» 46 mm brsit» ^lisim»t»««ik» to»f«t 5ÜI' tcksin», »inrpoitig» >nr»kg»n b?» »»5 <?5öS» von 2S mm ttök« nur
»ok>l«nej»n L»-i»k»n. vi» buttrig», «ti« «ick im 6»» i»tzrt»n ^onot» ovf üb»«' ISS 0 00 ffxGmftkory 25 ps»nn/gk 0k« /«ffsi-got-L/»- nur 20 «A« /urt»//ung «/»r Angabst« «/»nü <//« «<^o/g»n,
tSg/ick konr»ntn«rt »i«i> ovk SroA-^omburg in,ol«/>«m HtoÜ», «ioS tii»»' runal 90 v»rbr»kt«f »inet. Oi« V»ri,r»iwng»- »o eis» »»rovrkogt» Porto >n i?»<^mvng gsitsl/t. Ki« in » än?«ig«n v»rci«n in olisn ^n?«igan-^nno?im»»t»tk»n, in c/«n
«tiriik« irt unsrrsicktt k» ioknk «lok»?tmm»f, im x» >n»«fi«s»N. tin6 kii» Hn-s/gön-pf«,!,« tskf Miciksn ttömbvsgoi-än-»ig»k» vn«i in ciss ttovpkgorciiäK»»»/s»,<?ön»»mostck2I-2Z 13 1219), <
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Acht. Damevsrlseur «Mb.«,
Sa mba. 22. Weldeftr. SS. R. 2»3!>S4.
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m. Gewerbelibein. Oft.L.34 Kba.Zlmeiii.
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sucht, «erkftelte »or»a«»e«. rsf.
». D Ktttal« «llt»»a,rftraß«17
Toilettenmann
Tischler. Voriustellen 11-^13 Ubr,
Tasik.AVoö»". Altona. N.^reilieltW
«UKM.KöW fSrSllt
Näbe Cuxhaven. Keine Auienarbeit.
Dauerst,llun«. Vl. von Seht.
vtterndors-Weverinde.
Gesucht tüchtiges AlleillmSdcheu
in rublaen vau«balt «um 1. II. b. aut.
Lob n. Blankenese. Sullberaterraff« 20.
Sache »um 1. November «wsli<be«. nickt
»u iunoet. sauber. Alleiumitoche» liiir
N. Gartenb., L Pers.), welche« burmrlich
kochen kann U.Gartenarbeit übernimmt,
in anaenedme, selbstknd. Dauerstelluna,
am liebst, o?Lande. Zu meld. u. 4-V
Sba.-Fubltb. Aleekamp 12, Tel. 5>ü(>4>2
Tüidtiae» «lleinma»chei». d lelbltd.
»u arbeiten versiebt, mit den. besten
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samillenbaii« s. S Pers. aes. n. Wand«.
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Aea» « ch «ttack, vusumersirase iS.
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«an». Ta». Kramer, Sarolinenstrab« 8
W.ibUek
Za.Mdch m Lekrbries s. Stell. I.Frucht u.
Gemüse. Ols.EP.IOOÄammerlandft. 102
?Schti»e Sriseurin, In allem sirm,
sucht Stelluna, evtl. balde Taae.
Dietz. «tttoa». Adoliltr. I >0.
Aris«»rin, verb«irat«t, luchtLreitaa u.
Eonnadenb lest» Äu«bilse. Off. unt L
FilialeWand«b»I,Bramseldernrnb«1k3.
Serfett« WettnÄberin nimmt tede
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Borarbeiterin »er AischtuvuNrie. in
noch unaekündiat. Stelluna, wünscht sich
tu oerindern. Gen. Anaebote an Irma
«u«mann. vammerlandstra^e 212
»»l. Ära« s. B'schältia i. sraurnl.
»<m«b. n.d L ande. Off. L.28 H a mb. A n»,
«lett. «i»»che« mit aut, Ziuiin. sucht
Stell», i. nett, büraerl. v«b. Ana»d. u.
»II. ganlen, «rindelalle« sa.
irSul. nimmt tSiIlch einiae Stunden
oeschSttia . an. Krnnlchive« 10. pa rt., I.
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Irb. ».Wasch, u. R»inm.
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In. Frau sucht R'inmolbestell Wolter,
Iltona, Klein« Johanni«strak« 2i, ».
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l Kim. Küch«, Lad, 2S ».per I/I. »u
vermieten. «erw. wievber«,
Meiiter Franite-Strake '^S.
2-4-Z .W.2Z-SS NW.Dorotdeenst.SO.VV .
2-4-S.W.30.3«.4k^. Nachw.vütten«?
2-4-Z.'W.,2!i S4.Nachw.Cbarlottenst.I4
2-3Z. Küch«. ÄK.3S. M».«e«el. «krq-ft.Ä
t>- dillioe 3-Zim.-Wobnun,i.
vroo« h,ebarn.W<i»nerstr.7Q. Mkl.
3 Zw. Bad.48..».l.Il. 3>»n,.43.-,sr.
ijw., «ad. «alt., 4S ». I. 12-
VUliN. 4.-jw,. Bad. 2 Balk., 54 -, ».1.12.
Anhnt, Makler. Peftaloxiftr. S. 1-7 U.
Teilw., 2 Zim .Notk. Gn« E>ektr.eia.Z.,
s Dame. 20.» Man. Raboisen 38, >V. r.
Z-Zimmer-Wohullug mit Bad
in autem Lause. Sppendors. sür mtl.
RÄ. 43.- v-r sofort »>i iiermieten.
iscrnlvre-ber »» sa «2.
2-Ü.-W., Kch., ^od. mon. 2S.K0. ab 17 U.
sos. »u oerm. Eaa»r«, Revaieritr. 23. t.
reU«o>>ni»is
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Lei»», u. Waschanl. per 1.1.». verni-
Verv. klemana, Sölderlinsallee 8.
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Bronvermelding

Staats- en Universiteitsbibliotheek Carl von Ossietzky, Hamburg, Hamburger Anzeiger (PPN hamburger-anzeiger), donderdag 3 oktober 1935, pagina 16




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